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Montag, 20. November 2017
Hautnahkonzert mit Andy Ost
Am Dienstag war es soweit, ich war auf meinem ersten Hautnahkonzert und das war totaler Zufall, oder doch Schicksal? Man weiß es nicht, auf jeden Fall war es eine der geilsten Konzerterfahrungen die ich je gemacht habe.
Sonntag, 10. Juli 2016
Mega-Blitz-Verlosung je zwei Karten für die Picknick Open Air Konzerte
Möchtet ihr am 23.7.2016 zu
Dann müsst ihr Euch bei mir bewerben für 2 Karten für das Picknick Open auf der Peißnitzinsel, Halle an der Saale.
"Zum ersten Mal findet das Picknick Open 2016 in Halle statt. Nachdem das Tagesfestival in den vergangenen Jahren schon auf der Loreley im Mittelrheintal zu einem Freiluftkonzert der besonderen Art einlud, feiert es nun Premiere auf der Peißnitzinsel. In dem größten Naherholungsgebiet im Herzen von Halle können die Besucher einen entspannten Tag mit Picknick, Musik und Spiel erleben."
Schaut auf die HP hier um zu sehen was beim ersten Picknick Open in Halle geboten ist und vielleicht seid ihr bei den Ersten.
Oder wohnt ihr wie wir in der Nähe vom Rhein und möchtet die hier hören:
Dann müsst ihr Euch bewerben für 2 Tickets für das Picknick Open auf der genialen Freilichtbühne auf der Loreley.
Joris habe ich letztes Jahr als Vorgruppe Open Air gehört und es war absolut genial.
"Doch nicht nur das musikalische Line-up kann überzeugen, auch das breite Freizeitangebot für die Kleinen kann sich sehen lassen: Neben Kinderschminken, Bastelaktionen gibt es z.B. auch eine großartige Krokodilhüpfburg. Und dies alles in einer einzigartigen Picknick-Atmosphäre! Das Besondere an diesem Festival ist nämlich, dass jeder seinen eigenen, gerne auch prallgefüllten Picknick-Korb mitbringen darf, also eigene Getränke und Essen erlaubt sind. Abgerundet wird das ganze Festival mit einem großen Feuerwerk über dem Rhein!"
Schaut am besten auf die HP hier und bekommt genau so mega Lust auf dieses Event wie ich.
Wieso ich diesen wirklich einmalig genialen Preis verlosen darf?
Weil wir eingeladen wurden zu diesem Konzert und leider auf biegen und brechen nicht können.
Es ist so schade, denn es wäre das erste Konzert für die Mädels und in der Atmosphäre muss man sich um seine Kinder auch keine Sorgen machen, wo das ja bei anderen Konzerten mit kleineren Kindern schon mal gefährlich werden kann in den Menschenmassen.
Louisa ist total traurig, denn natürlich wäre sie mega heiß auf ihr erstes Konzert, so dürfen wir aber Euch glücklich machen.
Macht ein tolles Picknick für uns mit und pacht am besten etwas schokoladiges für mich mit in den Korb, habt Spaß beim Kinderprogramm und schaut mit leuchtenden Augen das Feuerwerk zum Abschluss. Erlebt es einfach für uns und vielleicht schreibt ihr uns ja wie es war.
Die Karten werden auf den Gewinnernamen an der Tageskasse hinterlegt, weil das alles jetzt etwas schneller gehen muss und recht kurzfristig ist.
Was müsst Ihr tun?
Schreibt mir hier oder bei facebook einfach bis zum Mittwoch 23:59Uhr einen Kommentar zu welchem Picknick Open ihr gerne möchtet und vergesst hier bitte nicht unter welcher E-Mail ich Euch am Donnerstag Morgen erreichen kann um Eure Daten zu erhalten.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden oder bei Konzertabbruch zB aus Wettergründen können Ersatzansprüche nicht hier an den Verloser gestellt werden. Teilnahme erst ab 18 oder mit Zustimmung der Eltern. Das Gewinnspiel steht nicht in Zusammenhang mit blogger oder facebook.
Schaut Euch die Webseiten an die ich Euch oben verlinkt habe, ich bin ganz wehmütig, dass wir nicht hin können, schnüff.
Ich drücke Euch allen die Daumen und jetzt ab ins Picknick-Los-Körbchen
Sonntag, 2. August 2015
Fanta 4 vom Rheinschiff aus - Ein "Elternabend" mit Konzert der besonderen Art
Bei uns im "Wochenspiegel" stand vor einiger Zeit eine Anzeige, dass die Fantastischen Vier nach Mainz in den Zollhafen kommen und als Schmankerl gab es auch Karten für ein Rheinschiff, das dann vor der Bühne fest machte und man das Konzert von dort ansehen konnte.
Jetzt sind wir ja schon etwas älter und unsere letzten Konzerte lagen auch viele Jahre zurück.
Sofort vom Fieber gepackt reservierte ich 2 Karten, ein Konzert tauglich für unsere alten Knochen, das hörte sich wunderbar an, zusätzlich noch mit Snacks und Flatrate Getränken auf dem Schiff, dafür zahlt man doch gerne mehr.
In dem Moment warfen ihr auch alle Vorausplanung über Bord die sonst so wichtig bei uns ist "Ach, was, irgendjemand werden wir schon für die Kinder finden." So spontan und begeisterungsfähig sind wir leider schon lange nicht mehr. Mit Kindern ist es ja anders und mit einem Kind mit "kleinem Extra" ist es eben nochmal anders.
Nun ja, unser Babysitter konnte schon mal nicht, uuupsi, wir mussten schon am Nachmittag nach Mainz fahren und unsere Babysitterin kam an dem Tag erst um 17:00 Uhr mit dem Zug von der Uni zurück. So gehts wenn man einmal spontan ist.
Ich rief dann kleinlaut bei meiner Mutter an und fragte sie ob sie gerne eine Nacht bei uns verbringen möchte, das war zum Glück kein Problem und der Konzertbesuch war gerettet und was waren wir aufgeregt und in Vorfreude, wie Teenager, eben nur älter....
Ich darf dazu anmerken, dass unsere Babysitterin von den Fanta 4 noch nie etwas gehört hatte, falls wir uns bis zu diesem Zeitpunkt noch ein bisschen cool vorkamen, das war dann vorbei. Wir hätten wohl auch zum Fernsehgarten nach Mainz fahren können in den Augen dieser jungen Frau, nur, dass dort die Künstler wohl sogar etwas jünger sind als die Fantas, nur nicht so cool, *mit dem Fuß aufstampf* - ist eben so, dass die Künstler mit uns alt werden und die Kids dann die Köpfer darüber schütteln was wir Senioren für langweilige Musik hören. (Wir haben früher auch selten ein Depeche Mode Konzert verpasst, das sind jetzt auch alte Säcke und leider auch schon etwas durch Drogen und zu viel Erfolg ausgelutscht, die Fantas zum Glück nicht)
Unsere Angst, dass es sicher regnen würde und wir uns wahrscheinlich in unserem Alter bei so einer Aktion wohl den Tod holen würden war unbegründet.
(Das sagt die Frau, die 1987 in Mannheim beim Genesis Open Air bei Dauerregen stand, das komplette Gelände war eine Schlammsuhle geworden und man stand mehr als knöcheltief in der braunen Soße.)
An einem der heißesten Tage des Sommers 2015 machten wir uns auf den Weg zum Anleger und waren gespannt, aufgeregt, voller Schmetterlinge im Bauch.
So ein geniales Boot hätten wir dann nicht erwartet, kennen wir die Schiffe der Köln/Düsseldorfer und zum Teil haben die Kähne nicht mal eine Klimaanlage und die Touristen werden im Inneren dampfgegart.
Man hätte auch unten an nobel eingedeckten Tischen sitzen können, doch ein bisschen OpenAirfeeling wollten wir ja doch haben.
Es dauerte natürlich bis wir ablegten und so lange hatten wir Sicht auf den Mainzer Dom, Sonne satt von oben und Softdrinks oder Bier bis zum abwinken.
Diese Getränke Flatrate war wirklich Gold wert und alleine dadurch hatte sich der Aufpreis zum herkömmlichen Ticket gelohnt.
Das Publikum auf dem Schiff war wirklich sehr gemischt, von jung bis ziemlich alt, also noch älter als wir oder die Fantas.
Die ganze Zeit konnten wir Würstchen vom Grill futtern, (ich mag aber keine weißen Bratwürste, *maul* - darf ja auch was geben was ich nicht so mag) doch es gab noch Lachsblätterteighäppchen, Hackfleischbällchen und Sate Spieße. Puhh uns ging es so richtig dekadent gut.
Endlich machte sich das Schiff langsam auf den Weg zur Nordmole wo sich schon einige Boote vor der Bühne in Position gebracht hatten, hmmm, die waren dann natürlich nicht so happy als wir ankamen und direkt vor der Bühne festmachten und die komplette Sicht nahmen.
Die "Flotte" der kleinen Boote machte dann eben hinter uns fest wo sie von der Wasserschutzpolizei hin komplimentiert wurden.
Das Vorprogramm war Joris den dann wohl auch unsere Babysitterin kennt durch den Hit "Herz über Kopf" den Louisa immer begeistert mitsingt.
So richtig kam die Stimmung auf dem Schiff leider nicht rüber.
Bei allem Luxus den wir hatten und freie Sicht auf die Bühne, fehlte mir einfach dieses extreme Mitgehen. Was mich allerdings nicht daran hinderte auf meinem Stuhl zu stehen mit zu grölen (was man dann natürlich raushörte) und zu tanzen und einfach ab zu gehen.
Die Vorstellung bei fast 40 Grad zwischen diesen schwitzenden Menschen zu stehen die alle größer sind als ich (was bei 1,56 kein Wunder ist) machte das dann aber schnell wieder wett.
Als die Sonne dann chillig bei "Ein Tag am Meer" unterging fühlte man sich einfach nur noch großartig.
Ich weiß nicht wie viel Cola, Fanta, usw durch mich durch gelaufen sind, oben rein, aus den Poren wieder raus, doch ich hatte nicht mal ein fitzelchen Sonnenbrand, ein Hoch auf das Sportsonnenspray vom großen A...
Das größte Highlight war übrigens, dass die Fantas tatsächlich nach ganz langer Zeit mal wieder "Die da" gespielt haben, das Lied mit dem eigentlich ihr Erfolg vor 26 Jahren begann.
Da verzeiht man auch, dass es bei der Hitze keine Zugabe gab, oder gibt es so etwas heute nicht mehr bei Konzerten, wir können da ja nicht mehr wirklich mitreden.
Wieder am Rheinufer in der Stadt angekommen warfen wir einen Blick zurück auf unser Schiff über dem gerade der Vollmond aufging und machten uns auf den Heimweg um die Oma zu erlösen.
Viel zu selten sind diese Momente geworden in denen man einfach mal loslassen kann, ob dies nun an den Kindern liegt, oder weil wir einfach richtige Couchpotatoes geworden sind? Wahrscheinlich liegt es an beidem.
Hier könnt ihr übrigens in ein paar verwackelte Bilder vom Konzert anschauen
Jetzt sind wir ja schon etwas älter und unsere letzten Konzerte lagen auch viele Jahre zurück.
Sofort vom Fieber gepackt reservierte ich 2 Karten, ein Konzert tauglich für unsere alten Knochen, das hörte sich wunderbar an, zusätzlich noch mit Snacks und Flatrate Getränken auf dem Schiff, dafür zahlt man doch gerne mehr.
In dem Moment warfen ihr auch alle Vorausplanung über Bord die sonst so wichtig bei uns ist "Ach, was, irgendjemand werden wir schon für die Kinder finden." So spontan und begeisterungsfähig sind wir leider schon lange nicht mehr. Mit Kindern ist es ja anders und mit einem Kind mit "kleinem Extra" ist es eben nochmal anders.
Nun ja, unser Babysitter konnte schon mal nicht, uuupsi, wir mussten schon am Nachmittag nach Mainz fahren und unsere Babysitterin kam an dem Tag erst um 17:00 Uhr mit dem Zug von der Uni zurück. So gehts wenn man einmal spontan ist.
Ich rief dann kleinlaut bei meiner Mutter an und fragte sie ob sie gerne eine Nacht bei uns verbringen möchte, das war zum Glück kein Problem und der Konzertbesuch war gerettet und was waren wir aufgeregt und in Vorfreude, wie Teenager, eben nur älter....
Ich darf dazu anmerken, dass unsere Babysitterin von den Fanta 4 noch nie etwas gehört hatte, falls wir uns bis zu diesem Zeitpunkt noch ein bisschen cool vorkamen, das war dann vorbei. Wir hätten wohl auch zum Fernsehgarten nach Mainz fahren können in den Augen dieser jungen Frau, nur, dass dort die Künstler wohl sogar etwas jünger sind als die Fantas, nur nicht so cool, *mit dem Fuß aufstampf* - ist eben so, dass die Künstler mit uns alt werden und die Kids dann die Köpfer darüber schütteln was wir Senioren für langweilige Musik hören. (Wir haben früher auch selten ein Depeche Mode Konzert verpasst, das sind jetzt auch alte Säcke und leider auch schon etwas durch Drogen und zu viel Erfolg ausgelutscht, die Fantas zum Glück nicht)
Unsere Angst, dass es sicher regnen würde und wir uns wahrscheinlich in unserem Alter bei so einer Aktion wohl den Tod holen würden war unbegründet.
(Das sagt die Frau, die 1987 in Mannheim beim Genesis Open Air bei Dauerregen stand, das komplette Gelände war eine Schlammsuhle geworden und man stand mehr als knöcheltief in der braunen Soße.)
An einem der heißesten Tage des Sommers 2015 machten wir uns auf den Weg zum Anleger und waren gespannt, aufgeregt, voller Schmetterlinge im Bauch.
So ein geniales Boot hätten wir dann nicht erwartet, kennen wir die Schiffe der Köln/Düsseldorfer und zum Teil haben die Kähne nicht mal eine Klimaanlage und die Touristen werden im Inneren dampfgegart.
Man hätte auch unten an nobel eingedeckten Tischen sitzen können, doch ein bisschen OpenAirfeeling wollten wir ja doch haben.
Es dauerte natürlich bis wir ablegten und so lange hatten wir Sicht auf den Mainzer Dom, Sonne satt von oben und Softdrinks oder Bier bis zum abwinken.
Diese Getränke Flatrate war wirklich Gold wert und alleine dadurch hatte sich der Aufpreis zum herkömmlichen Ticket gelohnt.
Das Publikum auf dem Schiff war wirklich sehr gemischt, von jung bis ziemlich alt, also noch älter als wir oder die Fantas.
Die ganze Zeit konnten wir Würstchen vom Grill futtern, (ich mag aber keine weißen Bratwürste, *maul* - darf ja auch was geben was ich nicht so mag) doch es gab noch Lachsblätterteighäppchen, Hackfleischbällchen und Sate Spieße. Puhh uns ging es so richtig dekadent gut.
| Fanta auf dem Fantakonzert fand ich passend |
Endlich machte sich das Schiff langsam auf den Weg zur Nordmole wo sich schon einige Boote vor der Bühne in Position gebracht hatten, hmmm, die waren dann natürlich nicht so happy als wir ankamen und direkt vor der Bühne festmachten und die komplette Sicht nahmen.
Die "Flotte" der kleinen Boote machte dann eben hinter uns fest wo sie von der Wasserschutzpolizei hin komplimentiert wurden.
Das Vorprogramm war Joris den dann wohl auch unsere Babysitterin kennt durch den Hit "Herz über Kopf" den Louisa immer begeistert mitsingt.
So richtig kam die Stimmung auf dem Schiff leider nicht rüber.
Bei allem Luxus den wir hatten und freie Sicht auf die Bühne, fehlte mir einfach dieses extreme Mitgehen. Was mich allerdings nicht daran hinderte auf meinem Stuhl zu stehen mit zu grölen (was man dann natürlich raushörte) und zu tanzen und einfach ab zu gehen.
Die Vorstellung bei fast 40 Grad zwischen diesen schwitzenden Menschen zu stehen die alle größer sind als ich (was bei 1,56 kein Wunder ist) machte das dann aber schnell wieder wett.
Als die Sonne dann chillig bei "Ein Tag am Meer" unterging fühlte man sich einfach nur noch großartig.
Ich weiß nicht wie viel Cola, Fanta, usw durch mich durch gelaufen sind, oben rein, aus den Poren wieder raus, doch ich hatte nicht mal ein fitzelchen Sonnenbrand, ein Hoch auf das Sportsonnenspray vom großen A...
Das größte Highlight war übrigens, dass die Fantas tatsächlich nach ganz langer Zeit mal wieder "Die da" gespielt haben, das Lied mit dem eigentlich ihr Erfolg vor 26 Jahren begann.
Da verzeiht man auch, dass es bei der Hitze keine Zugabe gab, oder gibt es so etwas heute nicht mehr bei Konzerten, wir können da ja nicht mehr wirklich mitreden.
Wieder am Rheinufer in der Stadt angekommen warfen wir einen Blick zurück auf unser Schiff über dem gerade der Vollmond aufging und machten uns auf den Heimweg um die Oma zu erlösen.
Viel zu selten sind diese Momente geworden in denen man einfach mal loslassen kann, ob dies nun an den Kindern liegt, oder weil wir einfach richtige Couchpotatoes geworden sind? Wahrscheinlich liegt es an beidem.
Hier könnt ihr übrigens in ein paar verwackelte Bilder vom Konzert anschauen
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