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Dienstag, 3. November 2020

Spielempfehlung: WINNIE WOMBATS Wortschatzsuche

 

Winnie Wombats Wortschatzsuche

Bei Jolinas früherer Logopädin habe ich gelernt, dass man mit ganz einfachen Spielen so viel Therapie mit Spaß einbauen kann, ohne dass es die Kinder überhaupt merken.

Sie hat viele Spiele abgewandelt oder ergänzt, da wäre ich nie drauf gekommen, okay, deshalb ist es ja auch ihr Beruf und ich bin nur Mama.

Für uns Laien hat DUDEN da immer sehr gute Ideen.

In den Herbstferien haben wir oft dieses Spiel aus der Weltenfänger Reihe gespielt.

WINNI WOMBAATS WORTSCHATZSUCHE

Dieses Spiel ist wie gemacht für Jolina, denn Silben klatschen macht sie auch bei der Logopädie sehr oft.

Montag, 27. Juli 2020

Mit den Stapelsteinen in den Urlaub

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Ich möchte dir heute ein Spielzeug ans Herz legen für das ich total brenne.
Es sind die Stapelsteine.

Obwohl ich mir gar nicht so sicher bin was für mich die Stapelseine genau sind, irgendwie sind sie eine Mischung aus Spaß und Therapie, Multifunktionsspielzeug und Gebrauchsgegenstand und genau deshalb finde ich sie unter anderem so cool.
Für Jolina sind sie Spaß und sie merkt gar nicht, dass dieser Spaß nebenbei etwas für sie tut.

Genau rechtzeitig kamen die Steine an und wir konnten sie noch für den Urlaub in die Dachbox packen, denn die Stapelsteine sind total leicht. Das hat mich am meisten begeistert, wie etwas so stabil und doch so leicht sein kann, das kann auch mal auf den Fuß fallen.

Ich muss dich warnen, ich habe über 100 Bilder davon gemacht, 65 für gut befunden und einen Teil spamme ich jetzt einfach mal hier rein, hole dir nen Kaffee, oder ein anderes Getränk, ich erzähle dir jetzt ein bisschen wie Jolina sich gefreut hat und was ich beobachten konnte.

Montag, 28. Januar 2019

Zahlen begreifen mit SUMBLOX

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Zahlenbausteine zum bauen und rechnen Sumblox

Vor kurzem stellte mir Sumblox seine Rechenbausteine vor und fragte, ob ich die gerne testen würde.
Natürlich sagte ich ja, denn ich finde man kann nur über etwas urteilen, das man auch selbst probiert hat.

Ich gebe zu, ich war erst skeptisch, ob Jolina diese Form der Zahlen überhaupt als solche erkennen würde.

Dienstag, 6. November 2018

PEp in Mainz, ein Gewinn für Menschen mit Down Syndrom

Eingangsschild PEp Praxis Mainz

Hinter diesem Schild neben einem unscheinbaren Eingang in einem Hinterhof in Mainz liegt unser größtes Glück was die Förderung unserer Tochter mit Down Syndrom betrifft.

Ich mag keine Superlative, wer mich kennt weiß das, doch das PEp, oder eigentlich richtig die PEp, verdient diese Ehre, die ich wirklich sehr selten zu Teil werden lasse.

Als eine Bekannte, die auch ein Kind mit Down Syndrom hatte, nach der Geburt von Jolina meinte: "Da müsst ihr auch unbedingt ins PEp!" war ich erst auf Abwehr.
Ich MUSS grundsätzlich schon mal gar nichts und bei unbedingt schrillen bei mir alle Alarmglocken.

Was soll ich sagen? Ich mache mir immer erst mein eigenes Bild bevor ich urteile, sie hatte Recht und heute empfehle ich das PEp auch weiter, vielleicht etwas anders, aber im Prinzip ist es wirklich so, dass wenn man sein Kind mit Down Syndrom best möglich auf das Leben vorbereiten möchte, dann ist es die optimale Lösung.

Samstag, 4. August 2018

BOOKii, der digitale Hörstift

Werbung (unbezahlt)

Wir haben BOOKii den neuen Hörstift von TESSLOFF getestet und, ich nehme es schon mal vorweg, sind absolut begeistert.

BOOKii ist in diesem Sommer ganz neu auf den Markt gekommen und hat viele Funktionen, die ich als sehr sinnvoll und als Grund sehe genau diesen Stift zu kaufen und nicht einen anderen.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Fingerrechnen für Menschen mit Down Syndrom

und nicht nur für die.



Ich bin ehrlich, ich kann nicht wirklich gut Kopfrechnen. Sobald ich anfange zu rechnen vergesse ich die erste Zahl, oder die zahlen wirbeln und tanzen in meinem Kopf durcheinander.

Samstag, 4. Februar 2017

Buchtipp: Kinderleichte Becherküche

Da habe ich mich ja letzte Woche ganz schön geoutet ;-)
Da dieser Post also ein "Buchtipp" ist, bin ich demnach begeistert, hier extrem begeistert.
Dieses Buch, bzw das ganze Set habe ich Jolina zu Weihnachten gekauft. Der Tipp kam in dem Fall von einer anderen Mutter von einem Kind mit Down Syndrom. (Wir sitzen ja Montags immer schön in der "Annabatterie" und klönen wie man das bei mir in Insta öfter mal feststellen kann)
Diese genialen Kochbücher sind gut geeignet für kleine Kinder die noch nicht lesen können und auch für behinderte Kinder wie Jolina.


Anders als bei anderen Buchtipps lasse ich dieses Mal Bilder sprechen,

Samstag, 21. Januar 2017

Buchvorstellung: DUDEN - Mit Paul ins Abenteuer Schule



Eigentlich ist Jolina bestens versorgt mit Fördermaterial, wir haben ein speziell auf sie zugeschnittenes Arbeitsheft von PEp und zusätzlich natürlich auch noch Materialien für die Schule, die auch individuell zu Jolina passen.

Wenn sie mit diesen Materialien als Hausaufgaben arbeitet ist sie eigentlich schon total ausgepowert nach einem Schulvormittag.

Doch konnte trotzdem ich nicht "nein" sagen, als man mir anbot eines der tollen Übungshefte von DUDEN anzuschauen und das war die richtige Entscheidung.

Mittwoch, 27. April 2016

Richtig fördern ist harte Arbeit

Menschen mit Down Syndrom können richtig viel lernen, man muss es nur richtig anpacken, oder verstehen wie Menschen mit Down Syndrom überhaupt lernen.

Ich war überwältigt mit welch großem Interesse ihr meine Rezension des Buches "Trisomie 21" gelesen habt. Aber manchmal möchte man einfach etwas greifbares in Händen haben, eine Bestärkung, dass es möglich ist etwas zu erreichen, wenn man es nur richtig anpackt.

Es wäre übertrieben zu glauben, jedes Kind mit Trisomie 21 könnte es so weit bringen wie Pablo Pineda, aber es ist ja auch nicht jeder für ein Studium geboren, nur es wäre zu einfach, zu sagen, Menschen mit Down Syndrom lernen sowieso nichts, also geben wir uns erst gar keine Mühe.

Wir haben das unendliche Glück in der Nähe von Mainz zu wohnen, wo es eine m.E. einmalige Praxis gibt, die erstaunliches hervorbringt. PEp - die Praxis für Entwicklungspädagogik.


Mittwoch, 21. Oktober 2015

Vom Glück genau hier zu wohnen wo wir wohnen, nicht nur mit einem Kind mit Down Syndrom

Als wir vor vielen Jahren hierher in den Vorort von Bad Kreuznach gezogen sind war ich am Anfang nicht wirklich zu Hause hier.

Zu wenige Wälder, zu wenige Kartoffeläcker, wenige Dialektsprecher und überall Weinreben.

Ich war eben ein Kind der Westpfälzer Berglandschaft und das war für mich Heimat. Die Kreisstadt in die ich zur Schule ging ist tatsächlich die kleinste Kreisstadt Deutschlands und hat ohne die eingemeindeten Dörfer ungefähr so viele Einwohner wie hier unser "kleines" Dorf. Mein Heimatdorf war immer knapp unter 200 Einwohner und ihr könnt Euch vorstellen dass dort wirklich jeder jeden kannte.

Heute bin ich glücklich hier im Naheland, ich liebe die Weinberge und dass hier nicht überall Kartoffeläcker und Kuhställe sind finde ich mehr als schön.

Das was ich wirklich hier an unserem schönen Weinort schätze ist die Dorfgemeinschaft, dies war auch der Grund genau hier ein Haus für uns zu suchen und nicht einen oder zwei Orte weiter. Hier spielen die Kinder noch auf der Straße, man kennt sich aus Vereinen und die Kinder wechselten einfach vom Kindergarten über den Fußweg rüber zusammen in ihrer Gemeinschaft in die erste Klasse.

Es war auch nie ein Problem ein Kind mit Down Syndrom zu haben, nun ja, im Kindergarten hat man sich nicht zugetraut sie aufzunehmen, aber ich finde es gut solche Ängste offen auszusprechen, dadurch können Lösungen gefunden werden.

Jolina geht in Bad Kreuznach in den Diakoniekindergarten, der schon seit einer gefühlten Ewigkeit inklusiv arbeitet.

Die Diakonie Bad Kreuznach ist einer dieser Glücksfälle hier zu leben.
Andere Familien müssen weite Wege auf sich nehmen um zu einem SPZ zu fahren, wir brauchen 10 Minuten, zusätzlich bekommt Jolina ihre Therapien auch im SPZ und das SPZ gehört wie der Kindergarten zur Diakonie.

Jolina kam auch im Diakoniekrankenhaus zur Welt und am 2. Lebenstag standen Therapeuten des SPZs neben ihrem Inkubator und machten Übungen.

Ich weiß welches Glück das bedeutet, denn ich habe in den letzten Jahren viele Geschichten gehört wo es ganz anders gelaufen ist.


Ein weiterer Glücksfall in unserer Region ist das PEp in Mainz.
Hier lernt Jolina schon ganz lange sprechen, Feinmototik, Alltagskompetenz usw.

Die Arbeitmaterialien des PEp sind genau auf die Bedürfnisse von Kindern mit Down Syndrom abgestimmt und auf ihre Art zu lernen.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Von der Angst etwas zu verpassen


Ich glaube es ist so eine Müttermacke, dass man den Anspruch an sich hat alles richtig zu machen.

Wir haben die Vorstellung einer perfekten Erziehung, der optimalen Förderung und dem ultimativen Umfeld.

Schön!

Aber wie so oft, gibt es da so viele Störfaktoren.

Es fehlt an Zeit,

der passenden Infrastruktur,

dem Geld,

oder,

das Kind hat schlichtweg keine Lust auf unsere Ideen.



Eine der ersten Lektionen

die man als Eltern von einem behinderten Kind lernen sollte ist:

PERFEKT GIBT ES GAR NICHT!



Und wenn,

dann ist das für jeden anders.

Sieht man doch schon am Morgenkaffee

was für den einen perfekt ist,

wäre für den anderen ein Supergau.



Natürlich habe auch ich meine Lektion gelernt

und gehe erstaunlich gelassen

mit der verzögerten Entwicklung von Jolina um.



Und trotzdem gibt es da diese

kleinen, gemeinen Momente des Zweifels.


Vielleicht wäre Jolina schon genau so gut,

oder sogar viel besser

im sprechen

wenn ich mehr mit ihr machen würde?


Hätte ich lieber mal

frühes Lesen mit ihr geübt

und sie nicht Pippi, Michel oder jetzt neu das Sams gucken lassen.



Am ehesten kommen diese fiesen Momente

wenn ich die Möglichkeit habe Vergleiche zu ziehen.

Wenn in facebook

ein Kind mit Down Syndrom im gleichen Alter

ein Ständchen gibt und fast alle Wörter des Liedtextes auch kommen.

oder

wenn ich höre wie viele Therapiestunden andere Kinder pro Woche haben.



Wenn ich dann mein Hirn einschalte

ist mir klar,

dass Jolina in anderen Bereichen eventuell schon weiter ist.

Aber dann bin ich wieder

ganz gemein in eine dieser Mütterfallen getappt.



"Mein Kind kann....!"



Die richtige Antwort wäre wohl:

"Na und!"


Tun wir aber nicht,

weil wir ja gut erzogen sind

und

weil da dann doch diese kleinen Zweifel kommen

Warum kann mein Kind das nicht????



Wir haben alle Angst davor

in ein paar Jahren zu sagen:

"Hätte ich doch...."


Die Angst etwas zu verpassen,

etwas das nicht wieder gut zu machen ist.



Diese Angst ist wohl Volkskrankheit.


Anstatt im Restaurant mit Freunden zu sitzen

und den Moment zu genießen,

sind oft 50% der Köpfe nach unten gebeugt

und der Finger huscht übers Smartphone.


Nur nichts verpassen!

Überall dabei sein!

Nur nicht da wo man wirklich ist, schade.


Während wir versuchen nichts zu verpassen,

verpassen wir so viel.



War vor ein paar Jahren der Börsenmakler

ein Individuum, das man belächelte und bedauerte,

weil er ja immer online und up to date sein musste,

immer gehetzt, nicht den richtigen Moment zu verpassen.....



Heute sind ganz viele so,

da werden die ersten Schritte des Kindes gefilm, gepostet und mit den "Freunden" darüber in fb geschrieben,

früher, hätte man das Kind ganz fest in den Arm genommen,

durch die Luft gewirbelt

und aufgeregt gewartet es dem nächsten erzählen zu können.

Und das Bild würde sich fest in den Kopf brennen,

in der Erinnerungsschublade mit dem ersten Kuss

und den Geruch von Mamas Kuchen.


Heute sagt das Hirn,

muss ich mir ja nicht merken,

habs ja auf USB-Stick.



Natürlich sind nicht alle so,

schlagt mich jetzt nicht.

Ich versuche nur an überspitzen Beispielen zu zeigen,

dass man im Grunde,

wenn man versucht nichts zu verpassen

trotzdem etwas verpasst.



Ich glaube das Problem unserer Zeit ist einfach,

dass wir zu viel wissen,

zu viel sehen,

zu viele Bedürfnisse geweckt werden.


Würde ich etwas nicht kennen,

würde ich es wohl auch nicht vermissen.


Würde ich nicht wissen,

dass es Kinder mit Down Syndrom gibt,

die mit fast 5 schon tolle Sätze bilden,

dann wäre ich doch mit Jolinas Dreiwortsätzen happy.




Ich weiß, ich bin nicht perfekt,

das möchte ich gar nicht sein.

Und wenn Louisa neben Ballett und Gardetanz keine andere Aktivitäten macht,

dann lernt sie eben kein Instrument,

(wozu sie im übrigen auch keine Lust hat,

denn üben ist doof!!!)

aber sie hat Zeit zum spielen.

Und mal ganz ehrlich,

ich habe mir eine weitere Müttertaxifahrt gespart,

denn was Kinder verdienen sind Mamas

und keine Agenten.



Ich halte Bildung für ebenso wichtig wie Werte.

Diese guten, alten, verstaubten Dinge wie,

Pünktlichkeit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft

und wenn Jolina auch noch nicht in klaren Sätzen spricht,

sie bedankt sich bei jeder Kleinigkeit,

(Bitte und Danke waren neben Papa ihre ersten Wörter).

sie will immer "helfe"

was mich oft zur Verzweiflung bringt

und an meiner Pünktlichkeit, die früher schon penetrant war,

arbeite ich mit Erfolg,

denn irgendwie ist Zeitmanagement mit Kindern ein Abenteuer

für einen Extra BlogPost.



Liebe Mitmütter,

was ich Euch sagen will,

man verpasst immer etwas

und das ist nicht schlimm,

solange man nicht Alles verpasst,

das wäre doof.


Und vielleicht sollten wir alle einfach mal antworten

"Na und!"

wenn eine dieser Mütter mit stolz geschwellter Brust 

mit irgendwelchen

"Mein Kind kann-Geschichten"

Beifall einsammeln möchte

um das eigene Ego zu stärken

und vielleicht auch das schlechte Gewissen zu beruhigen,

denn vielleicht hat dieses Kind ganz viel verpasst

während es das was es kann lernen musste.






Edit 24.01.2014, 19:42h: 

Warum werde ich immer falsch verstanden?

In diesem Post geht es nicht um die anderen,
es geht um mich, um Euch,
um das schlechte Gewissen, welches man oft hat
zu wenig getan zu haben.
Un die Ängste etwas zu verpassen.
Und um die Balance zu finden
zwischen dem was man möchte
und das was man leisten kann.

Ich möchte keinen dafür verurteilen,
dessen Kind mehr kann als meins,
das sind doch nur die Auslöser meines schlechten Gewissens zu wenig zu fördern.

Und wenn ein Kind in einem Video singt,
ist das doch toll
und hat nichts mit
"Mein Kind kann!" zu tun
(Es gab in den letzten Wochen 5 dieser Videos zu sehen,
von 5 unterschiedlichen Kindern)


"Mein Kind kann" ist:
Eine 7 jährige die Chinesisch lernt
oder eine die 60 km zum Ballettunterricht in die Eliteschule gekarrt wird und nicht wie meine bei der Volkshochschule Ballettunterricht nimmt.

Ich habe nun mal zwei Kinder
und ich komme auch mit unterschiedlichen Elterntypen zusammen.

Niemals hätte ich daran gedacht, dass
die Eltern meiner DownSyndromVorbildKinder
denken sie seien "Mein Kind Kann" - Eltern.
 

Edit 22.1.2017:
3 Jahre später spielt Louisa übrigens doch ein Instrument, Querflöte.
Sie läuft selbst in den Unterricht und üben? Nun ja, ist immer noch doof.











Donnerstag, 2. Dezember 2010

Adventsfenster Nr. 2 - und mein erstes Schulfrei

Hallo!
Heute ist der 2. Dezember und ich war wieder nicht mit beim Adventsfenster, Mama hat schon wieder Glühwein getrunken und bei über Minus 10 Grad gefroren wie ein Schneider


Heute hatte ich auch das erste mal Schulfrei.


Naja, eigentlich ist PEp ja keine richtige Schule, doch irgendwie ja schon.
Wir sitzen mit drei Kindern um unsere "Lehrerin" Petra rum und die bringt uns was bei und wir müssen mitmachen.

Doch egal, heute war kein PEp, denn Petra hat Abends angerufen, dass es ausfällt. Was war Mama froh bei dem Schnee nicht nach Mainz düsen zu müssen. Vor allem wo findet man dann einen Parkplatz wenn alle Linien auf der Straße zugeschneit sind?