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Mittwoch, 9. Juni 2021

S'Herrmännche hilft - Pizza für den guten Zweck von einem Herzensmensch

S Herrmaennche hilft

 Es gibt Menschen, vor denen kann man nur ehrfürchtig den Hut ziehen, doch genau das erwarten sie gar nicht, denn ihr Wunsch ist helfen und nicht selbst im Vordergrund zu stehen.

Einer dieser Menschen ist Thorsten Herrmann.
Bekannt als "S' Herrmännche hilft", reist er mit seinem mobilen Holzofen durch die Region und hilft da, wo Hilfe eben nötig ist.

Die folgenden Bilder sind bei seinem Einsatz für die Sophia Kallinowsky Stiftung am Pfingstwochenende in Winzenheim entstanden.


Donnerstag, 22. April 2021

Milla will wieder tanzen - Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom

 

Milla will wieder tanzen - Leukämie und Down-Syndrom
Quelle: Instagram Millawillwiedertanzen_dkms

Über dieses Thema möchte ich schon länger schreiben, habe mich aber nie so richtig ran getraut:

Warum haben Kinder mit Down-Syndrom häufiger Leukämie?

Und auch über Milla will ich seit vielen Wochen schreiben und es fällt einfach schwer.
Im Dezember haben wir unseren lieben Nachbarn viel zu jung an den Krebs verloren, kurz davor eine Bekannte aus dem Dorf.

In meiner Facebook-Gruppe haben immer wieder Kinder Leukämie und immer treffen diese Einschläge von heute auf morgen diese Familien und das Umfeld, ganz ohne Vorwarnung. Man leidet mit und fühlt sich verbunden und man hofft für diese Kinder, manchmal auf vergebens.

Wer hier schon länger liest kennt Milla vielleicht und heute Morgen ploppte beim Öffnen von Favebook dieses Bild von vor 8 Jahren als Erinnerung auf:

Freitag, 20. März 2020

Heute ist Weltglückstag

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Bisher war mir gar nicht aufgefallen, dass der Weltglückstag am 20.3. genau ein Tag vor dem Welt Down-Syndrom Tag liegt.
Besser könnte es ja gar nicht passen, oder?

Was viele Außenstehende gar nicht glauben können ist, dass wir Eltern von Kindern mit Down-Syndrom sagen, dass sie unser großes Glück sind. Das ist aber tatsächlich so, denn die Sicht auf Dinge verändert sich und man wird dadurch glücklicher.

Man lernt die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen und erkennt das Glück in den kleinen Dingen und Momenten.

Auch ein Besuch auf dem Spielplatz ist so ein Glücksmoment und wenn Jolina dann ein Kind findet, das sie einfach mitspielen lässt, dann hüpft mein Mutterherz und ist überfüllt mit Glücksgefühlen.
Ja, es sind diese kleinen alltäglichen Dinge die ganz großes Glück bedeuten, Momente die man sammeln kann und in Erinnerung bleiben.

Ich glaube deshalb heißt die Aktion von Procter & Gamble, Aktion Mensch und REWE  auch "Stück zum Glück"
Hier werden gemeinsam inklusive Spielplätze in Deutschland errichtet und die Spenden werden ganz einfach gesammelt.

·        Mit jedem Kauf eines Procter & Gamble Produktes bei REWE gehen 0,01 € an das Projekt „Stück zum Glück“. 
·        Durch die Spenden wird der Bau inklusiver Spielplätze in Deutschland ermöglicht. Die Aktion läuft, bis das garantierte Spendenziel von 1 Million Euro erreicht wird.

·        Jeder Kauf spendet, in Aktionswochen spenden wir sogar doppelt auf die Produkte in der Werbung

Freitag, 14. Februar 2020

Rainbow Charity T21


Am 4.1. erreichte mich bei Instagram eine Nachricht, sie war von Anke, die ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht kannte.
Sie betreibt mit Svenja das Label Just-BLONDE-Ink in Frankfurt.

Durch ein bezauberndes Baby mit Down-Syndrom in ihrem Freundeskreis wuchs die Idee etwas mit ihrem Label zu starten um damit eine Organisation zu unterstützen, die sich für Menschen mit Down-Syndrom stark macht.

Da kam ich ins Spiel mit Input.

Dienstag, 15. Oktober 2019

Lina möchte die Welt entdecken…


Heute möchte ich euch auf Lina aufmerksam machen.
Lina hat das Down Syndrom wie Jolina, sie ist ein bisschen jünger und wohnt gar nicht weit von uns weg, im gleichen Landkreis, auch bei Lina hängt die Sprache sehr hinterher.
Lina hat sogar mal eines von Jolinas handmade Teilen bekommen.

Doch da hören die Gemeinsamkeiten fast schon auf.

Ein Assistenzhund würde das Leben der ganzen Familie sehr verbessern und ich glaube jetzt lasse ich Linas Mama mal besser zu Wort kommen.
Sie erzählt vom Herzenswunsch für Lina

Lina möchte die Welt entdecken…

Montag, 20. Mai 2019

Patenkindern mit World Vision zum Teil der Familie in der Ferne machen

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Wasser aus dem Wasserhahn, - Post für World Vision

Wir drehen den Wasserhahn auf und es kommt frisches, sauberes Wasser aus dem Hahn.
Wir machen uns gar keine Gedanken mehr darüber, dass dies eigentlich für viele eine Kostbarkeit ist.

Durch Jolina und ihr Down Syndrom bin ich viel geerdeter geworden, ich weiß auch kleine Dinge zu schätzen und bin glücklich damit. Trotzdem bin ich mir oft nicht bewusst welchen Luxus wir um uns haben, was für uns selbstverständlich ist.

Während andere Eltern mit behinderten Kindern über manche Zustände in unserem Land jammern die besser sein könnten schaue ich auch mal über den Tellerrand.

Würde mein Kind in einem der armen Länder dieser Erde noch leben?
Hätte sie die Chance auf Bildung?
Wer würde sich um sie kümmern, wenn wir nicht mehr da sind?
Welche medizinische Versorgung stünde ihr zur Verfügung? Sind wir doch ständiger Gast bei Ärzten und Therapeuten.

Montag, 8. April 2019

Es könnte auch meine Tochter sein - Hilfe für Jana

Werbung - unbezahlt
Bildquelle:verlinktes Bild zu facebook Hoffnug auf Leben e.V.
Auf dem Bild ist Jana, sie ist 13 Jahre alt, genau wie meine Große.
Wie Louisa war auch Jana eine begeisterte Tänzerin und stand mit voller Leidenschaft auf der Bühne.

Zwei Mädchen, gleiches Alter, eine gemeinsame Liebe zum Tanz und doch trennen sie Welten, denn Jana fiebert nicht dem nächsten Tanzauftritt entgegen, sie hofft einfach zu überleben.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Der 1.KTC-Bad Kreuznach kocht für Bedürftige beim Sonntagstisch


Heute mal wieder unter der Rubrik

Tue Gutes und sprich darüber



Denn vielleicht nimmt sich ja der ein oder andere ein Beispiel hieran, oder es lesen Vereine aus dem Umkreis von Bad Kreuznach und möchten auch helfen.
Achtung, dieser Artikel könnte Spuren von Gutmenschentum enthalten 😉

Aber von vorne.

Der 1. KTC Bad Kreuznach, in dessen Vorstand unser Papa mitmischt hat für Bedürftige beim Sonntagstisch der Pfarrei Heilig Kreuz gekocht und bewirtet.

Man hat schon von solchen Initiativen gehört, nur wusste ich gar nicht, dass es das auch bei uns gibt. Dabei lese ich das Schild dazu mind. einmal pro Woche groß an der Kirche, wenn ich an der roten Ampel stehe, habe es aber nie als das gedeutet was es ist. Früher nannte man so etwas Armenspeisung.

Vor kurzem sah ich im TV einen Bericht über einen Lufthansapiloten, der genau das macht um sich zu erden um nicht abzuheben, das Wortspiel muss erlaubt sein.

Christian kam schon erschüttert zurück. Am meisten haben ihn die 2 Kinder berührt, die jemand mitgebracht hatte, dass sie ein warmes Mittagessen bekommen.

Montag, 19. November 2018

Gutes tun ist eigentlich ganz einfach, nicht nur zu Weihnachten


Wir packen schon seit Jahren Päckchen für bedürftige Kinder und machen auch mit bei regionalen Tannenbaumaktionen, wo sich Kinder aus der Region etwas wünschen, das sich ihre Eltern oft nicht leisten können.

Das Verrückte ist, dass ich mich selbst fast mehr dabei freue, als die, die die Geschenke bekommen, es stimmt schon, schenken macht Spaß und tut gut.

Das sollten die Menschen unbedingt mal ausprobieren, anstatt ständig zu jammern, dass es ihnen selbst so schlecht geht.

Um anderen zu helfen muss man nicht mal Geld besitzen, das fängt da an, wo man jemanden mit einem Brötchen und ner Flasche Wasser an der Supermarktkasse vor lässt, geht über das Lächeln, das man dem Busfahrer schenkt, obwohl der muffig vor sich hin starrt und hört bei dem Platz, den man im Wartezimmer anbietet noch lange nicht auf.

Ich glaube einfach, dass alles Gute das man tut auch auf irgendeinem Weg zu einem zurück kommt.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Lea(10) ist schwer erkrankt und viele wollen helfen


Kurz vor Weihnachten erreichte mich per Whats App dieser Aufruf.

"Familie Büchner in Bretzenheim ist durch die Krebserkrankung ihrer 10 Jahre alten Tochter in eine finanzielle Notlage geraten"

Natürlich fragte ich mich sofort, ob ich dieses Mädchen kenne, ist sie ja nur ein Jahr jünger als meine Große, so vom Sehen wahrscheinlich, doch so wirklich nicht.

Trotzdem fühlt man als Mutter sofort mit. Hat man doch selbst immer die Sorge, ob es den eigenen Kindern auch gut geht, wie schrecklich muss diese Diagnose sein.

Freitag, 23. Dezember 2016

Projekten in nächster Nähe helfen ist wichtig - 1.KTC-Bad Kreuznach


Wir Deutschen sind gar nicht so geizig wie man denkt. Wir spenden gerne und viel. Geld, Dinge und Zeit.
In der Zeit in der andere vollkommen sinnfrei mit Plakaten und hasszerfressen auf der Straße uns als "Gutmenschen" beschimpfen verwenden andere diese kostbare Zeit für Aktionen die der Gesellschaft dienlicher sind als Parolen.

Viele Menschen in eurem Umfeld tun etwas für die Gesellschaft, sind wichtig und machen unser Land ein bisschen wärmer.
Wenn ihr vor Jahresende noch etwas spenden möchtet (kann man auch bei kleinen Beträgen ohne Spendenquittung bei der Steuer angeben), dann sucht doch mal etwas in Eurer Nähe anstatt den großen das Geld in den Rachen zu werfen, das dann zum Teil für Werbung und Verwaltung verbraten wird.
Oft kennt man die kleinen Vereine gar nicht, weil sie keine wichtigen Spendengelder für Werbung ausgeben wollen und können.

Dienstag, 14. Juli 2015

Schenken macht Freude und sollte ansteckend sein (Neues Freebook inkl.)

Als ich letztes Jahr das Stoffabo gewonnen habe war ich hin und weg.
Anstatt raffgierig alles für uns zu vernähen habe ich damals schon gesagt, davon werden ganz viele profitieren, wenn auch nicht genau von diesen Stoffschätzen, dann aber von Stoffen die ich hier bei mir habe.

Bereits in der Vorweihnachtszeit habe ich mit einigen Leutchen für das Kinderhospiz Bärenherz genäht und ab und zu mache ich jemand einfach mal so eine Freude, ohne Grund und Gegenleistung.

Leider war das in letzter Zeit auch recht wenig, da ich ja eine grobe Nähunlust hatte.

Was ich nicht mag sind Bettelaufrufe "Bitte gib mir Geld - ich brauche ein Auto!" sorry, ist gerade ganz aktuell und da muss ich einfach versuchen ruhig zu bleiben und ich kann mir auch nicht alles leisten und ein Auto ist ja nicht nur die Anschaffung, sondern auch Steuer, Versicherung, Benzin, ab und zu Reparaturen, Öl, Scheibenwischer blablabla, da kommt der Banker wieder raus und man kann ganz schön lange Taxi fahren bevor man ein Auto drin hat. Das macht mich dann wütend und man kann einfach nicht immer alles geschenkt wollen. (Übrigens ich brauche demnächst ein neues Auto weil mein 13 Jahre alter treuer Gefährte wohl den nächsten TÜV nicht schafft, wer mir also etwas schenken will, hihihi, ich fahr aber nicht alles, cool muss es schon aussehen und gelb ginge gar nicht ;-) ) Ironiemodus wieder off

Ich schweife ab sorry.
Was ich sagen will, ich gebe lieber ohne angebettelt zu werden, dann fühle ich mich auch irgendwie besser dabei, vielleicht auch großzügiger, kann schon sein.

Als Bea von nEmadA zum Probenähen für ihr Freebook BeTucht aufrief wollte ich gar nicht mitnähen. Habe ich doch in der Vergangenheit so viele Kopftücher genäht und für den Schnitt habe ich sogar eine Gewerbelizenz inne.
Auf der anderen Seite war ich auch neugierig auf die Passform von Beas Kopftuch, denn was ähnlich aussieht (denn Kopftuch ist Kopftuch von der Grundidee her) kann durch eine leicht andere Bogenführung ganz anders sitzen. Zusätzlich ist das Freebook auch noch für ganz dicke Dickköpfe ausgelegt - was bei mir aber Wurst ist, mein Kopf ist so klein, ich kann mit meiner 9 jährigen Tochter locker Mützen tauschen, wobei bei mir alles dämlich aussieht und bei ihr süß.

Jetzt kam aber genau zum Probenähstart eine andere Nachricht per facebook zu mir.
Ein kleines Mädchen mit Down Syndrom hatte die Diagnose Leukämie und die Chemo startete sofort. Da die Mutter alleinerziehend ist und das kleine Mädchen auch noch eine Zwillingsschwester hat die auch versorgt und umtütelt werden muss startete in einer DownSyndromGruppe eine Hilfsaktion, mit persönlicher Hilfe von denen die in der Nähe wohnen und Päckchen mit Geschenken und Nervennahrung.

Meine Idee war, dass ich gleich ein Kopftuch für das Mäuschen nähen werde, wie passend da dieses Freebook doch kam. Ein geschenktes Schnittmuster wird gleich umgewandelt und wird weitergeschenkt. So sollte das mit dem Schenken funktionieren, nicht nur haben wollen und raff raff sondern weitergeben und an der Freude der anderen freuen und Ach ja!!! das Bedanken nicht vergessen bei dem der freiwillig etwas gibt, wie zB ein Freebook.

Natürlich wurde aus dem einen Kopftuch 2, denn die Schwester soll auch nicht leer ausgehen und muss wohl in der nächsten Zeit noch viel zurückstecken.

Ein Kopftuch sollte ein Outfit immer nur abrunden und so bekamen die Mäuschen 2 "Miezes" eine enger, die andere ausgestellt.


Natürlich gehört zu einem Probenähen auch die Anprobe und da Jolinas Kopfgröße ungefähr gleich ist musste die kurz herhalten und wow, passt richtig gut. Jedenfalls bei Jolina sitzt dieses Tuch besser als die, die ich bisher genäht habe (da war ich jetzt selbst etwas überrascht) ich habe jetzt die Schnitte nicht aufeinander gelegt die ich bisher habe (ja ich habe noch einen - so bin ich nun mal) aber ich denke es ist der Mittelteil, der das Tuch leicht abwandelt.


Ob das jetzt besser ist oder schlechter oder eben nur ein bisschen anders muss jeder für sich entscheiden. Bei uns zählt nur, es passt super und da das ganze Free ist, kann man sich da am besten selbst ein Bild davon machen und wenn es nicht passt, dann geht man zu einem der inzwischen unzähligen Kopftuchkaufschnitten zurück und probiert den.
Köpfe sind eben so unterschiedlich und vielfältig wie es Menschen gibt und fast bräuchte man für jeden einen eigenen Schnitt. (Nun ja, da ich Schnitte oft abwandle, mache ich das ja sogar)


Das sind übrigens die Shirts nach dem Schnitt Mieze mit den Flügelärmeln aus der Summererweiterung von rosarosa. (Zwillinge sind wie man sieht nicht immer gleich groß, vor allem wenn eines der Kinder ein Chromosom zu viel hat)


Von hinten übrigens auch gut BeTucht und von mir wie ganz oft mit Rollsaum genäht.



Jetzt bin ich Euch unendlich viele Links schuldig
da muss ich mich erst selbst mal auf die Suche machen,
doch ich finde das gehört zum bloggen auch dazu
manche nennen es Werbung,
ich nenne es Euch das googeln abzunehmen. 
oder Links verschenken, hahaha


E-Bookerweiterung: SummerEdition von rosrosa
Stoffe: farbenmix Püdile von swafing
Model: u.a. Jolina
Fotos: JoLou
genähte Größe: KU48
verlinkt zu: Outnow


Montag, 15. November 2010

Meine Weihnachtspost ist in Rumänien angekommen

Hallo!
Könnt ihr Euch noch daran erinnern, dass Louisa und ich ein Päckchen für die Rumänienhilfe Windesheim gepackt haben?
Und die Windesheimer waren von meinem Blog-Post so angetan, dass sie mein Päckchen extra mitgenommen haben um es einem speziellen Jungen, dem Sebastian zu übergeben.
Sebastian hat auch ein Glückschromosom wie ich.
Mama war damals total überwältigt.
Und nun sind die "Helfenden Hände" von ihrer Rumänientour wieder zurück und haben uns gleich zwei Bilder von Sebastian zugemailt.
Schaut mal was die paar Leutchen so auf die Beine stellen und was die alles nach Rumänien karren. Eine enorme logistische Leistung und auch eine enorme persönliche.

Da ist er der Sebastian. Mensch ist der groß geworden seit den letzten Bildern.

Und er schaut so ernst.

Und da ist er mit unserem Päckchen und unserem Brief mit den Bildern.


Mama weiß dieses "Geschenk" zu schätzen. Oft fragt man sich doch wo die eigenen Spenden wohl ankommen und wer sich darüber freut wenn sie überhaupt dort ankommen wo sie benötigt werden und nicht in dunklen Kanälen verschwinden.
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Ich bin froh, dass es die Windesheimer gibt, denn unmittelbarer kann Hilfe kaum erfolgen.
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Und noch eine kleine Anmerkung: Diese Aktion hat nichts mit der inzwischen etwas umstrittenen deutschlandweiten Schuhkartonspendenaktion zu tun.
Hier stehen keine religiösen Organisationen dahinter sondern nur der reine Wunsch zu helfen und das auch nachhaltig und nicht nur mit Schokolade zu Weihnachten, dies ist nur ein kleiner Teil des großen Ganzen.
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Jetzt wo der Sebastian sein Weihnachtspäckchen schon hat muss ich mich aber auch mal ans Wunschzettelschreiben ran machen.
Mama hat die Adresse vom Christkind ;-)
und ich bin ja gar nicht so, im nächsten Blog-Post werde ich sie Euch verraten.
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Bis dahin Bussis für Euch und Sebastian in Rumänien
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Eure Jolina

Samstag, 23. Oktober 2010

Zu Tränen gerührt

Hallo!
Könnt Ihr Euch noch an den Post über die Lebensfreude im Schuhkarton erinnern?
Mama hat dem kleinen aber feinen Verein eine Info über den Blog zukommen lassen.
Niemals hätte sie mit einer solchen Reaktion gerechnet.
Eine E-Mail die sie von einer der Organisatorinnen erhalten hat hat sie ja schon in die Post-Kommentare kopiert.
Doch dann kam am 17.10.2010 eine E-Mail der 1. Vorsitzenden der Humanitäre Hilfe Windesheim e.V.. Da hatte Mama wirklich richtige Tränen in den Augen.
Ich hoffe es ist okay hier aus der Mail zu zitieren, doch bestimmt, denn es sind so wunderbare Worte und daran möchte ich auch Euch teilhaben lassen.



Los ging die Geschichte damit, dass wir dieses Päckchen zusammenstellen und zu den anderen im Kindergarten stellten. Bestimmt sind diese Schuhkartons für arme Kinder und ihre Familien in Rumänien.

Dieser Verein hat übrigens nichts mit der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" zu tun die das Bistum Trier so böse gescholten hat.

Doch schaut Euch doch mal die Augen auf dem nächsten Bild an. ... Was soll man hierzu schreiben??? Da fehlen die Worte, denn diese Augen sagen alles.

Doch nun zu der E-Mail:

Hallo Jolina und Familie,
das ist ja super-schön, was Ihr da in Eurem Block veröfftlicht habt. Wir alle hier von der HHWe.V. haben uns wahnsinnig gefreut über den tollen Beitrag. (Vielleicht ist es vermessen, aber auch wir freuen uns, wenn wir mal ein paar nette Worte hören - kommt nicht so oft vor !)

Schade, dass es nicht viel öfter nette Worte gibt.

Aber das ist wohl das Schicksal des Ehrenamtes, das kennt Mama auch.

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Ich bin froh hier in dieser Familie zu leben die mich liebt und mich nimmt wie ich bin.(Postzitat)

Auch wir freuen uns ganz besonders, dass Du in einer so tollen Familie lebst - geliebt und ohne Sorgen !



Bilder aus der so genannten "Dritten Welt" sind schon fast normal für uns, doch Menschen und Kinder mit der gleichen Hautfarbe, aus dem gleichen Kulturkreis in solcher Armut zu sehen macht nachdenklich.















Doch was nun folgt ist der HAMMER:
Meine Mama hat Bilder von Kindern wie mir in Rumänien gesehen und gesehen wie wir da leben - nein irgendwie überleben - müssen.
Vielleicht ist in der Behindertentagesstätte ja auch ein Mensch mit 47 Chromosomen wie ich und freut sich über ein Geschenk. Das wäre wunderbar. (Postzitat)

Das ist nicht nur vielleicht, sondern ganz sicher der Fall. Unser ganz besonderer kleiner Freund Sebastian
ist unser aller Liebling (siehe Foto). Wir haben Deinen Schuhkarton gesondert gepackt und werden ihn Sebastian persönlich bringen, wenn wir im November in Rumänien sind. Wir werden dann Fotos machen um Dir zu zeigen, wie sehr sich Sebastian freuen kann.

In diesem Jahr ist es uns gelungen, einen Paten für Sebastian zu finden. Freunde aus NEUSEELAND haben die Patenschaft übernommen. Seine Mama lebt mit ihm alleine und hat ein Monatseinkommen von 80,00 €. Da ist es jetzt für die kleine Familie eine große Erleichterung, dass monatlich nun 50,00 € mehr zur Verfügung stehen um das Leben ein bißchen leichter zu machen und ab und zu ein "Extra" zu ermöglichen.


Mama ist so gerührt.
Nie hätte sie mit so was gerechnet. Ach, sie würde so gerne noch viel mehr in den Karton packen, noch Schokolade und mehr zu spielen, und, und, und....
SEBASTIAN.
Keine namenlose Spende - nein ein kleines Geschenk für ein Kind, das genauso wie ich mit einer Laune der Natur zur Welt gekommen ist, jedoch in einem Land in dem die Eltern nicht mit der Krankenkasse um GuK-Karten oder Pflegegeld kämpfen, sondern ums nackte Überleben.
Dort steht nicht die Frage im Raum ob jetzt Vojita oder Bobath die beste Krankengymnastikmethode ist, sondern ob am Abend was im Bauch ist, oder nicht und ob es im Winter warm oder mal wieder kalt im Haus ist.
Und Sebastian ist nicht nur ein Name....
zu Sebastian gibt es auch ein Gesicht - eines das macht, dass man ihn sofort ins Herz schließt.
Schaut doch selbst.







Ich freue mich jetzt schon auf die Bilder von Sebastian beim nächsten Besuch der Humanitäre Hilfe Windesheim e.V. - natürlich gibt es dann auch wieder hier im Blog was zu lesen.
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Wer dazu beitragen möchte, dass auch künftig Schuhkartons, Kirchenbänke, Fenster usw. bei Sebastian und seinen Freunden ankommen kann ja ein paar Euro auf das Konto der HHW überweisen.
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Spendenkonto für Transportkosten:
Konto Nr. 170 367 08 Sparkasse Rhein-Nahe BLZ 560 501 80
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Heute gehen gaaanz viele Extra-Bussis zu den lieben Menschen nach Windesheim
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und auch welche treten die weite Reise zu Sebastian und seiner Mama nach Rumänien an
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und natürlich vergesse ich auch Euch nicht!
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Eure Jolina











Montag, 11. Oktober 2010

Lebensfreude im Schuhkarton - Damit es Weihnachten wird

Hallo!
Heute beginne ich mit einem Zitat:
Wer etwas für einen anderen tut, darf sich nichts darauf einbilden oder selbstgefällig werden. Nicht um Belohnung soll es ihm gehen, nur um eins: Das Glück des anderen sei seine ganze Leidenschaft!
Dalai Lama
Dies hat meine Mama von der Seite der HUMANITÄRE HILFE WINDESHEIM E.V. geklaut.
Und für die haben wir gestern auch dieses Jahr wieder einen Schuhkarton gepackt.
Wir haben Dinge hineingepackt die für uns alltäglich sind wie Schokolade, Zucker, Lutscher, Puddingpulver, doch in Rumänien wird es mit dieser kleinen Spende in einer armen Familie Weihnachten.
Zwar stehen seit September schon die Lebkuchen in den Regalen doch wir haben den Höhepunkt des Weihnachtsfeelings noch lange nicht erreicht, doch schon jetzt müssen wir die Geschenke auf den Weg bringen, damit sie rechtzeitig ankommen.
Meine Mama sagt, dass kurz vor Weihnachten die Leute unheimlich viele Spendenüberweisungen abgegeben haben, die meisten am 23.12. und die Summen waren teils erstaunlich hoch auch von Leuten denen das nicht so leicht gefallen ist. (Mama hatte ja da voll den Einblick, hihi)
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Warum gerade diese Organisation - weil es eben keine Organisation ist sondern nur eine handvoll Leute die sich eine wahnsinns Arbeit machen ohne dass Geld für Verwaltung und Pi Pa Po drauf geht. Ihr könnt Euch ja mal die Seite anschauen was die so bewerkstelligen, das ist der Hammer!!!
Wie im letzten Jahr beteiligt sich auch der Bretzenheimer Kindergarten an der Schuhkartonaktion und unserer liegt nun auch bei dem Stapel.
Ich hätte Euch gerne ein paar Bilder eingestellt wie es aussieht wenn die Päckchen ankommen, doch die Bilder konnte Mama nicht von der Seite klauen.
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Aber diesen Text:
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In der Caritas Schule und im Kindergarten konnten 250 Weihnachtspäckchen mit Lebensmitteln und Süßigkeiten sowie 250 Adventskalender verteilt werden, welche vom Kindergarten Bretzenheim, dem Kinderhaus Bretzenheim und der Caritas Groß Gerau gesammelt wurden. Was gibt es schöneres als strahlende Kinderaugen ?! Vielen konnten ihr Glück gar nicht fassen und fragten immer wieder: “Warum tut ihr das für uns?“

Ja, warum tun sie das ? - Die Antwort ist ganz einfach: „Helfen macht glücklich“ sagt Edith Stoffel.

Die Mitglieder der Humanitären Hilfe Windesheim e.V. bedanken sich bei allen Spendern und bitten auch zukünftig um großherzige Unterstützung. Sachspenden können weiterhin abgegeben werden jeden Samstag von 9.00 - 18.00 Uhr und montags von 14.00 - 18.00 Uhr an der KÜS – Kfz.-Prüfstelle von Dipl. Ing. (FH) Bernd Stoffel von der Schulstr. 15 in Windesheim.

Spendenkonto für Transportkosten:
Konto Nr. 170 367 08 Sparkasse Rhein-Nahe BLZ 560 501 80

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Natürlich könnt ihr alle keinen Schuhkarton im Kindergarten Bretzenheim abgeben, aber ein paar Euro auf dem Konto sichern den Transport.
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Soll ich Euch mal was sagen?
Ich bin froh hier in dieser Familie zu leben die mich liebt und mich nimmt wie ich bin.
Meine Mama hat Bilder von Kindern wie mir in Rumänien gesehen und gesehen wie wir da leben - nein irgendwie überleben - müssen.
Vielleicht ist in der Behindertentagesstätte ja auch ein Mensch mit 47 Chromosomen wie ich und freut sich über ein Geschenk. Das wäre wunderbar.
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Danke ihr Windesheimer, solche Leute wie ihr sorgen dafür, dass die Erde sich weiterdreht:-)
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Vielleicht bringe ich Euch ja heute auf eine gute Idee?!?
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Gaaaanz viele Bussis
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Eure Jolina