Donnerstag, 23. August 2018

Meine Sicht zu Valeries Geschichte



Was nun fehlt ist meine Meinung.

Was denke ich persönlich über Valeries Geschichte?

Es sind viele wütende Kommentare nach dem letzten Teil bei facebook zu lesen, das habe ich erwartet, denn auch mir fiel der letzte Teil am schwersten hochzuladen, schwerer als der Teil mit dem Abbruch.

Eigentlich hatte ich ursprünglich nicht vor selbst noch etwas zu schreiben, doch nach und nach wuchs in mir dieses Bedürfnis dazu, da ich mich einfach versucht habe ziemlich raus zu nehmen. Auch auf der facebook Seite wurden Stimmen laut, dass ich das nicht so stehen lassen könnte ohne selbst Stellung zu beziehen.



Warum Valeries Geschichte in meinem Blog?

Wo sonst ist es passender auch diese Seite von Down Syndrom zu zeigen als in einem Blog, in dem es nicht nur, aber viel um Down Syndrom geht.
Valeries Geschichte steht für die schweigenden 90%.
Die 90% der Menschen mit Down Syndrom die nicht zur Welt kommen. Man darf sie nicht vergessen, gerade wir Eltern von Kindern mit Down Syndrom werfen diese Zahl immer wieder in den Raum. Doch Zahlen lösen keine Gefühle aus, Zahlen geben keine Erklärung.
Warum so viele, 90%, was läuft nur falsch, dass so viele, so unendlich viele ihr Kind töten?

Meine Hoffnung ist, dass Schwangere die vor der Entscheidung stehen vielleicht auch Valeries Geschichte lesen. Ich hoffe sie lesen aus Valeries Geschichte nicht nur die Gründe für einen Abbruch, sondern auch die Verzweiflung und die Leere die bleibt.

Nein. Valeries Geschichte ist wirklich keine leichte Kost, das kann sie gar nicht sein, denn am Ende ist ein kleines Wesen seiner Zukunft beraubt worden und zurück blieben Eltern, denen mit Sicherheit keiner gesagt hat, dass sie so sehr darunter leiden würden.

Ich habe vor kurzem eine Statistik gelesen, dass nur ein keiner Prozentsatz der Frauen, die abgetrieben haben später darunter leiden, es gibt sie, aber eben wenige, jedoch unter den Frauen, die ein Kind wegen einer Behinderung nicht bekommen wollten steigt die Anzahl der Frauen die extrem darunter leiden und auch oft psychologische Hilfe brauchen extrem an.

Für mich ist das ganz klar wieso.
Eine "normale" Abtreibung ist weil die Frau kein Kind will, oder gerade dieses eine Kind nicht, Punkt. Warum soll sie etwas hinterherweinen das sie nicht wollte, Emotionen sind da kaum im Spiel.
Bei einem Abbrch wegen Behinderung wird aber ein geliebtes Kind, evtl. sogar ein Wunschkind abgetrieben weil es nicht so ist wie man das gerne hätte, dass das nicht in Ordnung ist, darüber muss man wohl nicht reden.

Wenn es um Abtreibung geht, dann geht es immer nur um die Mutter, das ist im Prinzip okay, natürlich sollte man darauf achten, dass die Mutter auch unversehrt aus "der Geschichte" hervorgeht.
Nur, und jetzt kommt mein NUR, was bitte ist gefährlich für die Gesundheit der Mutter, wenn sie ein Kind mit Down Syndrom bekommt?
Sie hat evtl. ein bisschen mehr Arbeit, "Mitleids-ohhhhh" Das ist NICHT lebensgefährlich
Sie wird evtl. ein paar Freunde verlieren, die sind es eh nicht wert und es ist NICHT lebensgefährlich.
So war das Gesetz nicht gedacht und ich verurteile Ärzte die sich darauf einlassen.
Mein Gott Leute, Kinder machen Arbeit, Kinder machen Sorgen und eins noch obendrauf es gibt kein RECHT auf ein perfektes Kind, wobei Jolina war für uns genau perfekt so.
Wenn eine Mutter ein schwerst behindertes Kind pflegen muss, okay, auch verständlich und kann bös an die Gesundheit gehen. Aber jetzt mal ehrlich. Down Syndrom? Der Mercedes unter den Behinderungen, nur halt blöd, man kann es ganz einfach an den Chromosomen feststellen. Deshalb die Hexenjagd auf Down Syndrom, weil die Ärzte andere Behinderungen gar nicht so leicht finden können.
Nein, liebe Mütter ich kaufe es euch nicht ab, dass ihr Schaden an Leib und Seele nehmt, nur weil ihr ein Kind mit Down Syndrom bekommt, ihr seid einfach zu faul, zu feige und habt keine Lust euch mal aus eurer Komfortzone zu bewegen.

Wenn ich jetzt nach meiner Brandrede an Valerie denke, dann muss ich sagen, vielleicht hätte ein Kind mit Down Syndrom ihre Wunden geheilt, Wunden aus der Kindheit. Man hat ihre Seele verletzt und vielleicht kommen auch daher ihre Krankheiten. Ein Kind mit Down Syndrom kann einen retten, muss aber auch nicht und dann ist man selbst krank und soll für andere funktionieren.
Ich glaube Valerie hätte es geschafft, aber genügt ein "hätte"?

Viele Stimmen wurden laut, sie wäre auch mit einem Kind ohne Behinderung überfordert gewesen. Ja, das sagt sie ja auch und ich bin ehrlich, nach dieser Geschichte mit künstlichen Befruchtungen und Tralala hätte ich auch nicht verhütet, wer denkt denn da, dass da das Leben doch einen Weg findet?

Was denke ich über Abtreibung?

Also bis zum 7.9.2005 war für mich durchaus denkbar ein Kind wegen Behinderung abzutreiben.
Warum sollte man sich sonst dem Risiko einer Fruchtwasseruntersuchung aussetzen?
Ich habe 13!! Jahre nicht verhütet, im nächsten Zyklus sollte die Hormontherapie beginnen und dann war ich genau zu dem Zeitpunkt schwanger geworden.

Leute, ich war wirklich eine der Verrückten die "danach" in der Position Kerze, mit Beinen hoch an der Wand über dem Bett für eine halbe Stunde im Bett lag. Dass die Spermien besser ihren Weg fanden.

Meine biologische Uhr tickte so laut, das war schon unerträglich.
Nach dem Schwangerschaftstest hab ich Rotz und Wasser geheult, am nächsten Tag habe ich noch einen gemacht und einen weiteren Tag später war ich schon beim Frauenarzt und habe ein Ultraschallbild eines Pünktchens von 5,2mm erhalten.



Trotz der absoluten Wunschschwangerschaft, war ich bis zum 7.9.2005 der festen Überzeugung ein Kind mit Behinderung nicht zu wollen. Ich war zu zerrissen, denn was wäre wenn? Würde ich nochmal schwanger werden? Noch mal 13 Jahre konnte ich nicht warten mit 37.
Mein Gedanke war, dann lieber kein Kind, unser Leben war ja eigentlich geil. 2 Fernreisen pro Jahr, ein Wochenende auf Mallorca zum ausspannen und wandern, und noch nen Flug übers Wochenende auf den Weihnachtsmarkt in Prag, das ist ja auch alles nicht schlecht.

Dann stach die Nadel in meinen Bauch, es war ein heißer Tag, ich schwamm in Desinfektionslösung, es war schwierig, die Lage ungünstig. Die ganze Zeit sah ich mein Kind auf dem Bildschirm, tolle Auflösung, nein kein 3D, das war damals noch in den Kinderschuhen und ziemlich teuer wenn man das wollte.
Ich sah, dass schon die Zähne angelegt waren und wie munter das Kindlein da turnte, schon damals konnte Louisa keine Sekunde ruhig halten.

Die Nadel die ich von außen sehen konnte wie sie in meinen Bauch gestochen wurde, erschien auf dem Ultraschallbild und in dem Moment zuckte mein Kind zurück, es zog sich in den hintersten Winkel, weit weg von der Nadelspitze zurück und erstarrte, die Turnübungen waren von jetzt auf gleich zu Ende.
DAS war der Moment wo ich Mutter wurde. In meinem Bauch war kein Embrio, so etwas wie ne Kaulquappe, in mir war ein kleiner Mensch, jemand der auf einen Eindringling wie die Spritze reagiert, ein richtiger kleiner Mensch mit Fingern, Füßchen und schon Zahnanlagen.
NIEMALS hätte ich dieses Kind töten können.

Das Ergebnis dauerte ewig, im Nachhinein habe ich erfahren, dass es mehrere Testverfahren gab bei uns, denn der Verdacht offener Rücken stand im Raum und hey, das ist ne Hausnummer, nicht wie Down Syndrom.

Am 21.9 rief mein Mann in der Uniklinik an, was denn jetzt wäre und dann rief er mich an, ich stand vor meinen Kunden in der Bank und heulte vor Glück - alles in Ordnung.
Peinlich? Mir in dem Moment nicht.

Und wäre es nicht in Ordnung gewesen, dann wäre dieses Kind heute auch mein Kind, weil ich ja jetzt Mutter war.
Deshalb stand die Frage bei Jolina nie im Raum.
Ich habe erfahren, dass ein Kind im Mutterleib schon ein richtiger kleiner Mensch ist und auf äußere Einflüsse reagiert, es ist mir egal was Ärzte sagen, was ein Kind in diesem Entwicklungsstadium schon kann oder fühlt. Mein Kind hatte Angst vor dieser Spritze und auch die Ärzte, die bei der FWU dabei waren haben das gesehen, das merkte ich an ihren Reaktionen.

Also was denke ich jetzt über Abtreibung?

In gewissen Fällen sicher sinnvoll und wichtig, dass es nicht verboten ist.
Spätabtreibung ist für mich nur in ganz wenigen Fällen akzeptabel.
Für mich persönlich, wenn man weiß, das Kind wird nicht lebensfähig sein. Ich hatte in beiden Schwangerschaften so heftige Gesundheitliche Probleme, mir ging es jedesmal vom ersten Tag an schlecht und durch meine Wirbelsäule hatte ich vor allem bei der ersten Schwangerschaft extreme Schmerzen. Zum Schluss so stark, dass ich fast nur noch liegen konnte, weil ich wirklich wahnsinnige Schmerzen hatte und zu dem Zeitpunkt dachte, dagegen sind wehen ein klacks...nein, sind sie nicht, hahaha.
So eine Horrorschwangerschaft, ohne eine Belohnung, ein Kind das überlebt, das hätte mich kaputt gemacht und doch bleibt da der Gedanke, was ist wenn die Ärzte sich irren?

Was denke ich über Valeries Gründe?

Ich habe nicht das Recht über Gründe anderer Menschen zu urteilen.
Gerade in der heutigen Zeit denkt jeder im Netz seinen Senf zu etwas dazugeben zu müssen, oder zu dürfen.
Würde man das im echten Leben auch tun, oder würde man sich seinen Teil denken?
Ich kann die Ängste nachvollziehen, ja, das kann ich sehr gut.
Ich kann sogar die Gründe nachvollziehen, Valeries Erkrankung ist wirklich kein Spaziergang.
Ich kann nachvollziehen, dass Valerie diese Gründe als Schutz vor der eigenen Trauer vor sich her trägt wie ein Schild.

Kapitel 6 hat mir Bauchschmerzen gemacht. Ich wusste dass hier heftige Kommentare kommen, ein bisschen möchte ich meine Autorin auch davor schützen, denn ihre Seele ist angekratzt und sie leidet, man muss nicht auf jemanden treten der am Boden liegt.

Vielleicht war hier der Versuch die Lücken im Schutzschild der Gründe zu stopfen eins zu viel.
Im Kapitel als es um Sterblichkeit der Mütter bei der Geburt ging hat sich alles in mir gesträubt, das habe ich Valerie auch gesagt und doch sind es ihre Worte und ihre Gedanken, nicht meine, es ist ihr Text, nicht meiner.
Ich habe sie gefragt, jetzt muss ich mir auch die Antwort anhören, ob sie mir gefällt oder nicht.
Aber ich muss auch meinen Lesern zuhören und sie dürfen auch wütend sein und traurig, denn wie gesagt, diese Geschichte ist nicht leicht zu ertragen, weder für Valerie, noch für den Leser.


Was denke ich über Valeries Vorschlag der Patenschaft?

Ich kann es nachvollziehen, ich habe es auch glaube ich schon öfter erlebt, aber ich persönlich möchte es für mich nicht.
Es kommt immer wieder vor, dass Frauen die ein Kind mit Down Syndrom abgetrieben haben die Nähe zu gerade diesen Kindern und deren Eltern suchen. Sie offenbaren sich selten und das ist gut so.
Es gibt auch solche Menschen in meinem Umfeld, man entwickelt Antennen dafür.
Ich muss dazu allerdings klipp und klar sagen. Mein Kind ist mein Kind, es wird niemals Ersatz für ein anderes getötetes Kind sein und ich bin auch nicht hier um die Seele anderer zu heilen, das ist nicht mein Job.
Mein Job ist Mutter sein und zusätzlich habe ich mir als Job ausgesucht der Welt zu zeigen, dass ein Leben mit Down Syndrom doch ziemlich stinknormal ist.
Es gibt sicher welche die das anders sehen, aber zum Glück sind wir alle verschieden.

Warum dann also Valeries Geschichte in meinem Blog?

Wenn der Banker in mir jetzt sprechen würde, dann sagt er: "Es war ein ganz einfaches Geschäft. Jeder gibt etwas, jeder bekommt etwas. Bilanz ausgeglichen."
So einfach ist es natürlich nicht, immerhin sind hier auch Gefühle im Spiel.

Ich habe Valerie die Möglichkeit geboten ihre Geschichte zu erzählen und sich damit auch vielleicht ein klein wenig von dieser ganzen Verzweiflung und den Schuldgefühlen zu lösen.
Wir schreiben es auf, das tut nochmal zu richtig weh und dann hoffen wir, dass es durch das Aussprechen nicht mehr nur von innen an uns nagt.
Ich wünsche Valerie, dass das so ist und dass ihre Geschichte einfach andere Leben rettet und sie somit doch auch anderen Kindern hilft.

Mein Gewinn an dieser Geschichte ist, dass ich vielleicht ein paar der 90% mit dieser Geschichte auf meine Seite holen kann. Jemand der sich nicht beeindrucken lässt von dem Glück mit einem Kind mit Down Syndrom, der wird vielleicht erschüttert durch die Trauer einer Familie die jetzt ohne Kind mit Down Syndrom ist.

Ich muss immer daran denken, dass ich 2 Sorten Leser habe, okay, vielleicht sogar noch eine Sorte mehr.
Die einen mit Kind mit Down Syndrom, die nur mal im Vergleich schauen wollen wie das bei uns so ist.
Die ohne Kind mit Down Syndrom, die das ja gar nicht kennen und sehen, ach ist ja fast wie bei uns
und ja, da sind noch die, die immer darauf warten, dass ich endlich mal wieder die Nähmaschine anwerfe.

Diese Geschichte, die Entscheidungen von Valerie, hat die Leser mit einem Kind mit Down Syndrom ganz tief getroffen, ihnen fast das Herz heraus gerissen, ich weiß und es tut mir unendlich leid dafür und deshalb habt ihr dieses Mal nicht geschwiegen, wie meistens wenn ich etwas schreibe.
Valeries Geschichte musste erzählt werden, denn nur wenige erzählen es. Valerie hat mir selbst gesagt, dass sie vor dem Abbruch genau solche Erfahrungsberichte gesucht hat.

Ich sagen den Lesern die wütend sind. Ja, ihr habt das Recht wütend zu sein.
Es ist so falsch welches Bild man von Menschen mit Down Syndrom hat, bzw das alte Bild das stimmt nicht mehr. Auch Valerie kannte wohl nur Menschen mit Down Syndrom denen man nichts zugetraut hat, Förderung war früher nicht an der Tagesordnung. Mit solchen Menschen kam sie in Berührung, klar, da hätte ich auch Angst gehabt.

Ich empfinde jedes Kind, das wegen Down Syndrom abgetrieben wird als Statement gegen meine Tochter, auch wenn es nicht so ist, ich empfinde es trotzdem so.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen mein Kind und dein Kind.
Wenn man ein behindertes Kind für sich selbst als Zumutung empfndet, dann ist das einfach Ablehnung gegen dieses Kind und es ist auch nichts anderes bei Jolina, denn die wollten sie ja auch nicht als eigenes Kind. Klar ist das für sie okay, dass ich mich damit rum schlagen muss, mit all dem was sie nicht wollen und deshalb haben sie ja nichts gegen Jolina, denn sie ist ja MEIN Kind, doch sie wollten sie nicht als ihr Kind. Also haben diese Menschen etwas gegen Jolina, so einfach gestrickt kann ich manchmal eben auch denken.

Bei Valerie sehe ich es allerdings anders. Ich bin kein Psychologe und Ferndiagnosen sind eh Müll, doch ich glaube Valerie hat nicht wegen des Down Syndroms abgerieben.
Valerie war eigentlich in Wirklichkeit eine Kandidatin für einen, nennen wir es "normalen" Schwangerschaftsabbruch. Alles sprach schon gegen ein weiteres Kind, doch Valeries Einstellung zum Leben und auch zu Abtreibung passte nicht dazu. Eigentlich war die Diagnose Down Syndrom nur die kleine Hintertür, die einer Frau, die sonst nie diese Entscheidung gefällt hätte, um für sich selbst diese Entscheidung tragen zu können, die andere einfach aus dem Handgelenk schütteln.
Valerie ist nicht die klassische Mutter die ein Kind mit Down Syndrom abtreibt, sie ist zwar auch eine von den 90%, aber sicher nicht typisch.

Vielleicht empfinde ich deshalb Valeries Abbruch und die Entscheidung gegen ihr Kind, nicht als Abwertung meines eigenen Kindes. Und ich glaube Valerie aus tiefstem Herzen, dass sie wirklich nichts gegen Menschen mit Down Syndrom hat und, ich denke, gerade deswegen leidet sie so sehr, denn selbst diese Hintertür hat ihr am Ende keinen inneren Frieden gebracht.

Was ich mir wünsche?

Dass Schwangere Valeries Geschichte lesen und nochmal gut, gut überlegen, bevor sie den gleichen Schritt tun.
Dass sich vielleicht weitere Menschen bei mir melden, die eine Geschichte zu erzählen haben.
Die Mutter die ihr Kind mit Down Syndrom zur Adoption frei gab kam hier ja auch schon zu Wort.
Vielleicht möchte eine Mutter erzählen die ein Kind mit Down Syndrom ganz bewusst adoptiert hat.
Es gibt noch so viele andere Geschichten zum Down Syndrom, die ich gar nicht erzählen kann, denn wir haben nur unsere eine und die zeigt nur einen ganz eingeschränkten Blickwinkel.





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