Samstag, 4. Februar 2017

Buchtipp: Kinderleichte Becherküche

Da habe ich mich ja letzte Woche ganz schön geoutet ;-)
Da dieser Post also ein "Buchtipp" ist, bin ich demnach begeistert, hier extrem begeistert.
Dieses Buch, bzw das ganze Set habe ich Jolina zu Weihnachten gekauft. Der Tipp kam in dem Fall von einer anderen Mutter von einem Kind mit Down Syndrom. (Wir sitzen ja Montags immer schön in der "Annabatterie" und klönen wie man das bei mir in Insta öfter mal feststellen kann)
Diese genialen Kochbücher sind gut geeignet für kleine Kinder die noch nicht lesen können und auch für behinderte Kinder wie Jolina.


Anders als bei anderen Buchtipps lasse ich dieses Mal Bilder sprechen,
passend zum Buch, denn das ist auch durch Bilder erklärend.
Unser Papa hat das übrigens gekannt "Das war mal in der Höhle des Löwen", aha, das schaut der also? Ich nicht, daher war es mir dort nicht unter gekommen, zum Glück tauschen wir Mamas uns aus.


Am Anfang der Rezepte stehen die Zutaten auch nochmal zum abwiegen und messen. Da ich ein Kontrollfreak bin und wissen wollte ob das auch stimmt, habe ich vorher das meiste also schon fertig bereit gestellt.


Jolina musste als erstes die Eier zählen, mit zählen hat sie es ja nicht so, vielleicht hilft das Buch dabei ein wenig, wenn sie einen Sinn darin sieht.


Stolz trug sie die "Conny-Schürze" die schon Louisa gehört hat und ich setze heute mal den Schutz auf die Kitchen Aid* (bin ich sonst immer zu faul, tztztz)


Der Papa half beim füllen der Löffel, wobei das natürlich zum Schluss auch schwerer fällt wenn nicht mehr so viel in der Schüssel ist.
Die Löffel müssen immer eben voll sein, doch das ist nochmal erklärt.


Ganz konzentriert hat Jolina dann die Zutaten in die Rührschüssel geschüttet.


Es gibt bei diesem Set drei Becher bzw Löffelgrößen, die durch ihre Farbgebung nicht verwechselt werden können.
In amerikanischen Rezepten wird ja auch immer in Tassen abgemessen, womit wir Deutsche uns recht schwer tun.


Nein, Jolina mag keinen Teig naschen oder den Rührbesen ablecken, komisch, als wäre sie nicht das Kind ihrer Eltern.


Sie rührte dann sogar nochmal ein bisschen die Marmorierung durch, doch das habe dann ich gemacht.


Weil ich die kleine Silikonform hatte blieb noch Teig für ein paar kleine Förmchen übrig.



Mmmmhhhhh, perfekt.


Also, nicht nur die Anwendung war kinderleicht, sondern der Kuchen war mega lecker. Viel besser als mein Rezept das ich immer backe.
Ab sofort ist mein Lieblingsmarmorkuchenrezept im Buch "Becherküche"



Da das Buch von uns für gut befunden wurde überlegen wir, ob wir Jolina die anderen Bände vielleicht auch noch zum Geburtstag schenken. Omas und Tanten brauchen ja auch immer Geschenktipps.
Und Euch lege ich das Set auch ans Herz, ich bin total überzeugt.