Freitag, 4. Januar 2019

Jolinas Welt ist eine Schlagzeile im Wochenspiegel

Jolina mit Kreuznacher Wochenspiegel

Im Wochenspiegel Bad Kreuznach war ein wirklich schöner Bericht über "Jolinas Welt" zu finden, sogar als Titelstory.
Das Interview fand schon im Herbst statt, wie man an den Bildern sieht, doch das Warten hat sich gelohnt, denn an besserer Stelle hätte der Bericht wirklich nicht stehen können, wow.

Wenn man ein Interview gibt ist man ja immer ein wenig aufgeregt, wie es jetzt wiedergegeben wird.
Zudem habe ich in den 2 Stunden sicher auch einiges erzählt, das nicht unbedingt für die Zeitung geeignet ist, wenn ich mal rede.....



Ich finde mich zu 97% wieder und bin total glücklich.
Warum nur 97%? Nun ja, es stimmt nicht ganz, dass ich keine Berichte über das Familienleben gefunden habe, es gab ja die anderen Blogs, die wenigsten bestehen heute noch, die mir Kraft gaben und genau das wollte ich ja dann auch, Kraft weitergeben, die ich bekommen habe.
Aber hey 3% das ist soviel wie gar nichts.

Ich habe Sonja Flick auch gewisse "Regeln" an die Hand gegeben was absolute No-Goes sind, doch das war gar nicht nötig, denn Frau Flick weiß, dass Down Syndrom keine Krankheit ist, dass es keine "Downies" gibt und auch keiner darunter leidet, jedenfalls nicht gerne in der Wortwahl.
Sie war bestens informiert über Trisomie21 und das tat sehr gut hier nicht bei 0 aufzubauen über das Thema.

Zusätzlich lernte ich, dass die Autoren der Berichte die Überschriften nicht verfassen und somit auch teilweise über sonst schönen Berichten Überschriften stehen, mit denen die Autoren gar nicht leben können und es am Ende auch noch auf sie zurückfällt, weil das eigentlich keiner weiß, ihr und ich, wir wissen es jetzt.

Kennt ihr das übrigens, dass man in Asien sagt, dass man böse Geister weckt, wenn man etwas ausspricht?
Wenige Tage nach der Interview wurde ich im ersten Schattenkindartikel übelst angegangen, weil Louisa zu "offenherzig" im Blog erscheint.
Was mich daran besonders störte war, dass es ganz einfach extrem unpassend war bei diesem für mich so wichtigen Thema aus dem sich ja eine Miniserie entwickelte, weil es auch anderen wichtig war.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass es aus dem direkten Umkreis kam.

Der erste Artikel von Christian ist übrigens auch inzwischen on Air, den ich da noch ankündigte.

Auch mit den Bildern bin ich zufrieden, wenn ich überlege wie viele Bilder ich alleine gemacht habe wo Jolina die Zeitung hoch hält, hahaha.
Augen zu, Augen auf Halbmast, Mund weit aufgerissen, totales Gesichtchaos.....

Wer jetzt übrigens denkt, dass ich viele Klicks auf den Blog dadurch erhalten habe der irrt. Aber das ist die Regel, auch wenn man Beachtung in den großen Medien findet, dann nimmt keiner das Printmedium und gibt die www ein.
Einzige Ausnahme war als ich mit einem Shopartikel, als ich noch über DaWanda verkaufte, in einem Berliner Stadtmagazin zu sehen war. Bis ich mal raus gefunden hatte wo diese ganzen Klicks her kommen, das wurde mir nämlich nicht mitgeteilt, Surpise.

Ich wurde aber bei unserem Besuch auf der Eisbahn von einem Paar sehr aufmerksam  beobachtet, ich glaube die haben mich wiedererkannt, regional bin ich das ja eher nicht gewöhnt, der Effekt ist dann beim Down Sportlerfestival in Frankfurt, wo mich viele ansprechen und mit mir erzählen während es in meinem Gehirn rattert "Verdammt, wer ist das?" Oft kommt dann: "Du kennst mich nicht, ich lese immer deinen Blog."

Ich sage danke an den Wochenspiegel, dass ich mich jetzt dort zwischen den anderen Influencer des Kreises tummle, die gar nicht so wenige sind, man kennt sich nur nicht, weil es immer andere Nischen sind, die wir bedienen, man müsste sich mal zusammen finden.

Den Artikel kann man auch online lesen.

So sieht er aus:




Wer uns lieber auf Insta verfolgt ich freue mich über jeden neuen Leser, zu der nächsten runden Zahl fehlen noch ca. 50 Leser, dann tanze ich hier ein Freudentänzchen :-) , denn auch wenn der Blog auch für mich selbst ist, sind Anerkennung über Kommentare, Herzen und Daumen immer wie eine kleine Belohnung für die Zeit am Rechner.

1 Kommentar:

  1. Ein sehr schöner, sachlicher und trotzdem familiär gestimmter Artikel, der weder auf die Tränendrüse drückt, noch irgendwas "schön" redet oder dergleichen.
    Sehr gut gelungen und Mut machend!


    LG
    Anja

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