Ääähhhh, nö.
Langsam dachte ich ja, dass der Trend wieder selbst zu nähen auch in die hintersten Ecken der internetfreien Zonen durchgesickert ist.
Wenn schon Aldi und Lidl ständig Nähmaschinen im Angebot haben, muss man doch merken, dass es tatsächlich Leute gibt, die das machen.
Diese Woche kam ich mit jemand ins Gespräch.
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Donnerstag, 2. Februar 2017
Donnerstag, 26. Januar 2017
"Mamas werden nie krank!"
Wer hat das denn behauptet?
Ich, allerdings war ich da noch ziemlich klein und selbst sehr oft krank.
Ich erinnere mich heute noch an diese Aussage und meine Mutter auch, denn vor einiger Zeit sprach sie mich darauf an.
Donnerstag, 17. November 2016
Weihnachtlicher MugRug
Manchmal muss man sich selbst auch mal eine Kleinigkeit gönnen, so als Seelentröster und Stimmungsaufheller.
Ich habe ja schon verraten, dass ich beim bügeln oft im Hintergrund die Stickmaschine rattern habe.
Dieses Mal war mir schon ganz weihnachtlich.
Entstanden ist dieser MugRug (=Tassenteppich)
Der blaue Stoff ist der von Jolinas Einschulungskleid, ach ich werde den ewig lieben.
Stickdatei: X-Mas MugRugs* von ginihouse3
Stoffe: Restekiste
Foto: ©JoLou
verlinkt zu: RUMS

Ich habe ja schon verraten, dass ich beim bügeln oft im Hintergrund die Stickmaschine rattern habe.
Dieses Mal war mir schon ganz weihnachtlich.
Entstanden ist dieser MugRug (=Tassenteppich)
Der blaue Stoff ist der von Jolinas Einschulungskleid, ach ich werde den ewig lieben.
Stickdatei: X-Mas MugRugs* von ginihouse3
Stoffe: Restekiste
Foto: ©JoLou
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Donnerstag, 20. Oktober 2016
Herbst ist doof
Wenn ich die letzten zwei Wochen durch das Netz surfe fühle ich mich wie der totale Außenseiter.
Täglich springen mir Aufzählungen ins Auge warum gefühlt ALLE!!!! den Herbst so sehr lieben.
Ich lasse es mir dann kurz durch den Kopf gehen und finde immer Gegenargumente.
Im Herbst leuchten die Farben - Hier im Nahetal hängt im Herbst eine dicke Nebeldecke, die Sonne ist ein seltener Gast und ich vermisse sie jetzt schon, obwohl es dieses Jahr so lange Sommer war, bis in den September. Hier leuchtet nichts, hier ist alles grau in grau und feucht.
Man kann wieder unter der Decke kuschelig mit Kakao auf dem Sofa sitzen. - Ich sitze liebe ohne Decke auf der Terrasse und schlürfe Caipi.
Die Wälder leuchten bunt in allen Farben. - Bunt ist schön, aber Bäume liebe ich in grün.
usw. usw.
Ich vermisse es einfach raus zu gehen ohne Jacke.
Ich habe das Gefühl die Sonne geht schon wieder kurz nach Sonnenaufgang unter.
Manchmal muss den ganzen Tag das Licht im Zimmer brennen, sonst ist es mir zu dunkel.
Ich habe das Gefühl schon wieder alles verpasst zu haben was ich im Sommer alles Schönes machen wollte.
Ich kann nicht den ganzen Tag die Fenster offen stehen haben.
Meine Haut dreht durch und nie ist die Neurodermitis schlimmer als im Herbst.
Das Jahr ist schon wieder fast zu Ende, dabei hat es doch erst gefühlt vor kurzem begonnen, die Zeit rennt und gerade im Herbst ist mit das so bewusst.
Natürlich mag ich Pilze, Kürbis, Neuen Wein und Kastanien, doch nicht genug um deshalb den Herbst zu mögen.
Und weil ich finde der Herbst braucht ein paar Frühlingsgefühle habe ich einen Tulle Huivi Schal genäht der bis auf die Pilze und das Fitzelchen orange wenig herbstlich ist.
Tulle Huivi kann ein Schal sein, oder ein Haarband oder eine Mütze, ähnlich wie ein Buff.
Den Schnitt bekommt ihr neu bei farbenmix erdacht von July von Tullebunt und Lille Snø
E-Book: Tullehuivi bei farbenmix
Stoffe: lillestoff (bis auf die Pünktchen)
Gr. KU54
Fotos: ©JoLou
verlinkt zu: RUMS
Noch ein kleiner Punkt den Herbst zu mögen ist, dass ich im Oktober bei 31for21 mitmache.
Das heißt an allen 31 Tagen für die Akzeptanz von Menschen mit Down Syndrom (= Trisomie 21) zu kämpfen und zu bloggen.
Dieses Jahr habe ich eine kleine Aktion gestartet "Wie schade, wenn es mich nicht gäbe"
Heute ist mein Botschafter der 6 jährige Janik.
"Wie schade, wenn es dich nicht gäbe. Denn ein ganz wunderbarer Junge, den wir alle sehr lieben, würde hier jede Minute am Tag schrecklich fehlen."
Mehr muss man glaube ich gar nicht dazu sagen, wundervolle Worte.
Täglich springen mir Aufzählungen ins Auge warum gefühlt ALLE!!!! den Herbst so sehr lieben.
Ich lasse es mir dann kurz durch den Kopf gehen und finde immer Gegenargumente.
Im Herbst leuchten die Farben - Hier im Nahetal hängt im Herbst eine dicke Nebeldecke, die Sonne ist ein seltener Gast und ich vermisse sie jetzt schon, obwohl es dieses Jahr so lange Sommer war, bis in den September. Hier leuchtet nichts, hier ist alles grau in grau und feucht.
Man kann wieder unter der Decke kuschelig mit Kakao auf dem Sofa sitzen. - Ich sitze liebe ohne Decke auf der Terrasse und schlürfe Caipi.
Die Wälder leuchten bunt in allen Farben. - Bunt ist schön, aber Bäume liebe ich in grün.
usw. usw.
Ich vermisse es einfach raus zu gehen ohne Jacke.
Ich habe das Gefühl die Sonne geht schon wieder kurz nach Sonnenaufgang unter.
Manchmal muss den ganzen Tag das Licht im Zimmer brennen, sonst ist es mir zu dunkel.
Ich habe das Gefühl schon wieder alles verpasst zu haben was ich im Sommer alles Schönes machen wollte.
Ich kann nicht den ganzen Tag die Fenster offen stehen haben.
Meine Haut dreht durch und nie ist die Neurodermitis schlimmer als im Herbst.
Das Jahr ist schon wieder fast zu Ende, dabei hat es doch erst gefühlt vor kurzem begonnen, die Zeit rennt und gerade im Herbst ist mit das so bewusst.
Natürlich mag ich Pilze, Kürbis, Neuen Wein und Kastanien, doch nicht genug um deshalb den Herbst zu mögen.
Und weil ich finde der Herbst braucht ein paar Frühlingsgefühle habe ich einen Tulle Huivi Schal genäht der bis auf die Pilze und das Fitzelchen orange wenig herbstlich ist.
Tulle Huivi kann ein Schal sein, oder ein Haarband oder eine Mütze, ähnlich wie ein Buff.
Den Schnitt bekommt ihr neu bei farbenmix erdacht von July von Tullebunt und Lille Snø
E-Book: Tullehuivi bei farbenmix
Stoffe: lillestoff (bis auf die Pünktchen)
Gr. KU54
Fotos: ©JoLou
verlinkt zu: RUMS
Noch ein kleiner Punkt den Herbst zu mögen ist, dass ich im Oktober bei 31for21 mitmache.
Das heißt an allen 31 Tagen für die Akzeptanz von Menschen mit Down Syndrom (= Trisomie 21) zu kämpfen und zu bloggen.
Dieses Jahr habe ich eine kleine Aktion gestartet "Wie schade, wenn es mich nicht gäbe"
Heute ist mein Botschafter der 6 jährige Janik.
"Wie schade, wenn es dich nicht gäbe. Denn ein ganz wunderbarer Junge, den wir alle sehr lieben, würde hier jede Minute am Tag schrecklich fehlen."
Mehr muss man glaube ich gar nicht dazu sagen, wundervolle Worte.
Mittwoch, 28. September 2016
Zoé gesehen und verliebt
Es passiert mir eigentlich recht selten, dass ich Damenschnitte sehe und sie unbedingt haben will.
Meist sehen sie an den schlanken Ladys so toll aus, aber seit ich so extrem zugenommen habe (Scheiß Wechseljahre) habe ich meinen neuen Stil auch noch nicht gefunden. Im Kopf bin ich noch dünn(er) und wenn man dann auch nur 1,56 klein ist sieht vieles einfach verboten aus.
Deshalb trage ich gerne schwarz und dunkelblau, doch schwarze Klamotten nähe ich ja schon für Louisa, da muss ich nicht selbst für mich auch noch solche nähen.
Doch dann kam Zoé und ich war sofort verliebt, ich dachte, das könnte klappen.
Ich muss dazu sagen, ich mag keine Papierschnitte, ich hasse abpausen, auch wenn ich inzwischen Folie verwende, die mir dann auf dem Stoff rum flutscht, denn ich stecke nie fest, dauert mir immer alles zu lange ;-)
Ich habe also gleich zwei für mich ungewöhnliche Dinge getan.
1. Ein Papierschnittmuster gekauft
2. Ein Kleid aus Probestoff genäht.
Bei den Mädels würde ich niemals probieren, da wird sofort der Streichelstoff vernäht, auch bei einem probenähen wo man gar nicht weiß, ob es am Ende so wird wie es sein soll.
Bei so einem Kleid für mich ist das dann aber gleich viel mehr Stoff.
Zoé ist so mega bequem, hätte ich nicht gedacht, es zaubert meinen Bauch zwar nicht weg, aber es könnte echt schlimmer sein. Somit werde ich den extra gekauften Stoff zuschneiden, juhu, hoffentlich reicht er.
Der rote Vintage Jersey ist übrigens mega ungeeignet, aber ich wollte unbedingt diese Farbe, da muss man dann Kompromisse eingehen.
Schnittmuster: Zoé
Stoffe: X-Daisy by Smila und Vintage Jersey, beide von lillestoff
Größe: M
Fotos: Louisa
verlinkt: RUMS und lilleLiebLinks
Meist sehen sie an den schlanken Ladys so toll aus, aber seit ich so extrem zugenommen habe (Scheiß Wechseljahre) habe ich meinen neuen Stil auch noch nicht gefunden. Im Kopf bin ich noch dünn(er) und wenn man dann auch nur 1,56 klein ist sieht vieles einfach verboten aus.
Deshalb trage ich gerne schwarz und dunkelblau, doch schwarze Klamotten nähe ich ja schon für Louisa, da muss ich nicht selbst für mich auch noch solche nähen.
Doch dann kam Zoé und ich war sofort verliebt, ich dachte, das könnte klappen.
Ich muss dazu sagen, ich mag keine Papierschnitte, ich hasse abpausen, auch wenn ich inzwischen Folie verwende, die mir dann auf dem Stoff rum flutscht, denn ich stecke nie fest, dauert mir immer alles zu lange ;-)
Ich habe also gleich zwei für mich ungewöhnliche Dinge getan.
1. Ein Papierschnittmuster gekauft
2. Ein Kleid aus Probestoff genäht.
Bei den Mädels würde ich niemals probieren, da wird sofort der Streichelstoff vernäht, auch bei einem probenähen wo man gar nicht weiß, ob es am Ende so wird wie es sein soll.
Bei so einem Kleid für mich ist das dann aber gleich viel mehr Stoff.
Zoé ist so mega bequem, hätte ich nicht gedacht, es zaubert meinen Bauch zwar nicht weg, aber es könnte echt schlimmer sein. Somit werde ich den extra gekauften Stoff zuschneiden, juhu, hoffentlich reicht er.
Der rote Vintage Jersey ist übrigens mega ungeeignet, aber ich wollte unbedingt diese Farbe, da muss man dann Kompromisse eingehen.
Schnittmuster: Zoé
Stoffe: X-Daisy by Smila und Vintage Jersey, beide von lillestoff
Größe: M
Fotos: Louisa
verlinkt: RUMS und lilleLiebLinks
Donnerstag, 21. April 2016
Taschen Freebook "Never walk alone" von nEmadA
Wer vor 2 Tagen mein Video zum Abschied von nEmadA geschaut hat, der hat sie ganz am Ende schon entdeckt.
Die Tasche "Never Walk Alone" das Abschieds Freebook von nEmadA für Stoff und Liebe
Die Tasche "Never Walk Alone" das Abschieds Freebook von nEmadA für Stoff und Liebe
Donnerstag, 3. März 2016
IKEA hack Rums mit Moppe
Was eine Überschrift, macht auf den ersten Blick wenig Sinn.
Ich löse dann mal auf.
Darf ich vorstellen?
Das ist "Moppe" oder eine Variante von Moppe, denn den gibt es auch mit anderen Schubladenanordnungen.
Ich wette dieses Teil steht in vielen Näh-, Bastel- und Kreativzimmern und ich denke, dass diese Minikommode ganz oft aufgehübscht ist.
Mein Moppe (Ikea und seine Namen, hihi) hat ein schickes Kleid in Serviettentechnik bekommen.
Das ganze war erstaunlich einfach, sogar für so Bastellegasteniker wie mich.
Die Front und seiten bekamen einen Überzug mit IKEA-Servietten und oben tummeln sich 2 süße Bambis. So habe ich die Servietten, die ich mal geschenkt bekam eine bleibende Funktion.
Denn nur zum Mund abwischen ist mir Bambi wirklich zu schade.
Dieses rosa Teil steht jetzt zu meiner Freude in meinem Nähzimmer und beherbergt bezogene Knöpfe und allerlei Schnickschnack den Frau unbedingt braucht.
Und weil ich meinen Moppe mit keinem teile darf er zu RUMS wo ihr mal stöbern könnt was sich Frau noch so alles genäht/bastelt/werkelt hat.
Natürlich kann man so ein Teil auch gut ins Kinderzimmer stellen.
Ich löse dann mal auf.
Darf ich vorstellen?
Das ist "Moppe" oder eine Variante von Moppe, denn den gibt es auch mit anderen Schubladenanordnungen.
Ich wette dieses Teil steht in vielen Näh-, Bastel- und Kreativzimmern und ich denke, dass diese Minikommode ganz oft aufgehübscht ist.
Mein Moppe (Ikea und seine Namen, hihi) hat ein schickes Kleid in Serviettentechnik bekommen.
Das ganze war erstaunlich einfach, sogar für so Bastellegasteniker wie mich.
Die Front und seiten bekamen einen Überzug mit IKEA-Servietten und oben tummeln sich 2 süße Bambis. So habe ich die Servietten, die ich mal geschenkt bekam eine bleibende Funktion.
Denn nur zum Mund abwischen ist mir Bambi wirklich zu schade.
Dieses rosa Teil steht jetzt zu meiner Freude in meinem Nähzimmer und beherbergt bezogene Knöpfe und allerlei Schnickschnack den Frau unbedingt braucht.
Und weil ich meinen Moppe mit keinem teile darf er zu RUMS wo ihr mal stöbern könnt was sich Frau noch so alles genäht/bastelt/werkelt hat.
Natürlich kann man so ein Teil auch gut ins Kinderzimmer stellen.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Mein neuer Lieblingsplatz mit "Sitzgut"
Nachdem unsere gute alte Couch vor ein paar Jahren schlapp gemacht hat habe ich keinen bequemen Kuschelplatz wo ich mich richtig wohl fühle.
Natürlich waren wir damals im Möbelhaus, falsch in gefühlt 100 Möbelhäusern um auf Sofas Probe zu sitzen, hatte ich doch ganz bestimmte Vorstellungen.
Nun ja, diese große, pflegeleichte Couch aus dem Möbelhaus nicht gerade um die Ecke ist einfach UNBEQUEM!!!! Aber man kann ja schlecht in Jogginghosen und einem TV im Möbelhaus auftauchen um mind. 40 Minuten pro Sofa mal Probe zu lümmeln.
Ab heute habe ich einen neuem Wohlfühlplatz. (Könnte ich eigentlich schon seit über einem Jahr haben, so lange liegen schon Stoff und Füllung hier rum)
Warum das so lange gedauert hat kann ich nicht sagen, doch inzwischen ist der Leidensdruck so stark, dass ich keinen schönen Platz zum lesen habe, da habe ich einfach den Mut gefasst die Unmengen Stoff (so viel ist es gar nicht) unter die Maschine zu legen und noch schlimmer, das Ding mit Styroporkügelchen zu füllen.
Am Mittwoch Vormittag zog das Teil hier also ein und ich habe sogar Bilder mit mir drin gemacht, doch die ersparte ich Euch dann doch.
Mittwochnachmittag war unsere Babysitterin da und ich hörte, dass Jolina fast nur da drin saß und sie fand ihn auch toll und Louisa saß auch sofort drin und will jetzt SOFORT auch einen. (wäre aber ein tolles Geschenk, muss ich mir merken)
Es sieht so aus, als müsse ich meinen neuen Kuschelplatz mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Ich wollte ja zuerst einen Sessel beim Möbelschweden kaufen, doch so schnell und einfach wie man diesen Sitzsack mit sich mit nehmen kann schafft man das mit keinem Sessel.
Den richtigen Leseplatz werde ich noch finden, vielleicht am Fenster, oder am Kamin, oder.... hach ich freu mich schon drauf.
Eins möchte ich Euch aber auch noch zeigen, wie es aussieht wenn man versucht 200 Liter Styropor einzufüllen und ich wette es werden in Monaten noch Kügelchen hier auftauchen, die waren wirklich überall und bewegten sich statisch aufgeladen sogar nach oben an Stuhlbeinen hoch, aaahhhhh!!!!!
Weil das eigentlich MEIN Sitzsack ist, auch wenn da oft andere drin rum sitzen werden, schicke ich diesen Post zu RUMS.
E-Book: Sitzgut von rosarosa
Stoffe: Baumwollwebware
Füllung: bei ebay geschnappt
Post enthält Werbelinks
Natürlich waren wir damals im Möbelhaus, falsch in gefühlt 100 Möbelhäusern um auf Sofas Probe zu sitzen, hatte ich doch ganz bestimmte Vorstellungen.
Nun ja, diese große, pflegeleichte Couch aus dem Möbelhaus nicht gerade um die Ecke ist einfach UNBEQUEM!!!! Aber man kann ja schlecht in Jogginghosen und einem TV im Möbelhaus auftauchen um mind. 40 Minuten pro Sofa mal Probe zu lümmeln.
Ab heute habe ich einen neuem Wohlfühlplatz. (Könnte ich eigentlich schon seit über einem Jahr haben, so lange liegen schon Stoff und Füllung hier rum)
Warum das so lange gedauert hat kann ich nicht sagen, doch inzwischen ist der Leidensdruck so stark, dass ich keinen schönen Platz zum lesen habe, da habe ich einfach den Mut gefasst die Unmengen Stoff (so viel ist es gar nicht) unter die Maschine zu legen und noch schlimmer, das Ding mit Styroporkügelchen zu füllen.
Am Mittwoch Vormittag zog das Teil hier also ein und ich habe sogar Bilder mit mir drin gemacht, doch die ersparte ich Euch dann doch.
Mittwochnachmittag war unsere Babysitterin da und ich hörte, dass Jolina fast nur da drin saß und sie fand ihn auch toll und Louisa saß auch sofort drin und will jetzt SOFORT auch einen. (wäre aber ein tolles Geschenk, muss ich mir merken)
Es sieht so aus, als müsse ich meinen neuen Kuschelplatz mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Ich wollte ja zuerst einen Sessel beim Möbelschweden kaufen, doch so schnell und einfach wie man diesen Sitzsack mit sich mit nehmen kann schafft man das mit keinem Sessel.
Den richtigen Leseplatz werde ich noch finden, vielleicht am Fenster, oder am Kamin, oder.... hach ich freu mich schon drauf.
Eins möchte ich Euch aber auch noch zeigen, wie es aussieht wenn man versucht 200 Liter Styropor einzufüllen und ich wette es werden in Monaten noch Kügelchen hier auftauchen, die waren wirklich überall und bewegten sich statisch aufgeladen sogar nach oben an Stuhlbeinen hoch, aaahhhhh!!!!!
Weil das eigentlich MEIN Sitzsack ist, auch wenn da oft andere drin rum sitzen werden, schicke ich diesen Post zu RUMS.
E-Book: Sitzgut von rosarosa
Stoffe: Baumwollwebware
Füllung: bei ebay geschnappt
Post enthält Werbelinks
Donnerstag, 7. Januar 2016
RUMS: gepimpter Trageriemen für meine neue CANON
Puh, ein bisschen werde ich schon vom schlechten Gewissen geplagt. - Ich habe mir etwas gegönnt.
Schon lange bin ich ein bisschen unglücklich mit meiner Kamera, wobei das wirklich jammern auf hohem Niveau ist.
Allerdings fotografiere ich schon sehr lange (ich weiß, dann müssten meine Bilder doch besser sein, hüstel) - ich hatte früher (vor 25 Jahren) eine Spiegelreflex (auch von Canon) und die hat mit mir schon viel in der Welt rum geknipst, dann kam die digitale Fotografie und da konnte ich mir am Anfang wirklich keine Spiegelreflex leisten, schon die kleine Olympus kostete so viel wie heute eine richtig gute DSLR kostet und dazu hatte ich noch ein Unterwassergehäuse fürs tauchen, das war wirklich ein super Fortschritt, denn Unterwasserfotos sind ganz oft für die Tonne.
Als Louisa dann zur Welt kam konnten wir richtig viele Fotos machen vom Kind, ein vielfaches von dem was Generationen vorher so an Kinderbilder hatte, nur war das Kind immer schon aus dem Bild, bis das Teil auslöste.
Das übliche Problem, der ersten Kameras, die erst ein schönes Bild für den Minibildschirm auf der Rückseite errechneten und dann danach auslösten, ein No-Go für Momentaufnahmen.
Damals zog also meine EOS 450D
hier ein, doch bevor das Teil 10 Jahre wird, brauchte sie einen großen Bruder, meine neue EOS 70D
(einstellig wäre dann doch vermessen, eine Profikamera ist für Profis und welche die dem nahe kommen)
Bevor ich mich einlese und bevor das "Ding" ran kommt und dann 10 Jahre an der Kamera bleibt, wie beim kleinen Bruder habe ich mir noch schnell einen Überzieher für den Kameragurt genäht.
Ich habe nicht festgenäht, sondern nur drüber gezogen, denn vielleicht gefällt mir der Stoff nächstes Jahr nicht mehr.
Warum ich ein schlechtes Gewissen habe?
Weil ich mir etwas gegönnt habe, dabei bräuchten wir dringend eine neue Spülmaschine und der Wäschetrockner macht schon länger Mucken (aber ich hab ja nen Wäscheständer), auf der anderen Seite, wenn nicht jetzt, wann dann?
Ob die Bilder im Blog besser werden bezweifle ich allerdings, das liegt ja nicht unbedingt an der Kamera.
Was sich andere Frauen gegönnt und gewerkelt haben seht ihr bei RUMS.
Den Stoff ist ein Design von Janeas World und ich habe lange gesucht bis ich einen Link für Euch gefunden habe hier gibt es ihn noch: klick und er ist ein absolutes Streichelstöfchen, das ich nur in kleinen Mengen verarbeite.
Schon lange bin ich ein bisschen unglücklich mit meiner Kamera, wobei das wirklich jammern auf hohem Niveau ist.
Allerdings fotografiere ich schon sehr lange (ich weiß, dann müssten meine Bilder doch besser sein, hüstel) - ich hatte früher (vor 25 Jahren) eine Spiegelreflex (auch von Canon) und die hat mit mir schon viel in der Welt rum geknipst, dann kam die digitale Fotografie und da konnte ich mir am Anfang wirklich keine Spiegelreflex leisten, schon die kleine Olympus kostete so viel wie heute eine richtig gute DSLR kostet und dazu hatte ich noch ein Unterwassergehäuse fürs tauchen, das war wirklich ein super Fortschritt, denn Unterwasserfotos sind ganz oft für die Tonne.
Als Louisa dann zur Welt kam konnten wir richtig viele Fotos machen vom Kind, ein vielfaches von dem was Generationen vorher so an Kinderbilder hatte, nur war das Kind immer schon aus dem Bild, bis das Teil auslöste.
Das übliche Problem, der ersten Kameras, die erst ein schönes Bild für den Minibildschirm auf der Rückseite errechneten und dann danach auslösten, ein No-Go für Momentaufnahmen.
Damals zog also meine EOS 450D
Bevor ich mich einlese und bevor das "Ding" ran kommt und dann 10 Jahre an der Kamera bleibt, wie beim kleinen Bruder habe ich mir noch schnell einen Überzieher für den Kameragurt genäht.
Ich habe nicht festgenäht, sondern nur drüber gezogen, denn vielleicht gefällt mir der Stoff nächstes Jahr nicht mehr.
Warum ich ein schlechtes Gewissen habe?
Weil ich mir etwas gegönnt habe, dabei bräuchten wir dringend eine neue Spülmaschine und der Wäschetrockner macht schon länger Mucken (aber ich hab ja nen Wäscheständer), auf der anderen Seite, wenn nicht jetzt, wann dann?
Ob die Bilder im Blog besser werden bezweifle ich allerdings, das liegt ja nicht unbedingt an der Kamera.
Was sich andere Frauen gegönnt und gewerkelt haben seht ihr bei RUMS.
Den Stoff ist ein Design von Janeas World und ich habe lange gesucht bis ich einen Link für Euch gefunden habe hier gibt es ihn noch: klick und er ist ein absolutes Streichelstöfchen, das ich nur in kleinen Mengen verarbeite.
Donnerstag, 17. September 2015
BigRagMag darf zu RUMS
Uuuups, ich bin gerade sowas von gar nicht im Rhythmus. Zwar sind schon fast wieder 2 Wochen Schule und Kindergarten, aber nie ist es so richtig "Normal" - entweder verpassen sich die Therapeutin und wir um Haaresbreite, oder das große Kind liegt mit Übelkeit am Montag Morgen auf der Couch wo man doch .....
So wusste ich zwar, dass heute Donnerstag ist, da muss ich ja immer nach Mainz und ich wusste auch, dass BigRagMag endlich gezeigt werden darf.
Aber denkt ihr ich hätte das zusammen in einen Topf werfen können. So ist mein RUMs heute ein sehr spätes, aber immerhin es ist noch Donnerstag für einige Stunden.
Ich halte mal Ausschau nach der Zeit in der es endlich ruhiger wird.
Oder besser nicht, ich seh Weihnachten schon kommen, nix wie Deckung.
Die Bilder musste Louisa mal wieder machen, weil die mit Fernauslöser wieder so dämlich sind. Ich übe noch, aber es wird, hahaha.
Wir haben tatsächlich den letzten sonnigen Abend erwischt und ich bin total ungeschminkt, aber das ist ja auch kein Beautyblog.
"Mama wenn du den Bauch einziehst, siehst Du total verkrampft aus und da am Hals kommen so Dinger raus." Hihihihi, ich züchte mir meine Fotografin.
Das Shirt habe ich mit 3/4 Arm genäht, weil ich die Länge sehr praktisch finde, wenn man nicht wirklich weiß, ob es jetzt T-Shirt-Wetter ist oder nicht, oder wenn man nicht will, dass einem ständig die Ärmel vorne an den Händen stören.
Natürlich habe ich die Seitenteile in dunklem Stoff genäht, denn der Bereich ist dann ja praktisch unsichtbar, oder doch eher theoretisch? Nein, kommt doch auf den Hintergrund an, also vor einer schwarzen Wand bin ich praktisch kaum zu sehen.
RagMag fand ich schon bei den Kindern toll mit der Unterteilung und das hat sich an der Erwachsenvariante nicht geändert, eher im Gegenteil und auch mit etwas mehr Holz vor der Hütte sieht es richtig genial aus. Das müsst ihr euch dann aber bei nEmadA im Blog bei den anderen ansehen, bei mir wirds nicht mehr mehr.
So wusste ich zwar, dass heute Donnerstag ist, da muss ich ja immer nach Mainz und ich wusste auch, dass BigRagMag endlich gezeigt werden darf.
Aber denkt ihr ich hätte das zusammen in einen Topf werfen können. So ist mein RUMs heute ein sehr spätes, aber immerhin es ist noch Donnerstag für einige Stunden.
Ich halte mal Ausschau nach der Zeit in der es endlich ruhiger wird.
Oder besser nicht, ich seh Weihnachten schon kommen, nix wie Deckung.
Die Bilder musste Louisa mal wieder machen, weil die mit Fernauslöser wieder so dämlich sind. Ich übe noch, aber es wird, hahaha.
Wir haben tatsächlich den letzten sonnigen Abend erwischt und ich bin total ungeschminkt, aber das ist ja auch kein Beautyblog.
"Mama wenn du den Bauch einziehst, siehst Du total verkrampft aus und da am Hals kommen so Dinger raus." Hihihihi, ich züchte mir meine Fotografin.
Das Shirt habe ich mit 3/4 Arm genäht, weil ich die Länge sehr praktisch finde, wenn man nicht wirklich weiß, ob es jetzt T-Shirt-Wetter ist oder nicht, oder wenn man nicht will, dass einem ständig die Ärmel vorne an den Händen stören.
Natürlich habe ich die Seitenteile in dunklem Stoff genäht, denn der Bereich ist dann ja praktisch unsichtbar, oder doch eher theoretisch? Nein, kommt doch auf den Hintergrund an, also vor einer schwarzen Wand bin ich praktisch kaum zu sehen.
RagMag fand ich schon bei den Kindern toll mit der Unterteilung und das hat sich an der Erwachsenvariante nicht geändert, eher im Gegenteil und auch mit etwas mehr Holz vor der Hütte sieht es richtig genial aus. Das müsst ihr euch dann aber bei nEmadA im Blog bei den anderen ansehen, bei mir wirds nicht mehr mehr.
Jetzt hüpfe ich mal schnell in den RUMS-Blog
um zu sehen was die anderen sich schönes gegönnt haben.
E-Book: BigRagMag von nEmadA
genähte Größe: 40
Fotos: Louisa für JoLou
Model: Frau JoLou
Donnerstag, 13. August 2015
Warum Frauen Taschen lieben und "Ursel" besonders liebenswert ist
Frauen lieben Taschen aus ähnlichem Grund wie Schuhe.
Bei Schuhen sind wir immer auf der Suche nach dem einen Paar, dass super bequem ist und dazu noch mega genial aussieht und zu allem passt.
Diese Schuhe gibt es nicht und falls wir sie doch finden latschen wir so lange darin herum bis sie nicht mehr zu flicken sind *heul* (ja ich hatte schon solche die ich soooo geliebt habe).
Bei Taschen ist es ganz genau so, entweder möchte man am liebsten ohne laufen, aber wo soll dann der ganze Kram hin den wir unbedingt immer greifbar brauchen?
Auch kann man sich an Taschen so toll festhalten, wenn man nicht weiß wohin mit den Händen und zusätzlich taugen sie noch als modischer Hingucker.
Mittwoch, 15. Juli 2015
Maritim in Urlaubsvorfreude mit RUMS
Letzte Woche habe ich ja schon eine Eleana gezeigt und auch heute geht eine Eleana von rosarosa zu RUMS.
Diese hier habe ich eine Nummer größer genäht, sie sitzt also etwas lockerer und der Hintern hat genug Platz.
In Vorfreude auf unseren Nordseeurlaub habe ich das Shirt maritim angehaucht und hoffe, dass wir im Urlaub auch T-Shirtwetter haben und ich nicht nur in Jacke und Sweatshirt rumlaufen muss.
Den Bogen vorne habe ich mir übrigens beim kürzen ganz spontan reingeschnippelt, ob das jetzt Absicht war oder ein Unfall sage ich jetzt mal nicht, fällt eben auf durch das muster, also sagen wir: "Muss so sein!"
Diese hier habe ich eine Nummer größer genäht, sie sitzt also etwas lockerer und der Hintern hat genug Platz.
In Vorfreude auf unseren Nordseeurlaub habe ich das Shirt maritim angehaucht und hoffe, dass wir im Urlaub auch T-Shirtwetter haben und ich nicht nur in Jacke und Sweatshirt rumlaufen muss.
Den Bogen vorne habe ich mir übrigens beim kürzen ganz spontan reingeschnippelt, ob das jetzt Absicht war oder ein Unfall sage ich jetzt mal nicht, fällt eben auf durch das muster, also sagen wir: "Muss so sein!"
Eleana ist übrigens mein erstes Damen-Shirt-Schnittmuster, das Rücksicht auf die weiblichen Rundungen nimmt, Wahnsinn was das ausmacht (hat man bei Kaufshirts auch nicht) macht richtig schöne Formen.
E-Book: Eleana von rosarosa
Stoffe: Loveboat von Cherry Picking über swafing + Karo von lillestoff
genähte Größe: 40
Model: Frau JoLou
Fotos: Louisa für JoLou
Mittwoch, 8. Juli 2015
RUMS mit Eleana von rosarosa
Ich bin ja immer auf der Suche nach dem optimalen Schnitt, der die Problemzonen wegmogelt und das was ganz ansehbar ist betont.
So ein Geniestreich ist Christina von rosarosa mal wieder gelungen.
Danke für Eleana.
Eleana fällt hinten "Hinternumscheichelnd" - man könnte auch sagen: "Es ist hinten lang genug um die Kiste unter Stoff zu verbergen."
Allerdings wirklich nur hinten wie man auf den Bildern auch sieht und so ist das Shirt hinten länger und weiter und vorne genau richtig. (Jedenfalls für mich)
Nachdem ich Eleana Nr. 1 genäht und sogar für ein bisschen groß befunden habe (juhu) traute ich mich an meinen absoluten Lieblingsstreichelstoff ran der schon lange bei mir liegt.
Hinten habe ich mit luftiger Spitze genäht, da kann man dann ein schwarzes Hemdchen drunter ziehen oder wie hier auf den Bilder *hüstel* nix.
Hier habe ich übrigens halblange Ärmel gewählt, fand ich irgendwie passend zu dem ganzen.
Die Bilder hat übrigens Louisa gemacht. Sie muss ja oft genug bei mir vor der Kamera stehen, so macht sie das schon einigermaßen. Ich erkläre ihr dann immer wieder, dass sie mir bitte keine Stangen oder Bäume im Hintergrund aus dem Kopf wachsen lässt und von alleine geht sie für eine schöne Perspektive auch mal in die Knie.
Dinge, die mein Mann einfach nicht kann, seine Bilder sind immer das Grauen und selbst mit Photoshop nicht mehr zu retten.
Ich bin so happy mit meiner Eleana und freue mich schon darauf sie das erste Mal aus zu führen.
Den Schnitt gibt es übrigens zur Zeit zum Einführungspreis und auch als Kombischnitt mit der Kinder-Elea.
So ein Geniestreich ist Christina von rosarosa mal wieder gelungen.
Danke für Eleana.
Eleana fällt hinten "Hinternumscheichelnd" - man könnte auch sagen: "Es ist hinten lang genug um die Kiste unter Stoff zu verbergen."
Allerdings wirklich nur hinten wie man auf den Bildern auch sieht und so ist das Shirt hinten länger und weiter und vorne genau richtig. (Jedenfalls für mich)
Nachdem ich Eleana Nr. 1 genäht und sogar für ein bisschen groß befunden habe (juhu) traute ich mich an meinen absoluten Lieblingsstreichelstoff ran der schon lange bei mir liegt.
Hinten habe ich mit luftiger Spitze genäht, da kann man dann ein schwarzes Hemdchen drunter ziehen oder wie hier auf den Bilder *hüstel* nix.
Hier habe ich übrigens halblange Ärmel gewählt, fand ich irgendwie passend zu dem ganzen.
Die Bilder hat übrigens Louisa gemacht. Sie muss ja oft genug bei mir vor der Kamera stehen, so macht sie das schon einigermaßen. Ich erkläre ihr dann immer wieder, dass sie mir bitte keine Stangen oder Bäume im Hintergrund aus dem Kopf wachsen lässt und von alleine geht sie für eine schöne Perspektive auch mal in die Knie.
Dinge, die mein Mann einfach nicht kann, seine Bilder sind immer das Grauen und selbst mit Photoshop nicht mehr zu retten.
Ich bin so happy mit meiner Eleana und freue mich schon darauf sie das erste Mal aus zu führen.
Den Schnitt gibt es übrigens zur Zeit zum Einführungspreis und auch als Kombischnitt mit der Kinder-Elea.
E-Book: Eleana von rosarosa
Stoffe: Jersey von Lillestoff, Spitze von Buttinette
genähte Größe: 38
Model: Frau JoLou
Fotos: Louisa für JoLou
Donnerstag, 2. April 2015
Stühle wie neu, mein eigenes DIY
Meist ist ein RUMS ja etwas zum anziehen das man auch selten teilen muss, höchstens man hätte Töchter mit gleichem Geschmack und Kleidergröße.
Taschen stehen da schon eher in der Gefahr dem "Weib" entzogen zu werden.
Mein Projekt ist leider auch zum teilen verurteilt, aber es war mein Herzensprojekt und nach langem Zögern habe ich mich getraut
Wir haben unsere Esszimmerstühle schon sehr lange. Damals habe ich mich direkt in diese Teile verliebt (auch wenn sie "nur" vom Schweden sind) Sie sind auch immer noch gut, also kein Grund so etwas weg zu werfen.
Ich bin da ja etwas eigenartig, aber fast schon wieder modern, denn das ganze nennt man ja "Nachhaltigkeit"
Für mich hat ein Möbelstück eine Funktion, die steht an erster Stelle, Stühle sind zum sitzen, am besten bequem, Schränke um etwas hinein zu verstauen und Tische sind ja so wahnsinnig vielseitig (jedenfalls bei mir)
An zweiter Stelle steht, dass mir die Sachen auch gefallen, natürlich kaufe ich nichts was ich nicht mag, aber natürlich gibt es auch Grenzen und ich würde sicher nicht jeden Preis zahlen, nur weil ich etwas nett finde, da muss die Relation auch wieder stimmen (und nein ich komme nicht aus Schwaben)
Jetzt passiert es aber, dass sich mein Geschmack ändert und Punkt 2 bestimmt nicht mehr auf alle unsere Möbel zutrifft, was aber Punkt 1 keinen Abbruch tut, denn ich kaufe ja keinen Schrott der nach 2 Monaten wieder zusammenbricht.
Folge ist, dass es bei uns zu Hause nicht aussieht wie im Möbelkatalog und nicht alles super modern ist, aber hey, wir sind eine Familie mit zwei wilden Kindern, eines davon noch ein bisschen "besonderer" und da werden Möbel benutzt und das sieht man auch.
Würde man bei neuen Teilen aber auch und sie wären neu gewesen.
Kleine Geschichte am Rande: Wir waren froh, dass unser uralt Fernseher mit dicker Röhre noch lange lief, Jolina klatschte immer daran herum und das Ding war einfach stabil. Aber manches geht dann doch kaputt und ein neuer Fernseher musste her, es war Winter, was eigentlich egal wäre, doch Jolina beobachtete mich beim Scheiben kratzen am Auto und am nächsten Tag dachte ich nur "Was ist das für ein Geräusch im Wohnzimmer?" Jolina nutzte ihre Haarspange aus Metall zum Scheiben kratzen am Fernseher (die heutigen Dinger sind aber leider nicht mehr mit Glas) ihre Fingerspuren hielt sie wohl für Frost.
Der neue Fernseher ist nun schon einige Jahre alt und nur bei hellem Raumlicht und dunklem Bildschirm sieht man fast nix mehr vom Film, klassischer Fall von dumm gelaufen. So wäre das auch mit neuen Möbeln.
Unsere Esszimmerstühle mag ich eigentlich immer noch, sie sind bequem und man kann darauf sitzen, nur der Bezug war nach den sehr vielen Jahren etwas peinlich.
Also habe ich endlich Hand angelegt.
Der Schrank im Hintergrund ist übrigens ein "Erbstück" okay, geerbt ist er nicht, meine Oma(92) lebt noch und ich habe ihn ihr abgeschwatzt. Meine Urgroßmutter hat ihn sich nach ihren Wünschen von ihrem Onkel schreinern lassen als sie ihre Familie gründete und in ihr eigenes kleines Häuschen zog, das war vor mehr als 100 Jahren.
Der Schrank hat noch Original-Scheiben (total hubbelig), die ersten Knäufe und alle Schlüssel sind noch dazu da.
Meine Mutter hat vor über 70 Jahren beim Spielen Macken hinein geschrammt und nur die dunkle Bemalung mussten wir leider abbeizen, denn wir mussten dem Holzwurm an den Kragen.
Ein Möbelstück mit Geschichte, das nur einmal umgezogen ist und zwar zu uns.
Ich denke wir schätzen unsere Dinge heute zu wenig wert.
Möbel, Kleidung, Menschen, alles wird bedenkenlos und viel zu schnell unmodern und auf den Müll geworfen.
Vielleicht sollten wir lernen Beziehungen auf zu bauen, zu Menschen, aber auch zu Dingen.
Diese Stühle haben Kratzer, denn unser geliebter Kater machte es sich zum Spaß auf den Stühlen unterm Tisch zu kauern und wenn man vorbei ging schnellte die Pfote nach vorne hähähä und man konnte seine Augen vor Freude blitzen sehen.
Kater Romeó ist schon fast 7 Jahre nicht mehr bei uns, aber seine Erinnerung hat sich in unsere Herzen und in diese Stühle eingegraben.
Daher ist auch dies ein RUMS, denn es sind meine Stühle und am meisten sitze ich darauf, denn der Rest der Familie fletzt lieber auf der Couch und gegessen wird in der Küche. Gerade jetzt sitze ich auch auf einem dieser Stühle, als Tisch einen alten Nähmaschinenschrank nutzend, dessen Geschichte ich nicht kenne, aber ich schreibe sie gerade weiter.
Mehr RUMS gibt es hier.
gefunden habe ich den Bezugsstoff übrigens bei buttinette, (für 6,99 der Meter) , natürlich ist das ähnlich als kaufe man seine Nudeln beim Discounter, aber ich finde ALDI-Nudeln echt lecker und alltagstauglich.
Daher für Klamottis stehe ich auf andere Stoffhäuser, doch bei solchen Projekten und Webware-Baumwolle ist man dort nicht in falschen Händen.
Taschen stehen da schon eher in der Gefahr dem "Weib" entzogen zu werden.
Mein Projekt ist leider auch zum teilen verurteilt, aber es war mein Herzensprojekt und nach langem Zögern habe ich mich getraut
Wir haben unsere Esszimmerstühle schon sehr lange. Damals habe ich mich direkt in diese Teile verliebt (auch wenn sie "nur" vom Schweden sind) Sie sind auch immer noch gut, also kein Grund so etwas weg zu werfen.
Ich bin da ja etwas eigenartig, aber fast schon wieder modern, denn das ganze nennt man ja "Nachhaltigkeit"
Für mich hat ein Möbelstück eine Funktion, die steht an erster Stelle, Stühle sind zum sitzen, am besten bequem, Schränke um etwas hinein zu verstauen und Tische sind ja so wahnsinnig vielseitig (jedenfalls bei mir)
An zweiter Stelle steht, dass mir die Sachen auch gefallen, natürlich kaufe ich nichts was ich nicht mag, aber natürlich gibt es auch Grenzen und ich würde sicher nicht jeden Preis zahlen, nur weil ich etwas nett finde, da muss die Relation auch wieder stimmen (und nein ich komme nicht aus Schwaben)
Jetzt passiert es aber, dass sich mein Geschmack ändert und Punkt 2 bestimmt nicht mehr auf alle unsere Möbel zutrifft, was aber Punkt 1 keinen Abbruch tut, denn ich kaufe ja keinen Schrott der nach 2 Monaten wieder zusammenbricht.
Folge ist, dass es bei uns zu Hause nicht aussieht wie im Möbelkatalog und nicht alles super modern ist, aber hey, wir sind eine Familie mit zwei wilden Kindern, eines davon noch ein bisschen "besonderer" und da werden Möbel benutzt und das sieht man auch.
Würde man bei neuen Teilen aber auch und sie wären neu gewesen.
Kleine Geschichte am Rande: Wir waren froh, dass unser uralt Fernseher mit dicker Röhre noch lange lief, Jolina klatschte immer daran herum und das Ding war einfach stabil. Aber manches geht dann doch kaputt und ein neuer Fernseher musste her, es war Winter, was eigentlich egal wäre, doch Jolina beobachtete mich beim Scheiben kratzen am Auto und am nächsten Tag dachte ich nur "Was ist das für ein Geräusch im Wohnzimmer?" Jolina nutzte ihre Haarspange aus Metall zum Scheiben kratzen am Fernseher (die heutigen Dinger sind aber leider nicht mehr mit Glas) ihre Fingerspuren hielt sie wohl für Frost.
Der neue Fernseher ist nun schon einige Jahre alt und nur bei hellem Raumlicht und dunklem Bildschirm sieht man fast nix mehr vom Film, klassischer Fall von dumm gelaufen. So wäre das auch mit neuen Möbeln.
Unsere Esszimmerstühle mag ich eigentlich immer noch, sie sind bequem und man kann darauf sitzen, nur der Bezug war nach den sehr vielen Jahren etwas peinlich.
Also habe ich endlich Hand angelegt.
| das war der schlimmste Stuhl, im Dezember ist er aufgerissen, daher musste ich handeln |
| super stabiler Stoff und "dankbare" Farbe die hier gar nicht reinpasst und eigenartiger Weiße blieben Flecken sehr standhaft gegen alle Reinigungsversuche |
| Als Schreinertochter kann man natürlich einen Schraubenzieher bedienen und als Frau eines Elektrotechnikers weiß man, dass das Ding eigentlich Schraubendreher heißt |
| Da der Stoff eine Neoprenunterseite hat kann er nicht ausfranzen und ich konnte einfach schneiden und ohne umschlagen oder umnähen lostackern |
| passt der Stoff nicht toll zu der lila Wand? und der Stuhl passt immer noch zu meinem Erbstück |
| An den Ecken habe ich echt gepfuscht, das kann ich nicht so gut, aber vorher war das jetzt auch nicht gerade eine Augenweide |
| Vorher-Nachher So habe ich wirklich günstig meine Stühle wieder herzeigbar gemacht und wegwerfen kann man so etwas dann wenn es auseinander fällt. |
Der Schrank im Hintergrund ist übrigens ein "Erbstück" okay, geerbt ist er nicht, meine Oma(92) lebt noch und ich habe ihn ihr abgeschwatzt. Meine Urgroßmutter hat ihn sich nach ihren Wünschen von ihrem Onkel schreinern lassen als sie ihre Familie gründete und in ihr eigenes kleines Häuschen zog, das war vor mehr als 100 Jahren.
Der Schrank hat noch Original-Scheiben (total hubbelig), die ersten Knäufe und alle Schlüssel sind noch dazu da.
Meine Mutter hat vor über 70 Jahren beim Spielen Macken hinein geschrammt und nur die dunkle Bemalung mussten wir leider abbeizen, denn wir mussten dem Holzwurm an den Kragen.
Ein Möbelstück mit Geschichte, das nur einmal umgezogen ist und zwar zu uns.
Ich denke wir schätzen unsere Dinge heute zu wenig wert.
Möbel, Kleidung, Menschen, alles wird bedenkenlos und viel zu schnell unmodern und auf den Müll geworfen.
Vielleicht sollten wir lernen Beziehungen auf zu bauen, zu Menschen, aber auch zu Dingen.
Diese Stühle haben Kratzer, denn unser geliebter Kater machte es sich zum Spaß auf den Stühlen unterm Tisch zu kauern und wenn man vorbei ging schnellte die Pfote nach vorne hähähä und man konnte seine Augen vor Freude blitzen sehen.
Kater Romeó ist schon fast 7 Jahre nicht mehr bei uns, aber seine Erinnerung hat sich in unsere Herzen und in diese Stühle eingegraben.
Daher ist auch dies ein RUMS, denn es sind meine Stühle und am meisten sitze ich darauf, denn der Rest der Familie fletzt lieber auf der Couch und gegessen wird in der Küche. Gerade jetzt sitze ich auch auf einem dieser Stühle, als Tisch einen alten Nähmaschinenschrank nutzend, dessen Geschichte ich nicht kenne, aber ich schreibe sie gerade weiter.
Mehr RUMS gibt es hier.
gefunden habe ich den Bezugsstoff übrigens bei buttinette, (für 6,99 der Meter) , natürlich ist das ähnlich als kaufe man seine Nudeln beim Discounter, aber ich finde ALDI-Nudeln echt lecker und alltagstauglich.
Daher für Klamottis stehe ich auf andere Stoffhäuser, doch bei solchen Projekten und Webware-Baumwolle ist man dort nicht in falschen Händen.
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