Donnerstag, 30. Juni 2022

Essen gehen in Saarburg: Brasserie-Café Saarburg

 


Natürlich wollten wir als Familie auch etwas Essen. Rund um den Kanal des Leukbachs drängt sich die Gastronomie, da wir früh dran waren bekamen wir einen schönen Platz in der Brasserie Saarburg Am Markt 8.
Es gibt noch weitere Brasserien in Saarburg, denn die Nähe zu Luxemburg und Frankreich zeichnen sich natürlich auch hier ab.
Übrigens ist eine Brasserie ursprünglich aus "Brauerei" entstanden, deshalb war ursprünglich die Trennung so, dass es in Restaurants wein gibt, in der Brasserie Bier.

Die Preise hier in Saarburg sind entsprechend der vielen Touristen ziemlich gesalzen, auch deshalb entschieden wir uns für dieses Lokal.



Der Service war gut und schnell und die Atmosphäre sehr angenehm. Durch die Coronaauflagen standen die Tische auch nicht so dicht.



Die Speisekarte ist übersichtlich, doch das ist oft ein gutes Zeichen, denn so wird frisch zubereitet und die Zutaten sind meist frisch.

3 aus der Familie entschieden sich für den Hausgemachten Erbseneintopf mit Würstchen für 6,60 Euro.
Das war eine wirklich gute Wahl, wirklich hausgemacht und extrem lecker. 




Auch Jolina, die sonst immer Pommes bestellt war begeistert, denn sie liebt Eintöpfe.
Hier kann man auch im Vergleich sehen wie groß die Portion war.



Die Vegetarierin in der Runde bestellte sich den mediterranen Flammkuchen für 11,60 Euro
Auch der war sehr fein.
Vegetarische Gerichte sind auf der Karte eher Mangelware, es gab noch 2 Gerichte mit Fisch. Wer vegan unterwegs ist, wird hier nichts finden.



Meine Empfehlung für Saarburg: Schau dir zuerst die Karten an, schau was zu dir passt und wo du es schön findest und dann sei einfach früh dran.
Trotz Pandemie und Einschränkungen war die Stadt gut besucht, nicht voll, aber am Markt mit den Lokalen da war es dann ab 12:30 fast alles besetzt.

Am Wasser war es an diesem heißen Tag ein wenig kühler und es hat was von Grachten in Holland, nur ohne Schiffe.

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