Dienstag, 27. September 2016

Wohlfühlen im Hotel Lamm in Singen

Wer mich bei Insta verfolgt, hat gesehen, dass ich von Maggi nach Singen eingeladen war.
Dieses Mal habe ich Euch sogar per Insta-Stories daran teilhaben lassen und habe dadurch mein Datenvolumen aufgebraucht, ich Schussel.

Heute möchte ich Euch von dem zauberhaften Hotel erzählen und natürlich viele Bilder zeigen.


Ich hatte natürlich vor Anreise auf die HP des Hotels geschaut und nicht wirklich viel erwartet.
Das Haus ist bis auf den Raum in dem wir uns zum Abendessen trafen total neu gestaltet und hat mit den Bildern auf der Seite wirklich nichts mehr zu tun.
Da wurde gehörig Staub weg gepustet.


Auf dem Bett wartete sogar ein Schaf auf Louisa. Wie wir uns später unterhielten, war in jedem Zimmer in dem ein Kind untergebracht war ein Schaf zu finden. Besser als Schokolade auf dem Kissen.


In dem Bett habe ich übrigens super geschlafen. Mit meinem kaputten Rücken sind fremde Betten immer so ne Sache bei mir und Urlaub heißt oft auch 14 Tage Rückenschmerzen.
Ein Hoch auf die Betten des Hotel Lamm.
Diese wohlwollenden Kommentare zu den Betten hörte ich von vielen Blogger-Mamas.
Zusätzlich konnte man durch die Rollläden ganz verdunkeln, was in Hotels und Ferienwohnungen oft ein großer Minuspunkt ist, wenn morgens die Sonne durch die dünnen Vorhänge scheint und einen aus dem Bett treibt.

Zum Glück gibt es nummerierte Parkplätze, so musste ich mir keinen Parkplatz für mein "Schiff" suchen, was sicher nicht einfach gewesen wäre.


Nein, schön sieht das Hotel nun wirklich nicht aus von außen und wenn man das alte Bild auf der HP betrachtet, ist außer dem Grundstück nicht mehr viel übrig vom ursprünglichen Hotel.
Aber mir war relativ egal wie es von außen aussieht, denn, die Stadt Singen ist jetzt auch nicht gerade eine Augenweide (Sorry Singen)


Überall im Hotel findet man Lämmer und Schafe, ich finde das total herzig.



Das Personal hat immer ein Lächeln im Gesicht und ist sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich extrem willkommen und hat Lust wieder zu kommen.


Im Barbereich war nicht nur die Sesselfarbe super, sondern auch die kleinen "Vier gewinnt" Spiele auf jedem Tisch und auch Lego und anderes Spielzeug fand sich dort.



Unser Flur im 2. OG war genau nach Louisas und meinem Geschmack: LILA.
Diese Farbtupfer machen aber einfach etwas aus und so wird ein fensterloser Flur trotzdem zum Hingucker.






Am ersten Abend waren wir nach einer Zaubershow von Maggi auch zum Abendessen eingeladen.
Es gab Flammkuchen. Sechs verschiedene Flammkuchen. War einer leer, folgte der nächste.
Da unser Tisch allerdings nur mit einem Kind, nämlich Louisa, besetzt war, waren wir immer am schnellsten mit unserem Flammkuchen fertig und hechelten schon nach dem Nächsten.


Nach einem "normalen" Flammkuchen kam einer mit Gemüse, dann einer mit Feta, einer mit Kartoffeln und Speck, einer mit Lachs und zum Abschluss noch einer mit Äpfeln und Zimt, aaahhhh, war der leeeecker.
Dazu gab es eine Salatbar und noch Obstsalat als Nachtisch.


Nach diesem üppigen Abendessen, war meine Nahrungsumstellung auf "Glyx" beim Teufel, der Magen geweitet und das Frühstück rief nach mir. Bei dieser Auswahl kann man wirklich schlecht nein sagen und gesund essen.




Sogar einen leckeren Cappu aus dem Automat konnte man sich zapfen, oder Filterkaffee, der neueste Retro-Trend, den ich aber nicht mit mache.



Es sind die kleinen Dinge, die das Wohlfühlen steigern. Es gab nicht nur die üblichen 2-3 Säfte zum Frühstück, sondern auch noch Ingwerwasser (das war so genial), oder Wasser mit Zitronengras.




Schade, dass ich eigentlich kein Frühstücker bin, bei mir kommt der Hunger meist zwischen 10 und 11, ich bin wohl ein Bruncher, hahaha. Ich glaube es gab kaum einen Wunsch der offen blieb, okay, Kaviar hab ich jetzt nicht gesehen, doch wir wollen ja nicht übertreiben.








Wir zwei haben uns sehr wohl gefühlt im Hotel Lamm und immerhin war es Louisas erster Hotelaufenthalt, da wir sonst immer in Jugendherbergen, oder Ferienhäusern wohnen und an die Kreuzfahrt mit 1 3/4 kann sie sich nicht mehr erinnern.


2 kleine Punktabzüge gibt es allerdings.
In unserem Zimmer war kein WLan-Empfang und bei offenem Fenster dachte man, es hätte jemand einen Aschenbecher im Zimmer ausgeleert, denn die Raucher standen immer unten vorm Hotel und der Qualm stieg tatsächlich hoch in unser Zimmer, pfui Teufel.


Sonntag, 25. September 2016

Sonntagsvideo: Markus und Johanna, zwei Jahre später

Letzten Sonntag habe ich Euch das Paar Markus und Johanna vorgestellt, ihr Wunsch war zusammen zu ziehen.

Ob das geklappt hat und wie die Beziehung 2 Jahre später aussieht zeigt euch das folgende Video


Samstag, 24. September 2016

Buchtipp: Kinder Garten Glück

Unser Garten ist nicht groß. Bei uns wird entweder gespielt (Sandkasten, Rutsche, Kinderhäuschen, Schaukel), gelümmelt (Hängematte, Terrasse, Hängesessel, Liege), oder es soll ein bisschen schön aussehen (Blumen pflücken absolut verboten, Rasen wird verhätschelt)

Jetzt ist meine Große aber ein Kind, das die Natur liebt. Ich fand es immer schade, dass sie nicht wie ich damals in Omas Garten selbst ein Beet haben kann, oder Himbeeren vom strauch direkt in den Mund stopfen kann.
Wir hatten zwar schon Tomaten in Töpfen, die immer dann reif waren wenn wir in Urlaub waren und hinterher die Krautfäule hatten, Erdbeeren hat Louisa schon in einem Blumenkasten gepflanzt, doch die wollten bei uns auch nichts werden.

Dieses Buch von DVA bietet aber unzählige Ideen, die auch sogar ohne Garten gehen und wir werden sicher ein bisschen was probieren.

Eigentlich wollten wir zusammen einen Schuh bepflanzen, aber... kennt ihr, oder? Aber immerhin habe ich schon die Erika dafür gekauft.

Toll ist, dass das Buch in Jahreszeiten unterteilt ist. So findet man direkt Projekte, die dann auch umsetzbar sind.


Dies sagt der Verlag:

Matthew Appleby

KinderGartenGlück

Von Kresseköpfen, Käfersafaris und Monsterpflanzen
Erscheinungstermin: 29. Februar 2016
Fröhlich-kreative Anregungen für erste gärtnerische Projekte und ein Erleben von Garten und Natur in allen Jahreszeiten bietet dieses Buch von Matthew Appleby für Kinder ab 5 und ihre Eltern und Großeltern: Im Frühling locken Bepflanzungsprojekte phantasievoller Behältnisse, Käfersafaris und Teicherkundungen, der Sommer eignet sich besonders für Gartenspiele, Pfl anzenkunst und Lavendelernte. Gerade der Herbst bietet viele Ideen, vom Trocknen von Pflanzen über Baumabenteuer bis hin zu Gestaltungsprojekten mit Pflanzensamen, bevor der Winter zum Basteln von kunstvollen Objekten und dem aufmerksamen Beobachten der Veränderungen im Garten einlädt. 52 Projekte – für jede Woche eins – bieten Ideen und Tipps, die leicht umzusetzen sind. Ein Buch, das sowohl Eltern als auch Kindern Freude macht!