Wie versprochen werde ich Euch in diesem post ein bisschen über die Geschwisterolympiade beim Down-Sportlerfestival erzählen.
Hinter dieser tollen Aktion steckt die
Stiftung Familienbande
Es ist nicht einfach Bruder oder Schwester eines behinderten Geschwisters zu sein, natürlich haben wir Eltern ganz bestimmte Träume und Ansprüche an unsere nicht behinderten Kinder und bringen die manchmal dadurch in eine ganz schöne Zwickmühle.
Die Stiftung Familienbande hat sich die Geschwister auf die Fahnen geschrieben, denn die haben so gar keine Lobby, im Gegensatz zu den behinderten Familienmitgliedern.
Louisa war happy endlich an diesem Tag nicht nur 5. Rad am Wagen zu sein, sondern auch ihr Können zu zeigen.
Ich als Mutter beobachtete dort die unterschiedlichsten Geschwisterpaare, in unterschiedlichen Alterskonstellationen und wie sie miteinander umgingen.
Mir ist klar, dass dies kein Vorspulen auf das zukünftige Leben meiner Mädchen ist, doch es tat gut dies zu sehen und ich wette manche von den älteren Geschwisterpaaren hat sich genau so gezofft und wieder innig geliebt wie meine beiden Megazicken.
Ach ja, zu dem Thema Zicken hätte ich dann auch was, hihi, stelle ich dann mal am Ende ein.
Die Geschwisterolympiade war in verschiedene Stationen unterteilt, die man durchlaufen konnte und zwar in der Reihenfolge und in dem Zeitplan den man für sich gut fand (Daumen hoch).
Die Helfer hier waren wieder so genial, toll, umwerfend, zum knutschen, herzerwärmend - okay, ich bekomme keine Ein-Mann-La-Ola hin, aber verdient haben sie alle Helfer.
Dosenwerfen