Anzeige
Nicht alle Menschen mit einem Pflegegrad oder ihre Angehörigen wissen, dass ihnen eine Verbrauchspauschale für Pflegehilfsmittel zusteht. Das wussten wir auch nicht von Anfang an.
Der Pflegegrad, damals noch Pflegestufe, hatte uns schon so viel Kraft, Zeit und Aufwand gekostet, als wir endlich unseren positiven Bescheid hatten, war erst mal die Luft raus und wir hatten die Nase voll von Anträgen. Ich will gar nicht zusammenrechnen was wir in den ersten Jahren alles verfallen ließen und aus eigener Tasche finanzierten, weil es uns auch einfach zu viel wurde.
Auch ist es vielen unangenehm einen Antrag bei der Pflegekasse zu stellen.
Ging uns ähnlich.
"Ach, das geht doch schon so",
"Wir brauchen ja nicht viel.",
"Andere müssen das ja auch selbst bezahlen.",
"Ich möchte die Kasse nicht noch mehr belasten."
"Bitte nicht noch mehr Papierkrieg!"
Dies sind typische Gedanken, gerade von älteren Menschen und einige davon waren auch unsere, ich bin froh, dass ich mich nicht mehr selbst darum kümmern musste und das jemand für mich übernommen hat.
Es ist ja nicht so, dass man nicht schon genug Papierkram um die Ohren hat.
Da die Preise für Pflegehilfsmittel in der Pandemie stark gestiegen sind haben auch die Kassen die Leistung auf 60,-- Euro pro Monat angehoben.
Ich bin froh, dass hier sehr schnell reagiert wurde, denn ich glaube wir erinnern uns alle, wie plötzlich Masken und Desinfektionsmittel, aber auch Nudeln und Klopapier Mangelware wurden.
Trotzdem lassen viele diese Leistung verfallen, weil es ihnen zu kompliziert ist die Quittungen zu sammeln und bei der Pflegekasse zur Erstattung einzureichen.
Mit der PflegeBox, einem Angebot der proSenio Gruppe, kann man nach den persönlichen Bedürfnissen Pflegehilfsmittel zusammenstellen und zuzahlungsfrei nach Hause schicken lassen.
Die Abrechnung übernimmt dann das PflegeBox-Team und man muss sich nicht mehr darum kümmern.