Freitag, 20. Februar 2026

Down-Syndrom und Pubertät: Die Menstruation

 


Dieser Beitrag besteht aus 2 Säulen, den eigenen Erfahrungen und dem was wir bei einem Vortrag gelernt haben.

Jeder Jugendliche ist anders, auch das muss man berücksichtigen und jeder geht damit anders um, doch ganz wichtig, manchmal müssen wir Eltern über unseren eigenen Schatten springen und Scham bringt hier rein gar nichts.

Die Ängste:


Als Eltern hat man wahrscheinlich die üblichen Ängste vor einem neuen Kapitel.
Oft ist es am Ende gar nicht schlimm, aber wir sind unsicher, weil wir das Gefühl haben, wir sind ziemlich alleine auf unserem Weg, während alle gemütlich die ausgetretenen Wege laufen, haben wir einen schmalen Pfad und selten begegnet uns jemand den wir fragen können.

In dem Fall ein Hoch auf Elterngruppen.

Meine Angst war nicht, dass meine Tochter vielleicht Panik hat, oder dass sie dann eine richtige Frau ist.
Meine Angst war, ob sie das schafft mit dem Wechseln von Einlagen. Und genau, was nimmt man da überhaupt?

Die Vorbereitung:


Um die Periode zu verstehen, muss man erst seinen Körper verstehen und auf alles richtig benennen können.
Wie sieht das aus? 
Welche Öffnungen gibt es?
Für was sind diese Öffnungen?

Was uns banal erscheint wissen die Mädchen oft nicht.
Wichtig ist sich hierzu auch Bilder zu suchen, denn nur beschreiben hilft wenig.
Man weiß ja, Menschen mit Down-Syndrom lernen schlechter auditiv und brauchen eine visuelle Unterstützung.

Im Buch "Mut zum Blut" das ich vorgestellt habe gibt es solche Illustrationen,
oder man geht auf Zanzu und sucht dort die Bilder vom Körper.
Zanzu wurde eigentlich zur Aufklärung von Migrant:innen über sexuelle Gesundheit geschaffen, ist aber durch die Einfachheit und deutlich grafische Darstellung super geeignet um junge Menschen mit Down-Syndrom aufzuklären.

Auch die Monatsblutung wird in einzelnen Bildern dargestellt und erklärt.
Man findet auch Ablaufpläne, doch dazu später.

Zur Vorbereitung gehört auch der wichtige Punkt: "Das ist privat", nur wird das schwierig, weil ja gleichzeitig Hilfe benötigt wird.
Somit ist im Prinzip die Badezimmertür zu, aber wenn Hilfe benötigt wird, dann sollte das immer eine Vertrauensperson sein.

Die Jugendlichen sollten ihre Geschlechtsmerkmale kennen und benennen können und wissen, dass diese bei verschiedenen Personen auch verschieden aussehen.
Jolina hat in ihrem Lehrgang "Ich und Wir" hierzu Übungen gemacht.

Ich finde es wichtig hier auch die richtigen Begriffe zu benutzen, nicht Blümchen, oder Döschen oder was sich die Leute da alles schon ausgedacht haben. Ich benannte es von klein auf als Scheide, Mist war falsch, ist die Vulva.
Das habe ich falsch gelernt von meiner Mutter und auch in der Schule in den 80er Jahren, doch etwas richtig benennen zu können gibt auch Sicherheit und hilft auch evtl.. Missbrauch zu verhindern oder aufzuklären.

Wenn das junge Mädchen schon vorher weiß, dass da irgendwann mal Blut in der Unterhose sein kann, das aber nichts Schlimmes ist, dann beugt man vielleicht vor, dass es kein Erschrecken, oder sogar Panik gibt.

Bitte nicht denken die Schule macht das, meine Erfahrungen dazu sind eher ernüchternd.


Wenn die Periode da ist:


Es gibt viele unterschiedliche Produkte und man sollte ein bisschen rumprobieren um das Optimale zu finden.
Ich bin unendlich dankbar für die Erfindung der Periodenunterwäsche, die gibt besonders mir als Mutter mehr Sicherheit und beruhigt mich.
Ich habe schon lange bevor meine Jüngste ihre Periode hatte verschiedene Slips zur Auswahl gekauft. Es gibt inzwischen noch viel mehr, zB hier *
*Anzeige. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen, für dich ist es nicht teurer

Wenn man in Online Gruppen die Frage ganz selten liest, "Wie macht ihr das denn bei der Periode?" bekommt man unterschiedliche Antworten. Es kommt auch wirklich darauf an was kann das Mädchen mit Trisomie21, wie fit es es motorisch und kognitiv.
Es gibt auch junge Frauen die noch Windeln tragen, wie macht man es da?
Und nein, die Oberflächen von Windeln und Binden sind total unterschiedlich und auch das Aufnahmeverhalten.

Bei uns hat sich inzwischen bewehrt:
Ein PeriodenSlip mit einer Einwegbinde
 
Wer jetzt denkt das ist doch doppelt gemoppelt und zum Teil Umweltfreundlich und dann doch ein Einwegprodukt.
Ja, aber das gibt auch mir als Mutter die Sicherheit und Beruhigung, dass meine Tochter nicht mit einem Fleck in der Hose für alle sichtbar rum läuft.
Das Buch "Mut zum Blut" mag das so hinstellen, dass das ja gar nicht schlimm sei, aber gerade bei einem sichtbar behinderten jungen Mensch führt das zusätzlich zu Isolation, Ausgestoßen oder Ausgelacht werden. So offen ist unsere Gesellschaft nicht und wenn, dann nicht gegenüber Menschen mit Down-Syndrom.

Zuerst war es etwas kompliziert mit den Flügeln der Binde, doch die Binde die wir am besten finden (und auch die große Schwester darauf schwört) hat nun mal Flügel und die Flügel helfen zusätzlich, weil Jolina ständig im Schneidersitz sitzt und dann ist das anatomisch etwas "anders"

Oft haben Menschen mit Down-Syndrom Wahrnehmungsstörungen und das Gefühl, ob nun eine Binde gewechselt werden muss oder nicht ist oft schwierig. Dazu kommt, dass man hier keine starre Routine fahren kann, denn es ist nicht jeder Tag der Periode wie der andere.
Somit macht das doppelt abgesichert schon Sinn.

Probiert es einfach aus, was am besten funktioniert.
Man kann auch mal zum Üben Flüssigkeit (vielleicht Kirschsaft) in eine Binde schütten und schauen was passiert, einfach experimentieren und keine Scheu haben.

Was mir von erfahrenen Therapeuten berichtet wurde, die sehr sehr viele junge Menschen mit Trisomie21 sehen ist, dass sie keine kennen die einen Tampon verwenden, was nicht heißt, dass es die nicht gibt.

Eine Person bei Instagram hat mich gefragt warum wir keine Stoffbinden zum Waschen benutzen.
Ganz einfach, hier ist eine zusätzliche Gefahrenquelle und es ist feinmotorisch viel anspruchsvoller wie eine Binde die von selbst klebt und dann weggeworfen werden kann.
Dies noch ohne Flecken und gut verschlossen in einem Beutel wieder mit nach Hause zu bringen finde ich nicht sehr gut umsetzbar. (Jedenfalls für uns nicht)



Hilfe benötigen:


Manche Menschen mit Down-Syndrom benötigen Hilfe, oder jemand der anleitet.
Schön wäre es, wenn hier immer die gleiche Person hilft, auch um Missbrauch zu verhindern, denn man bringt erst seinem Kind bei was "Privat" ist und wo Berührungen okay sind und wer was darf, und dann soll genau das wieder aufgebrochen werden.
Mir war es wichtig, dass Jolina den Bindenwechsel allein hinbekommt, wie es scheint sind hier aber in der Schule Erzieher:innen mitgegangen, ja auch Männer und das war mir eigentlich gar nicht recht.
Zudem mischte sich die Lehrerin bei einem Elterngespräch in unsere Handhabung ein, was für mich das Überschreiten einer roten Linie war.
Sie bemängelte, dass unsere Tochter keine Feuchttücher dabei hätte um sich damit zu reinigen.
Ich googelte sogar, weil ich so verunsichert wurde und mir vorkam, als wäre ich das einzige Ferkel, das das nie gemacht hat. Doch das Ergebnis war, dass selbst Firmen die Menstruations Produkte verkaufen schreiben, dass solche Tücher an der Vulva nichts zu suchen haben und sogar schädlich sind.
Und solche Lehrer halten dann den Aufklärungsunterricht.
Im gleichen Gespräch hielt man uns vor, dass Jolina zu offen mit ihrer Periode umgeht und mit dem Täschlein wedelt, wenn sie zum Wechseln auf die Toilette geht und das nicht versteckt.
Hier ist ein Mittelweg sicher richtig, aber nun ja, da ist auch in anderen Bereichen sehr viel falsch gelaufen mit dieser Lehrkraft.

Eine Hilfe kann auch ein Ablaufplan sein der die einzelnen Schritte zeigt (hatten wir nicht, aber für diesen Beitrag habe ich mal ein Beispiel gebastelt)



Wie klein die Schritte sein müssen hängt wieder vom einzelnen Menschen ab.


Am Ende zeigt sich, dass wir oft unbegründet Ängste vor diesem neuen Schritt haben und alles "läuft".
Bei Unsicherheit fragt einfach andere Eltern, aber lasst eure Mädchen nicht unvorbereitet in die erste Blutung reinstolpern und die schwierigste Aufgabe ist natürlich den passenden Zeitpunkt zu finden.

Aber: Alles wird gut

Mittwoch, 18. Februar 2026

Hallo Frühling - Donut Schmetterlinge

 


Nicht gebacken, eher gebastelt sind diese Schmetterlinge.


Dienstag, 17. Februar 2026

Buchtipp: Mut zum Blut - Pubertät und Menstruation

 


Dieses Buch richtet sich inklusiv an junge Menschen vor der Menstruation oder wenn es gerade losgeht.
Zu "inklusiv" werde ich später noch etwas schreiben.

Mut zum Blut

(Alles was du über die Periode wissen musst.
Das inklusive Handbuch zur Menstruation)

von Chella Quint

Freitag, 13. Februar 2026

Herzschokolade zum verschenken am Valentinstag oder Muttertag

 


Herzige Schokolade

Sie kann man toll zum Valentinstag oder Muttertag verschenken.
Am besten noch in eine hübsche Tüte packen, Schleife drum, fertig.


Donnerstag, 12. Februar 2026

Dienstag, 10. Februar 2026

Unser Poster für den Welt Down-Syndrom Tag 2026 (mit Vorlage zum download)

 


Dieses Jahr wollte ich wirklich keine Vorlage machen, denn es gibt so viele wundervolle Aktionen.

Den internationalen Slogan "Together Against Loneliness" finde ich großartig und passt zu vielen Postern die ich in den letzten Jahren so gebastelt habe.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Down-Syndrom und Pubertät - Die Basics

 


Es gibt verschiedene Meilensteine in der Entwicklung von Kindern mit Down-Syndrom die machen Eltern Angst, oder ein flaues Gefühl im Magen.

Bei uns war das Start in den Kindergarten, Einschulung und dann das große P, die Pubertät.

Da Jolina ein Mädchen ist bin ich da ein bisschen einseitig in der Berichterstattung, ich weiß nicht wie man einem Jungen beibringt sich zu rasieren, aber dafür kenne ich den Mädchenkran.

Das größte Problem, jedenfalls sehe ich es als dieses, ist, dass die Pubertät zeitgerecht einsetzt.

Während gefühlt der ganze Körper sich Zeit lässt, denken die Pubertätshormone gar nicht daran zu warten und schreien im gleichen Alter wie bei Jugendlichen ohne Trisomie21: "Hallo! Da sind wir!"

Montag, 2. Februar 2026

Super Helden im Historischen Museum in Speyer und die haben passend die SuperHero Ausstellung

 


Okay, eigentlich Superhelden in ihrer Alltagsverkleidung, dass man sie nicht erkennt.

Louisa und ich waren zum #CreateLikeAHero2026 eingeladen, sowas hieß früher Blogger, doch heute sind es eben Creator. 

Ich liebe das Historische Museum der Pfalz in Speyer und Louisa auch.
Immerhin sind wir hier Stammgast und verpassen nur wenige neue Ausstellungen seit Louisa ein Kindergartenkind war und wir immer am Konzeptionstag, an dem die Kita zu war mit ein paar Müttern Kinder von berufstätigen Eltern die nicht frei nehmen konnten eingesammelt haben und mit ihnen nach Speyer fuhren.

So ein bisschen Superhelden waren wir dann doch.



Wie man sieht ist auch die Kokosnussausstellung in der Verlängerung, da so genial und Fußballfieber haben wir noch gar nicht gesehen.

Ich kann Speyer immer wieder empfehlen auch für eine etwas längere Reise, denn hier ist zwar alles nah beieinander, aber man braucht Zeit.

Du stehst vorm Historischen Museum und schaust links nach hinten und da ist das Technikmuseum, du drehst die einmal um und siehst den Dom, du gehst ein paar Schritte bis am Sealife.



Du betrittst die Ausstellung und stehst im Comicbuchladen. Schade Sheldon und seine Gang waren nicht da.
Wer aber hinter der nächsten Ecke auf uns wartete war Nic Klein, der deutsche Marvel-Zeichner, dazu gibt es diesen Beitrag. 



Natürlich gibt es in der Ausstellung Comics,...



... Actionfiguren in allen Größen, ...



... Originalzeichnungen, ...



... Superhelden die sich fotografieren lassen, ...



... die Möglichkeit sich zu verkleiden...



und mit deinem persönlichen Avatar kannst du Spielstationen nutzen und die Welt retten.



Auf 1000 m² zeigt das Museum über 350 Objekte.
Darunter Comics, Figuren sowie Grafiken und Originalzeichnungen von bekannten Künstlern wie dem deutschen Marvel-Zeichner Nic Klein.

Mehr als 25 interaktive Stationen bieten die Möglichkeit selbst tätig zu werden:
Kräfte testen, ein eigenes Comiccover gestalten oder wie Superman fliegen und sich ein Erinnerungsfoto davon machen lassen.


Batman hat schon einen echt coolen Raum bekommen. Den mit den kleinen Seitenräumen.




Und die beiden Graffitis da drin knallen so richtig.



Klar, Selfie muss da sein.



Hier stehen gleich 4 Batmobiles zur Verfügung um die Verfolgung an der Leinwand aufzunehmen.


Hätten wir gewartet auf die Erklärung, dann hätten wir gewusst, 2 sind für Kinder und 2 für erwachsene, deshalb hatte Louisa zu wenig Platz



Ja, klar! Was sonst?
Es gibt aber noch mehr Schilder zum hochhalten und sein wahres Ich zeigen.



Beim aussuchen der lebensgroßen Superheldenfiguren hätte das Museum sehr gerne mehr Frauen gehabt, aber davon gibt es einfach viel weniger, nicht weil es zu wenig Superheldinnen gibt, sondern, Achtung!, weil der Markt das nicht nachfragt.



Natürlich hat Louisa mit ihren Superkräften kein Loch in die Wand geschlagen.



Das war der da.
Oder doch das großartige Team, dass die Ausstellungen im Museum so einmalig macht mit Farben, Beschriftungen, Raumgestaltung, Licht, Hintergründen, alles was den Unterschied macht, ob man ein Bild an ne weiße Wand hängt und eine Figur hinstellt, oder ob es dich in diese Welt hineinzieht.



Ich habe so viele Bilder, selbst nach dem Aussortieren sind es noch 100
Was zeig ich da?
Also das fand ich witzig. Früher war eben nicht alles Englisch und Funfakt am Rande, der Zeichner von Hulk (Nic Klein) spricht den Hulk deutsch aus, also mit U. Aber wir haben gefragt, bei Telefonaten mit Marvel, macht er das natürlich nicht.



Ja, ich bin alt.
Ich hab Samstags im ZDF immer Captain Future geschaut und fand den ziemlich toll in meiner Vorpubertät.

Und das führt uns zum nächsten Raum, den Superhelden aus dem fernen Osten.



Könnte es sein, dass ich klein bin?


Nach Captain Future war ich dann aber in einer Phase meines Lebens in der ich das da verpasst habe.
Ich stand eher auf Depeche Mode und sah auch so aus.


Aber heute finde ich die cool.
Und ja, Barbie ist da n Dreck gegen, doch wer vergleicht sich als Mädchen bitte mit so einem Körper? Jungs haben ja auch nicht die Oberarme von Superhelden.



Natürlich gibt es auch ein bisschen Geschichte zu den Geschichten, es ist ja immer noch das Historische Museum ;-)
Und Asche auf mein Haupt, Stan Lee kenne ich nur aus Big Bang Theorie, doch nach dieser Ausstellung verstehe ich die Diskussionen der Nerds etwas besser.



Früher waren Comics auch politischer als heute.
Da kümmert sich Captain America um den Adolf H.

Und dann kam eine Sammlung von Bildern die mich wieder glauben lässt, dass es entweder mal Zeitreisen geben wird, oder viel mehr Vorhersehung, oder passiert Zeit nebeneinander her?
Schau es dir an und bilde dir dein Urteil (Es sind jetzt hier nicht alle Bilder der Comics die ausgestellt sind und die Menge davon ist schon gruselig)












Superhelden sind heute auch inklusiv, vielfältig, aber wie früher, ganz oft ziemlich einsam.



Ja und wenn es Thor gibt, warum nicht Thora.



Oder den da.
Also wer da dagegen ist, am Ende der Ausstellung einfach die Augen zu machen und atmen.



Übrigens analog spielen kann man hier wie immer natürlich auch.



Jetzt ist das ja so, dass Blogger immer gerne was Essen, aber das muss auch gut aussehen und es gibt die ungeschriebene Regel: "Keiner nimmt was weg, bis jeder seine Aufnahmen hat!" 😉
Das ist bei Creators ziemlich ähnlich.



Und Superhelden wie wir essen ja jetzt nicht einfache Dinge, das muss dann schon heldenhaft sein.
Ich feier hier jedes Mal die Namen passend zur Ausstellung.



Wer jetzt wissen will, wer da am Abend durch die Räume gepoltert ist, mit Umhängen gewedelt hat und an den Stationen die Welt gerettet hat, das sind wir. (Ich sag doch, man sieht uns nicht an, dass wir Superhelden sind oder Creator) (Und warum finde ich, dass sich Creator anhört wie eine Saurierart aus dem Jura? Und jetzt wo ich nach sehe, ja, uns gibt es echt schon lange: "Ceratosaurus („Horn-Echse“) ist eine Gattung theropoder Dinosaurier aus dem Oberjura von Nordamerika und Europa")

Gute Regel vom Fotograf "Wenn ihr mich seht, dann seit ihr auch auf dem Foto" mit Nic Klein übrigens in der Mitte und Hulk (ich höre es im Kopf jetzt ständig mit U) im Hintergrund.

Übrigens Hulk war ursprünglich gar nicht grün, das war ein Fehler im Farbdruck.

Ich bedanke mich für die Einladung beim
Historischen Museum der Pfalz
Domplatz
67346 Speyer
Geöffnet: Dienstags-Sonntags 10-18h
und wenn Montags ein Feiertag ist oder Ferien in Rhl-Pfalz oder Ba-Wü dann auch Montags

Die SuperHero Ausstellung geht noch bis zum 18.10.2026
Preise am besten auf der Homepage schauen
Parken: Auf dem großen Platz unterhalb des Museums


Und wenn du jetzt neugierig auf Speyer oder das Museum geworden bist, ein Klick hier auf Speyer zeigt noch mehr.

Und jetzt gibt es auch noch bewegte Bilder.