Ich bin ja fast schon ein Urgestein was das bloggen betrifft. Fast 6 Jahre lade ich Euch ein in Jolinas Welt zu Gast zu sein, ich selbst war allerdings noch niemals Gast bei einem Blogger Treffen.
Natürlich habe ich schon viele Menschen, die ich zuerst nur aus Blogs und dem virtuellen Leben kannte in meine reale Welt geholt, doch so geballt kenne ich das nur von großen Down Syndrom Veranstaltungen, wobei ich dort ganz oft von fremden Menschen angesprochen werde die uns "kennen" und ich darüber immer noch verwundert bin. "Du bist doch die Mama von Jolina" oder "Ich hab dich im Fernsehen gesehen" *schluck*, ich bins doch nur, die kleine Martina. Vor kurzem hat eine Bekannte von mir im Österreichurlaub jemanden kennengelernt und plötzlich kam dann die Sprache auf mich, hahaha und meine Bekannte meinte, ja wir treffen uns regelmäßig zum klönen, (die kennt wiederum meine virtuelle Welt gar nicht ;-) )
Seit dem 8.4.2016 bin jetzt also keine Bloggertreffen-Jungfrau mehr und ich muss euch gestehen, ich bin angefixt, ich brauche unbedingt mehr davon.
Wir sagen Danke? Nein! Ich, die Martina von Jolinas Welt muss danke sagen.
Zuallererst mache ich einen kleinen virtuellen Kniefall vor Frida von 2kindchaos, Johanna von Mamalogik und Marsha von Mutter und Söhnchen. Diese drei haben hier was richtig Großes auf die Beine gestellt. Nicht nur nett Kaffee trinken unter Mamas, Quatsch, wir bekamen wertvollen Input und dazu ein phantastisches Buffet und außer einem wundervollen Gefühl auch noch gefüllte Taschen mit nach Hause. Hätte ich jetzt nen Hut auf, ich würde ihn ziehen.
Zuerst mache ich Euch mal ein bisschen den Mund wässrig. Sieht das nicht einfach nur köstlich aus und ganz ehrlich, ich bekennender Karnivore hätte nur den Früchteteller als vegan erkannt, okay, nein, natürlich weiß ich, dass so einiges möglich ist, nur erahnen kann man das wirklich nicht auf den ersten ungeübten Blick.
Es sah alles so, so, sooooo lecker aus und ich war am Ende trotzdem stolz nur ein leckeres Teil probiert zu haben. Detlef wäre stolz auf mich, haha, doch das ist ne ganz andere Geschichte, die demnächst erzählt wird.
Das Treffen fand in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt, statt. (Warum hab ich am Anfang immer Besserungs Knabenschule gelesen? Sowas passiert wenn man mit der Ganzheitsmethode lesen lernt, tztztz)
Ein wundervoller alter Bau an dem schon der Zahn der Zeit gewaltig genagt hat (wie an mir auch) und der nicht perfekt renoviert wurde (ja, wie bei mir), I Love It!
Der Raum war liebevoll geschmückt und, dass mich die rosa Deko sofort ansprang, könnt ihr Euch sicher vorstellen.
Jetzt aber zum Input. Den Anfang machte Roberto, und wir hingen an seinen Lippen, nicht weil er ein Mann war und wir alle Frauen und sein italienischer Akzent so schön in unseren Ohren klang, er erzählte uns grundlegend wichtige Dinge über SEO (ich gebe zu, ich hatte vorher schnell nochmal die Bedeutung gegoogelt, damit ich mir nichts falsches darunter vorstellte, lag dann aber doch richtig).
Da ich jetzt wie schon gesagt fast 6 Jahre dabei bin habe ich natürlich schon viele Anfängerfehler hinter mir gelassen, zB. die mit den zu großen oder unbearbeiteten Bildern, oder auch die Links waren mir nichts Neues.
Auch von AdWords hatte ich bereits bei meinem DaWanda-Seminar vor langen Jahren einiges gelernt, aber ich leiste mir die Gelassenheit nicht allen und jedem gefallen zu müssen und wenn heute mein post nicht von vielen geklickt wir, dann der nächste, oder übernächste. Dieser Blog spiegelt mich und ist weder glatt gebügelt noch blank poliert und ganz oft einfach total unprofessionell.
Ein bisschen einsam fühle ich mich natürlich als Blogspot-Blogger. Zeigt es sich doch, dass zwar meine Kreativ-blogger meist bei Blogspot zu finden sind, so tummeln sich die Mütterblogs inzwischen mit Begeisterung bei wordpress, die Vernetzung untereinander ist immer noch nicht ganz so gut, aber es ist immerhin schon besser als in den Anfangszeiten, wo jeder schön brav unter sich blieb.
Auch ist facebook das Medium der Kreativmädels und ich muss jetzt wirklich mal mehr zwitschern, denn die Mamas findet man wohl vor allem dort. Hilfe, ich wollte doch weniger vorm Bildschirm hängen.
Weiter ging es dann mit Andrea und Anne von The BloggerArtist. Ihres Zeichens Fashion und Beauty Blogger und der natürliche Angstgegner von solchen Frauen wie mir, jedenfalls im realen Leben, jung, schön, erfolgreich und zu all dem auch noch sehr nett.
Die beiden haben einen Bloggerplaner entwickelt, ein wirklich geniales Teil und ich wette 2017 habe ich dann auch einen wundervollen großen Planer, der mich keinen Termin mehr verschusseln lässt und mal Zucht und Ordnung in mein Blogchaos bringt.
Bis dahin bekam ich aber mein erstes Geschenk des Tages, einen Pocket Planer für Blogger. Der ist so taufrisch, dass wir mit die Ersten sind, die dieses Baby in Händen halten und es gibt es nicht nur in blau, nein, auch in rosa *kreisch* Welche Farbe habe ich gewählt? Logisch.
Mit Johanna von Lillydoo habe ich mich später auch ganz wunderbar unterhalten und bekam sogar ein Extra Goodie mit auf den Weg, ein Päckchen Windeln für größere Kinder. Zum Schluss meinte sie, sag mir Bescheid wie sie waren und ich meinte nur: "Aber nein, das wird natürlich ein Blogbeitrag."
Was in dieser Tasche ist, werde ich also die nächsten Tage verraten,...
...denn da ist auch etwas für Euch drin. In Verbindung mit meinem Testergebnis der Windeln werde ich ein paar meiner Goodies verlosen, die ich nicht schon verschenkt habe, oder die wir mit Begeisterung selbst behalten werden.
BlattertPR stellte sich ebenfalls vor, als wichtiges Bindeglied zwischen Bloggern und Firmen. Blogger werden immer wichtiger im Werbezirkus und ich muss gestehen, auch ich erliege ab und zu einem Tipp aus Bloggerkreisen, es wirkt also.
Somit war der offizielle Teil beendet und es ging ans quatschen, etwas, das wir Mamas ja bekanntlich gut können. Ein bisschen exotisch komme ich mir ja immer vor als "Special Needs-Blog-Mama", bediene ich ja doch irgendwie ein ganz anderes Publikum, weil bei uns alles ein bisschen anders ist, zusätzlich sind meine Kinder um einiges älter als die der anderen. Wehmütig schaute ich mir die kleinen Menschlein an, die ihre Mütter begleiteten, wann war das nur passiert, dass meine Mädels schon so groß geworden sind.
Ein weiterer Punkt, der mich total verunsichert ist, dass ein großer Teil der Mamas schon meine Kinder sein könnten, gut, wenn ich früh angefangen hätte, aber ja, ist halt so.
Was uns verbindet ist das bloggen, die Liebe zu unseren Kindern und ein kleines bisschen auch die Portion Wahnsinn die man erst mal braucht um das durch zu ziehen.
In der Einladung hieß es wir bekämen eine GoodieBag von den Sponsoren. Jetzt hatte ich irgendwie eine kleine DinA5 Tüte im Hinterkopf, so wie auf Kindergeburtstagen, mit Luftballons, Lutschern und Kugelschreibern.
Seht mal auf das Bild oben: "GoodieBags!!!!!"
Irgendwann und zwar viel zu schnell mussten wir uns verabschieden, denn der Raum stand nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung.
Das Buffet war geplündert und die Teilnehmerinnen glaube ich durch die Bank glücklich und zufrieden mit diesen gelungenen Nachmittag.
Schwer bepackt kam ich zu Hause an.
In den Taschen befinden sich auch mehrere Spiele von Amigo, die kennt ihr ja schon, da ich schon einige Spiele testen durfte. (Das hat Andy von Amigo sogar gesehen auf meinem Blog, yeah) Andy spielte einige Spiele mit uns und ich bin wieder durch und durch begeistert gewesen. Hier werde ich in den nächsten Tagen mal probieren, ob diese Spiele gut für Jolina geeignet sind, ich denke aber schon. Ich werde dann natürlich berichten, oder Töchterchen zeigt Euch was auf Ihrem YouTube-Kanal.
Doch viel wichtiger als die Geschenke, die ich in den Taschen hatte, waren die Dinge die ich in Herz und Kopf mit nach Hause nehmen durfte.
Ich habe mich leider nicht mit allen unterhalten können, da setzt es bei mir ja immer ein bisschen aus und ich bin dann leicht überfordert. Doch die Mädels mit denen ich ins Gespräch kam habe ich durch die Bank ins Herz geschlossen und fand sie einfach nur sympatisch. Jetzt macht es künftig noch mehr Spaß bei ihnen rein zu lesen, weil man ja den Menschen hinter diesen Zeilen jetzt kennen gelernt hat, jedenfalls ein bisschen.
Das Bild ist ©Marsha Kömpel und ich habe es mir vom Blog 2kindchaos klauen dürfen.
Hier seht ihr die ganze Bande und welches Gimmick hab ich ausgewählt? Prost!
Die wundervollen Teilnehmerinnen dieses ersten RheinMain ElternBloggerTreffs waren:
Sabrina von Wunschkind, Herzkind, Nervkind, Anke von Gemüsebaby, Dani von Gluckeundso, Sarah von Schwesternliebe und wir, Viola von KinderKichern, Klaudia von Klaudia bloggt, Carina von Nordhessenmami, Sabrina von Babykeks, Ella von Herzkindmama, Mutterstiefchen und Minusch von 2KinderKücheBadBalkon.
Ich würde mich freuen bei der zweiten Auflage wieder dabei sein zu dürfen, dann mit ein paar weniger Schmetterlingen im Bauch aber um so mehr Vorfreude.
Montag, 11. April 2016
Sonntag, 10. April 2016
Sonntagskino: Doktortitel H.C. für Karen Gaffney mit Down Syndrom
Immer wieder schön zu sehen was möglich ist, wobei man natürlich bedenken muss, dass es ein H.C. ist, aber das schmälert die Ehre natürlich nicht.
Viel Spaß beim heutigen Sonntagskino
Viel Spaß beim heutigen Sonntagskino
Samstag, 9. April 2016
Buchtipp: "Eine Extra Portion Glück" vom Familiennetzwerk Down-Syndrom
Heute stelle ich Euch ein ganz neues Buch vor, mit Spannung habe ich die Ankunft erwartet und am Donnerstag kam es endlich an.
"Eine EXTRA Portion Glück" ist ein Buchprojekt des Familiennetzwerks Down-Syndrom, Österreich.
Uns trennen zwar Grenzen, doch unsere Kinder und die Liebe zu ihnen verbindet uns.Auf diesem Weg hat das Netzwerk einige Fäden auch nach Deutschland gespannt und am Ende eines dieser Fäden sitzen wir.
Deshalb findet ihr auch Jolina in diesem Buch und einen Text von mir.
Das Buch ist eine Sammlung von Bildern Kinder und Erwachsener mit Down Syndrom und dazu ein kurzer Text zum Thema "Glücksmomente".
Bilder sowie Texte zaubern ein Lächeln ins Gesicht, einer meiner Lieblingssätze ist: "Glück ist Schatten im richtigen Moment" (Zitat aus "Eine EXTRA Portion Glück")
Wir haben uns sehr gefreut und geehrt gefühlt, als Uschi uns fragte ob wir auch ein Teil dieser geballten Ladung Glück sein möchten und natürlich gab es nur eine Antwort: JAAAA!!!!
Das Familiennetzwerl Down-Syndrom ist eine unabhängige, neutrale Elterninitiative, die vom enormen Engagement von Ursula Fehringer, Nina Theiss-Laubscher und Nora Völkl lebt.
Solche Menschen, die ihr Herzblut für eine Sache geben braucht die Welt.
Neben den Texten zu den Glücksmomenten findet man auch kurze Berichte über Aktionen des Netzwerkes, natürlich auch mit vielen Bildern.
Jolina hat sich das Buch mit Begeisterung angeschaut und sich sofort gefunden, musste sie Euch auch gleich zeigen.
Nach Rückfrage darf ich Euch auch die freudige Nachricht überbringen, dass man das Buch auch aus Deutschland bestellen darf, allerdings kann es immer etwas dauern bis der Versand stattfindet, denn die Bücher werden erst über die Grenze gebracht und dann verschickt, es will ja keiner Porto im Wert eines Kleinwagens zahlen, okay, das war jetzt übertrieben, aber nur ein bisschen ;-)
Wenn Ihr also auch so einen liebevoll verzierten Umschlag mit noch schönerem Inhalt in Eurem Briefkasten finden wollt, dann meldet Euch per Mail bei:
Der Preis beträgt daher 25€ zzgl. Porto.
Danke Euch dafür Ihr lieben Netzwerkerinnen und ein Busserl für Eure Kinder
"Eine EXTRA Portion Glück" ist ein Buchprojekt des Familiennetzwerks Down-Syndrom, Österreich.
Uns trennen zwar Grenzen, doch unsere Kinder und die Liebe zu ihnen verbindet uns.Auf diesem Weg hat das Netzwerk einige Fäden auch nach Deutschland gespannt und am Ende eines dieser Fäden sitzen wir.
Deshalb findet ihr auch Jolina in diesem Buch und einen Text von mir.
Das Buch ist eine Sammlung von Bildern Kinder und Erwachsener mit Down Syndrom und dazu ein kurzer Text zum Thema "Glücksmomente".
Bilder sowie Texte zaubern ein Lächeln ins Gesicht, einer meiner Lieblingssätze ist: "Glück ist Schatten im richtigen Moment" (Zitat aus "Eine EXTRA Portion Glück")
Wir haben uns sehr gefreut und geehrt gefühlt, als Uschi uns fragte ob wir auch ein Teil dieser geballten Ladung Glück sein möchten und natürlich gab es nur eine Antwort: JAAAA!!!!
Das Familiennetzwerl Down-Syndrom ist eine unabhängige, neutrale Elterninitiative, die vom enormen Engagement von Ursula Fehringer, Nina Theiss-Laubscher und Nora Völkl lebt.
Solche Menschen, die ihr Herzblut für eine Sache geben braucht die Welt.
Neben den Texten zu den Glücksmomenten findet man auch kurze Berichte über Aktionen des Netzwerkes, natürlich auch mit vielen Bildern.
Jolina hat sich das Buch mit Begeisterung angeschaut und sich sofort gefunden, musste sie Euch auch gleich zeigen.
Nach Rückfrage darf ich Euch auch die freudige Nachricht überbringen, dass man das Buch auch aus Deutschland bestellen darf, allerdings kann es immer etwas dauern bis der Versand stattfindet, denn die Bücher werden erst über die Grenze gebracht und dann verschickt, es will ja keiner Porto im Wert eines Kleinwagens zahlen, okay, das war jetzt übertrieben, aber nur ein bisschen ;-)
Wenn Ihr also auch so einen liebevoll verzierten Umschlag mit noch schönerem Inhalt in Eurem Briefkasten finden wollt, dann meldet Euch per Mail bei:
- info@familiennetzwerk-down-syndrom.at
Der Preis beträgt daher 25€ zzgl. Porto.
Danke Euch dafür Ihr lieben Netzwerkerinnen und ein Busserl für Eure Kinder
Mittwoch, 6. April 2016
Gewalt gegen Mädchen stoppen!
Es kann eigentlich ganz einfach sein, mit einer Kinderpatenschaft bei Plan International.
Dieser Post enthält Werbung
Schon in der Grundschule sagte ich, dass ich mal Kinder haben möchte, am liebsten zwei und das sollten Mädchen sein. Geändert hat sich der Wunsch nie. Ich bin Mädchenmama durch und durch. Liebe es meine eigenen Kleinmädchenträume nochmals neu mit meinen Mädels zu erleben.
Doch was wäre wenn ich nicht hier im reichen Deutschland leben würde, sondern in Afrika, oder in einem Slum in Indien, oder einem x-beliebigen Entwicklungsland?
Dann wären meine Mädchenalpträume die schrecklichen Alpträume meiner Kinder.
Vielleicht würde ich mir in so einem Leben gar keine Töchter wünschen, lieber Söhne.
Louisa war in der letzten Woche mit einer Freundin im Historischen Museum in Speyer um die jetzt beendete Ausstellung "Weil wir Mädchen sind" zu erleben.
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Schon in der Grundschule sagte ich, dass ich mal Kinder haben möchte, am liebsten zwei und das sollten Mädchen sein. Geändert hat sich der Wunsch nie. Ich bin Mädchenmama durch und durch. Liebe es meine eigenen Kleinmädchenträume nochmals neu mit meinen Mädels zu erleben.
Doch was wäre wenn ich nicht hier im reichen Deutschland leben würde, sondern in Afrika, oder in einem Slum in Indien, oder einem x-beliebigen Entwicklungsland?
Dann wären meine Mädchenalpträume die schrecklichen Alpträume meiner Kinder.
Vielleicht würde ich mir in so einem Leben gar keine Töchter wünschen, lieber Söhne.
Meine Mädchen streicheln begeistert eine Ziege im Urlaub, würden sie in Afrika leben wäre eine Ziege ein kostbarer Besitz, sie müssten sie melken und für das Futter und ihren Schutz sorgen. |
Louisa war in der letzten Woche mit einer Freundin im Historischen Museum in Speyer um die jetzt beendete Ausstellung "Weil wir Mädchen sind" zu erleben.
Dienstag, 5. April 2016
Fotoshooting im Market Dome für Felina
Ich gestehe, es war ruhig hier, ich hab mir nach unserem Urlaub in der ersten Ferienwoche, in der zweiten Ferienwoche auch ein bisschen Auszeit gegönnt, war wenig am PC, habe alles etwas schleifen lassen, denn irgendwann muss das auch mal sein und in Holland hatte ich ja meine Arbeit dabei ;-)
Arbeit? Na ja, sowas in der Art.
Zum einen als Kamerafrau für den YouTube-Kanal von Töchterchen und ihr CenterParcs Video ist auch schon on Air, ich selbst bin mit meinen Bildern jetzt natürlich hintendran, aber mein Urlaubsbericht kommt 100%ig noch im April.
Zum anderen eben das Probenähen, wobei das natürlich keine Arbeit ist sondern Vergnügen und eine Ehre. (oder doch, ja, natürlich ist es auch Arbeit, aber Arbeit die wahnsinnig Spaß macht)
Natürlich hatte ich keine Nähmaschine mit in Urlaub (reicht schon, dass die verrückte Frau ihre Senseo mitnimmt um keinen Filterkaffee trinken zu müssen). Probenähen ist nicht nur nähen und Feedback geben, es ist auch Werbung machen und schöne Bilder zeigen.
Und hey, wenn man die Gelegenheit mit so genialem Indoorhintergrund und perfektem Licht hat, was liegt näher?
Arbeit? Na ja, sowas in der Art.
Zum einen als Kamerafrau für den YouTube-Kanal von Töchterchen und ihr CenterParcs Video ist auch schon on Air, ich selbst bin mit meinen Bildern jetzt natürlich hintendran, aber mein Urlaubsbericht kommt 100%ig noch im April.
Zum anderen eben das Probenähen, wobei das natürlich keine Arbeit ist sondern Vergnügen und eine Ehre. (oder doch, ja, natürlich ist es auch Arbeit, aber Arbeit die wahnsinnig Spaß macht)
Natürlich hatte ich keine Nähmaschine mit in Urlaub (reicht schon, dass die verrückte Frau ihre Senseo mitnimmt um keinen Filterkaffee trinken zu müssen). Probenähen ist nicht nur nähen und Feedback geben, es ist auch Werbung machen und schöne Bilder zeigen.
Und hey, wenn man die Gelegenheit mit so genialem Indoorhintergrund und perfektem Licht hat, was liegt näher?
Montag, 4. April 2016
Rezept: Blau-Schimmelkäse mit Birnen
Ich durfte den Käse "Saint Agur" für die Markenjury testen
Ihr viertelt die Birne und schneidet das winzige Kerngehäuse weg, dann auf einem Teller mit dem Käse anrichten, den Dicksaft darüber verteilen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen (ich mag gerne viele). zum Schluß Pfeffer aus der Mühle darüber und fertig.
Frisch gemahlener Pfeffer hat einfach einen leckeren Geschmack, der bereits gemahlene schmeckt nicht wirklich vergleichbar und taugt nur als Niespulver.
Ich liebe dieses schnell gemachte Abendessen, wichtig ist, dass man kein Brot dazu isst, so lecker das auch wäre, falls man seinen Glyx niedrig halten möchte.
und ich lasse Euch mal über meine Schulter schauen was ich sehr gerne mit Blau-Schimmelkäse zubereite.
Das Rezept ist zu empfehlen wenn man sich nach Glyx ernährt, also auf einen niedrigen glykämischen Wert der Lebensmittel achtet. (D.h. der Blutzuckerspiegel schnellt nicht so extrem hoch und knallt gleich wieder in den Keller, was sofort wieder Hunger bedeutet)
Ihr braucht dazu:
1 Birne
1/2 Packung Blauschimmelkäse (zB Saint Agur)
1/2 Packung Blauschimmelkäse (zB Saint Agur)
Agaven Dicksaft
schwarzer Pfeffer (frisch aus der Mühle)
Sonnenblumenkerne
Ihr viertelt die Birne und schneidet das winzige Kerngehäuse weg, dann auf einem Teller mit dem Käse anrichten, den Dicksaft darüber verteilen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen (ich mag gerne viele). zum Schluß Pfeffer aus der Mühle darüber und fertig.
Frisch gemahlener Pfeffer hat einfach einen leckeren Geschmack, der bereits gemahlene schmeckt nicht wirklich vergleichbar und taugt nur als Niespulver.
Ich liebe dieses schnell gemachte Abendessen, wichtig ist, dass man kein Brot dazu isst, so lecker das auch wäre, falls man seinen Glyx niedrig halten möchte.
Ich wünsche Euch guten Appetit, wobei Blauschimmelkäse oft ja grenzwertig für manche ist, oder auch Allergiker wie ich müssen ein bisschen aufpassen.
Sonntag, 3. April 2016
Sonntag, 27. März 2016
Frohe Ostern auch im Sonntagskino
Mein liebster Osterfilm ist und bleibt dieser hier mit Willi und Olivia
Samstag, 26. März 2016
Ich lese: "The Make up Girl - Hinter den Kulissen" von Dana Sheen
Mit diesem Buch hatte ich die Ehre ein Exemplar kurz vor der deutschen Erstveröffentlichung in Händen zu halten.
Eigentlich bin ich wohl etwas älter als die geplante Zielgruppe, aber die Glitzerschrift und das Pink des Buchrückens schrien ganz laut nach mir.
Ich habe zwar schon länger mit dem Buch begonnen, es aber immer wieder zur Seite gelegt, was nicht wirklich positiv klingt. Jetzt hat es den Weg in den Koffer gefunden, denn im Urlaub bevorzuge ich leichte Kost, nicht zu verwechseln mit seichter Kost.
Der Inhalt des Buches ist grob umrissen der alte, bekannte Traum von Hollywood. Nur nicht als Schauspielerin, sondern als Make-up-Artist. Dafür zieht es die 19 jährige Kim von Irland nach Los Angeles, wo sie statt dem üblichen Kellnern einen Job als Mädchen für alles in einer Late Night Show hat.
Wie vorher zu sehen, wird sie ganz schnell zur Maskenbildnerin der Show befördert und trifft die unterschiedlichsten Persönlichkeiten.
Gleichzeitig versucht sie eine Fernbeziehung zu führen, doch plötzlich ändert sich auch das Leben des Freundes und alles wird noch komplizierter.
Das Buch hat einige ganz nette Ansätze, kommt dann aber schon wieder zum nächsten Thema, mir fehlt ein bisschen Tiefgang und ein Spannungsbogen. Auch nach der Hälfte des 400 Seiten starken Buches ist man noch nicht mitgerissen, sondern ditscht an der Oberfläche von Punkt zu Punkt zu Punkt und wartet, wann man endlich eintaucht und sich große Kreise bilden.
Man hat ständig das Gefühl "und dann, und dann, und dann...."
Gerade macht sich Kim noch Gedanken um einen Streit mit der Vorgängerin, schon ist eine andere Katastrophe wieder Thema und das Vorherige ist vergessen.
Das Buch entspricht viel dem Stil unserer Zeit, schnelllebig und oberflächlich.
Natürlich, könnte man sagen, genau das ist Hollywood! Sicher, aber den Weg den Kim im Buch geht hat doch schon viel vom Tellerwäscher zum .... - der amerikanische Traum eben, von dem wir doch wissen, dass er sich nur den wenigsten so erfüllt und wenn, dann durch harte Arbeit, aber nicht durch pures Glück. Eben so richtig etwas für junge Mädchen zum schwärmen und träumen garniert mit Einzelheiten zum Lippenstift des Tages.
Kim hat das große Problem eigentlich mit keinem über die Wahrheit sprechen zu können, weder mit ihren Eltern über ihre Wohnsituation, noch über die wahre Beziehung zu ihrem Freund und schon gar nicht über das was am Set der Show passiert. Trotzdem würden wir manchmal gerne näheres erfahren, mehr über Gefühle, mehr Beschreibung der Situationen, mit uns kann sie doch über alles sprechen.
Einfach mehr Tränen, Schweiß und Augenringe. Was man bekommt ist aber genaue Beschreibungen der Outfits und des Make ups, so wie es der Titel auch verspricht, hätte ich besser wörtlich nehmen sollen.
Ich jedenfalls mag Bücher in denen mir der Autor ein Bild malt, des Umfeldes und von den Gefühlen, ich möchte die Duftkerzen in der Garderobe riechen können, leider lässt die Beschreibung derer im Buch meine Nase kalt, schade, ich bin nicht in das Buch eingetaucht, sondern nur an der Oberfläche geblieben.
3 gut gemeinte Sterne von 5 möglichen
Eigentlich bin ich wohl etwas älter als die geplante Zielgruppe, aber die Glitzerschrift und das Pink des Buchrückens schrien ganz laut nach mir.
Ich habe zwar schon länger mit dem Buch begonnen, es aber immer wieder zur Seite gelegt, was nicht wirklich positiv klingt. Jetzt hat es den Weg in den Koffer gefunden, denn im Urlaub bevorzuge ich leichte Kost, nicht zu verwechseln mit seichter Kost.
Der Inhalt des Buches ist grob umrissen der alte, bekannte Traum von Hollywood. Nur nicht als Schauspielerin, sondern als Make-up-Artist. Dafür zieht es die 19 jährige Kim von Irland nach Los Angeles, wo sie statt dem üblichen Kellnern einen Job als Mädchen für alles in einer Late Night Show hat.
Wie vorher zu sehen, wird sie ganz schnell zur Maskenbildnerin der Show befördert und trifft die unterschiedlichsten Persönlichkeiten.
Gleichzeitig versucht sie eine Fernbeziehung zu führen, doch plötzlich ändert sich auch das Leben des Freundes und alles wird noch komplizierter.
Das Buch hat einige ganz nette Ansätze, kommt dann aber schon wieder zum nächsten Thema, mir fehlt ein bisschen Tiefgang und ein Spannungsbogen. Auch nach der Hälfte des 400 Seiten starken Buches ist man noch nicht mitgerissen, sondern ditscht an der Oberfläche von Punkt zu Punkt zu Punkt und wartet, wann man endlich eintaucht und sich große Kreise bilden.
Man hat ständig das Gefühl "und dann, und dann, und dann...."
Gerade macht sich Kim noch Gedanken um einen Streit mit der Vorgängerin, schon ist eine andere Katastrophe wieder Thema und das Vorherige ist vergessen.
Das Buch entspricht viel dem Stil unserer Zeit, schnelllebig und oberflächlich.
Natürlich, könnte man sagen, genau das ist Hollywood! Sicher, aber den Weg den Kim im Buch geht hat doch schon viel vom Tellerwäscher zum .... - der amerikanische Traum eben, von dem wir doch wissen, dass er sich nur den wenigsten so erfüllt und wenn, dann durch harte Arbeit, aber nicht durch pures Glück. Eben so richtig etwas für junge Mädchen zum schwärmen und träumen garniert mit Einzelheiten zum Lippenstift des Tages.
Kim hat das große Problem eigentlich mit keinem über die Wahrheit sprechen zu können, weder mit ihren Eltern über ihre Wohnsituation, noch über die wahre Beziehung zu ihrem Freund und schon gar nicht über das was am Set der Show passiert. Trotzdem würden wir manchmal gerne näheres erfahren, mehr über Gefühle, mehr Beschreibung der Situationen, mit uns kann sie doch über alles sprechen.
Einfach mehr Tränen, Schweiß und Augenringe. Was man bekommt ist aber genaue Beschreibungen der Outfits und des Make ups, so wie es der Titel auch verspricht, hätte ich besser wörtlich nehmen sollen.
Ich jedenfalls mag Bücher in denen mir der Autor ein Bild malt, des Umfeldes und von den Gefühlen, ich möchte die Duftkerzen in der Garderobe riechen können, leider lässt die Beschreibung derer im Buch meine Nase kalt, schade, ich bin nicht in das Buch eingetaucht, sondern nur an der Oberfläche geblieben.
3 gut gemeinte Sterne von 5 möglichen
Freitag, 25. März 2016
Happy Birthday Jolina
Heute vor 7 Jahren warst Du so ungeduldig und hast mal 4 Wochen zu früh dein kleines Stupsnäschen an die Luft gestreckt.
Auch sonst ist jetzt Geduld nicht wirklich deine Stärke, aber welches Kind hat das schon?
Du bist "schon" 1,10m und bald ein großes Schulkind.
Am liebsten magst Du "Pomfitt" und da es bei uns zu Hause nie welche gibt darfst du sobald wir irgendwo unterwegs sind auch so viel Pommes essen wie du magst, das können bei 14 Tagen Urlaub, dann auch mal 14 mal Pommes als Hauptmahlzeit sein, und noch als Snack zwischendurch.
Manchmal denke ich Kolumbus hat extra für dich die Kartoffel von seinen Reisen mit gebracht, denn die magst Du eigentlich in jeder Form im Gegensatz zu Gemüse, das du absolut in keiner Form magst.
Ja, Du bist konsequent und dein kleines Dickköpfchen verbaut dir zwar manchen Weg, doch es wird dich sicher im Leben auch ein gutes Stückchen weiter bringen. Niemals aufgeben ist so wichtig für dich, wo doch alles für dich so viel mehr Kraftaufwand und Zeit bedeutet, was deiner großen Schwester wie ein Geschenk in den Schoss fällt.
Wenn Du lachst scheint die Sonne und wenn du schlechte Laune hast tobt auch mal ein Gewittersturm. Du beherrschst alle Wetterlagen und das ist gut so, denn immer nur Sonne ist gar nicht gut, nicht nur, dass man sie dann gar nicht mehr zu schätzen weiß, sondern die Pflanzen brauchen auch Regen zum wachsen.
Du hast einen wundervollen Humor und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Du teilst gerne und es ist dir nicht wichtig als Erste ins Ziel zu kommen, sondern mitlaufen zu dürfen.
Wenn wir dich zwar anders bestellt hatten, war diese Sonderausstattung ein Gewinn für uns.
Nur durch dich haben wir wundervolle Menschen kennengelernt und sind selbst ein bisschen zu besseren Menschen geworden. Unser Blickwinkel wurde auf ganz andere Dinge gerichtet, die wichtig und auch wunderschön sind.
Manchmal würde ich jedem die Erfahrung mit einem kleinen Wirbelwind wie Dir wünschen, einfach nur um manches am Ende anders zu sehen und um Prioritäten zu verschieben.
In den letzten 7 Jahren habe ich natürlich viele graue Haare bekommen und einige Frustpfunde, weil du uns natürlich nicht nur Freude sondern auch Sorgen im Gepäck mit gebracht hast. Manche Sorgen müssten gar nicht sein, wenn andere Menschen dich so sehen würden wie wir dich sehen und kennengelernt haben.
Du bist gesund (bis auf diese ständig laufende Nase), du lernst jeden Tag Neues, zwar langsamer als die Kinder die nach Bestellung geliefert wurden, aber es kommt und es bereitet uns dadurch viel mehr Freude, als hätten wir nicht darauf warten müssen.
Du gehst gerne in deinen Kindergarten und auch zu deinen Therapien muss man dich nicht zwingen.
Wenn mal was nicht super läuft, du bockst und dich sträubst und ich denke, jetzt ist der Tag gelaufen strahlst du mich an und meinst "Toll wars" - das verblüfft mich immer wieder, denn deine Sicht auf Dinge kann man nicht lernen, das bist du und steckst immer voller Überraschungen.
Du gehst mit Begeisterung ins Kinderturnen und wenn wir dich fragen wie es war sagst du "Nicht schubse!" das führte dazu, dass der Papa letzte Woche heimlich von außen vom Fenster sich die Nase platt gedrückt hat um zu sehen wer da schubst, du oder die anderen.
Manchmal vermisse ich, dass du mir nicht wirklich erzählen kannst was dich bewegt, oder was passiert ist, aber auch das wir kommen und dann freuen wir uns darüber wie Bolle.
Ich habe bisher keinen einzigen Tag bereut, dass du da bist, der Gedanke war selbst in den ersten schweren Stunden nicht da, du warst ein Wunschkind und das hat sich nie geändert.
Happy Birthday mein Rübchen
Auch sonst ist jetzt Geduld nicht wirklich deine Stärke, aber welches Kind hat das schon?
Du bist "schon" 1,10m und bald ein großes Schulkind.
Am liebsten magst Du "Pomfitt" und da es bei uns zu Hause nie welche gibt darfst du sobald wir irgendwo unterwegs sind auch so viel Pommes essen wie du magst, das können bei 14 Tagen Urlaub, dann auch mal 14 mal Pommes als Hauptmahlzeit sein, und noch als Snack zwischendurch.
Manchmal denke ich Kolumbus hat extra für dich die Kartoffel von seinen Reisen mit gebracht, denn die magst Du eigentlich in jeder Form im Gegensatz zu Gemüse, das du absolut in keiner Form magst.
Ja, Du bist konsequent und dein kleines Dickköpfchen verbaut dir zwar manchen Weg, doch es wird dich sicher im Leben auch ein gutes Stückchen weiter bringen. Niemals aufgeben ist so wichtig für dich, wo doch alles für dich so viel mehr Kraftaufwand und Zeit bedeutet, was deiner großen Schwester wie ein Geschenk in den Schoss fällt.
Wenn Du lachst scheint die Sonne und wenn du schlechte Laune hast tobt auch mal ein Gewittersturm. Du beherrschst alle Wetterlagen und das ist gut so, denn immer nur Sonne ist gar nicht gut, nicht nur, dass man sie dann gar nicht mehr zu schätzen weiß, sondern die Pflanzen brauchen auch Regen zum wachsen.
Du hast einen wundervollen Humor und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Du teilst gerne und es ist dir nicht wichtig als Erste ins Ziel zu kommen, sondern mitlaufen zu dürfen.
Wenn wir dich zwar anders bestellt hatten, war diese Sonderausstattung ein Gewinn für uns.
Nur durch dich haben wir wundervolle Menschen kennengelernt und sind selbst ein bisschen zu besseren Menschen geworden. Unser Blickwinkel wurde auf ganz andere Dinge gerichtet, die wichtig und auch wunderschön sind.
Manchmal würde ich jedem die Erfahrung mit einem kleinen Wirbelwind wie Dir wünschen, einfach nur um manches am Ende anders zu sehen und um Prioritäten zu verschieben.
In den letzten 7 Jahren habe ich natürlich viele graue Haare bekommen und einige Frustpfunde, weil du uns natürlich nicht nur Freude sondern auch Sorgen im Gepäck mit gebracht hast. Manche Sorgen müssten gar nicht sein, wenn andere Menschen dich so sehen würden wie wir dich sehen und kennengelernt haben.
Du bist gesund (bis auf diese ständig laufende Nase), du lernst jeden Tag Neues, zwar langsamer als die Kinder die nach Bestellung geliefert wurden, aber es kommt und es bereitet uns dadurch viel mehr Freude, als hätten wir nicht darauf warten müssen.
Du gehst gerne in deinen Kindergarten und auch zu deinen Therapien muss man dich nicht zwingen.
Wenn mal was nicht super läuft, du bockst und dich sträubst und ich denke, jetzt ist der Tag gelaufen strahlst du mich an und meinst "Toll wars" - das verblüfft mich immer wieder, denn deine Sicht auf Dinge kann man nicht lernen, das bist du und steckst immer voller Überraschungen.
Du gehst mit Begeisterung ins Kinderturnen und wenn wir dich fragen wie es war sagst du "Nicht schubse!" das führte dazu, dass der Papa letzte Woche heimlich von außen vom Fenster sich die Nase platt gedrückt hat um zu sehen wer da schubst, du oder die anderen.
Manchmal vermisse ich, dass du mir nicht wirklich erzählen kannst was dich bewegt, oder was passiert ist, aber auch das wir kommen und dann freuen wir uns darüber wie Bolle.
Ich habe bisher keinen einzigen Tag bereut, dass du da bist, der Gedanke war selbst in den ersten schweren Stunden nicht da, du warst ein Wunschkind und das hat sich nie geändert.
Happy Birthday mein Rübchen
Mittwoch, 23. März 2016
Ein Besuch bei Jenny Klestil
Jenny Klestil fotografiert seit genau einem Jahr Menschen mit Down Syndrom unter dem Motto "Glück kennt keine Behinderung"
Im Oktober veröffentlichte ich hier ein kleines Interview mit Jenny, inzwischen hat sie erfolgreich in einigen Ausstellungen mit diesen Bildern Menschen zum lächeln gebracht und noch viele weitere werden folgen.
Wir freuen uns besonders auf die Ausstellung in Frankfurt am Down Sportfest, denn dort werden wir Jenny endlich mal wieder persönlich begegnen und nicht nur virtuell.
Natürlich waren wir auch schon zu Besuch bei Jenny und zeigten, dass Behinderung und Glück sich nicht ausschließen.
Im Oktober veröffentlichte ich hier ein kleines Interview mit Jenny, inzwischen hat sie erfolgreich in einigen Ausstellungen mit diesen Bildern Menschen zum lächeln gebracht und noch viele weitere werden folgen.
Wir freuen uns besonders auf die Ausstellung in Frankfurt am Down Sportfest, denn dort werden wir Jenny endlich mal wieder persönlich begegnen und nicht nur virtuell.
Natürlich waren wir auch schon zu Besuch bei Jenny und zeigten, dass Behinderung und Glück sich nicht ausschließen.
Dienstag, 22. März 2016
Schwestern
Heute habe ich zwei Bilder für Euch die mehr sagen als tausend Worte
Welche Gedanken gehen Euch dabei durch den Kopf?
Mir zB:
Manchmal schauen kleine Schwestern zu den Großen auf
Manchmal sind kleine Schwestern ganz schöne Minizicken
Manchmal erben kleine Schwestern die Kleider von den Großen
Immer hat man jemanden an der Seite und ist nicht alleine
Vielen Dank an die Fotozauberkünstlerinnen Conny Wenk und Jenny Klestil
Im nächsten Post gibt es noch mehr von Jenny und den Schwestern
Welche Gedanken gehen Euch dabei durch den Kopf?
Mir zB:
Manchmal schauen kleine Schwestern zu den Großen auf
Manchmal sind kleine Schwestern ganz schöne Minizicken
Manchmal erben kleine Schwestern die Kleider von den Großen
Immer hat man jemanden an der Seite und ist nicht alleine
Vielen Dank an die Fotozauberkünstlerinnen Conny Wenk und Jenny Klestil
Im nächsten Post gibt es noch mehr von Jenny und den Schwestern
Montag, 21. März 2016
Heute ist Welt Down Syndrom Tag + LinkParty
Der 21.3. ist nicht zufällig gewählt, denn das 21. Chromosom ist bei Menschen mit Down Syndrom 3 mal vorhanden.
"Down-Syndrom ist eines der verbreitetsten angeborenen Syndrome. Man findet Menschen mit Down-Syndrom überall auf der Welt sowie bei allen ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt, insgesamt leben weltweit zirka fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Die Häufigkeit des Auftretens ist dabei mit etwa 1 auf 800 Geburten überall gleich. In letzter Zeit führt die Zunahme pränataler diagnostischer Verfahren, verbunden mit einem positiven Befund, häufig zu der Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Die Zahlenangaben hierzu sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich."
Quelle: DS-InfoCenter
An diesem Tag bündeln Vereine, Eltern und Institutionen ihre Kräfte und versuchen einfach darauf aufmerksam zu machen, dass Menschen mit Down Syndrom zu unserer Gesellschaft dazu gehören.
Dieses Jahr hat das DS-InfoCenter übrigens keine Posteraktion gemacht und dies war der Grund warum Kräfte gebündelt wurden und diese wunderbare Aktion weiter geführt wurde.
Eine dieser "Verrückten" war ich.
Ich habe so viele wundervolle Poster gesehen und verschickt.
Danke auch an dieser Stelle an Chris und Kathrin, die fleißigen Hände hinter dem "Posterteam"
Wir haben über 600 Poster erstellt und verschickt und mussten über 600 Mal lächeln über die wundervollen Menschen die diese Poster zieren.
Zusätzlich haben wir aber auch Spenden gesammelt und werden diese dem InfoCenter zukommen lassen für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre und damit auch weiterhin hilfesuchende Eltern so erstklassige Unterstützung erfahren.
Das Spendenkonto ist übrigens noch nicht geschlossen: Paypal an "wdsd2016@gmx.de" - bitte daran denken als "Freunde" zu senden, sonst wird die Spende um Gebühren reduziert.
Heute habe ich auch die Ehre im Blog von "Kellerbande" als Gastbloggerin zu schreiben, hüpft doch mal rüber :-)
Ich sammle hier die Posts zum Welt Down Syndrom Tag, ich freue mich wenn ihr Euch verlinkt (vergesst bitte den Backlink zu dieser Seite nicht, sonst gibt es beim Verlinken evtl. Probleme)
"Down-Syndrom ist eines der verbreitetsten angeborenen Syndrome. Man findet Menschen mit Down-Syndrom überall auf der Welt sowie bei allen ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt, insgesamt leben weltweit zirka fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Die Häufigkeit des Auftretens ist dabei mit etwa 1 auf 800 Geburten überall gleich. In letzter Zeit führt die Zunahme pränataler diagnostischer Verfahren, verbunden mit einem positiven Befund, häufig zu der Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Die Zahlenangaben hierzu sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich."
Quelle: DS-InfoCenter
An diesem Tag bündeln Vereine, Eltern und Institutionen ihre Kräfte und versuchen einfach darauf aufmerksam zu machen, dass Menschen mit Down Syndrom zu unserer Gesellschaft dazu gehören.
Dieses Jahr hat das DS-InfoCenter übrigens keine Posteraktion gemacht und dies war der Grund warum Kräfte gebündelt wurden und diese wunderbare Aktion weiter geführt wurde.
Eine dieser "Verrückten" war ich.
Ich habe so viele wundervolle Poster gesehen und verschickt.
Danke auch an dieser Stelle an Chris und Kathrin, die fleißigen Hände hinter dem "Posterteam"
Wir haben über 600 Poster erstellt und verschickt und mussten über 600 Mal lächeln über die wundervollen Menschen die diese Poster zieren.
Zusätzlich haben wir aber auch Spenden gesammelt und werden diese dem InfoCenter zukommen lassen für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre und damit auch weiterhin hilfesuchende Eltern so erstklassige Unterstützung erfahren.
Das Spendenkonto ist übrigens noch nicht geschlossen: Paypal an "wdsd2016@gmx.de" - bitte daran denken als "Freunde" zu senden, sonst wird die Spende um Gebühren reduziert.
Heute habe ich auch die Ehre im Blog von "Kellerbande" als Gastbloggerin zu schreiben, hüpft doch mal rüber :-)
Ich sammle hier die Posts zum Welt Down Syndrom Tag, ich freue mich wenn ihr Euch verlinkt (vergesst bitte den Backlink zu dieser Seite nicht, sonst gibt es beim Verlinken evtl. Probleme)
Sonntag, 20. März 2016
Sonntagskino Poster zum Welt Down Syndrom Tag
Heute mal als Vorgeschmack zum WDSD (World Down Syndrome Day) alle unsere Poster der letzten Jahre. Da hat sich schon einiges angesammelt.
Als Jolina am 25.3. geboren wurde hing noch so ein Poster in der Diakonie, wir wussten zwar zu dem Zeitpunkt noch nicht was es damit auf sich hat, aber wir fühlten uns gleich weniger alleine.
Morgen werde ich dann eine Linkparty öffnen (wenn ich es gebacken bekomme) in dem jeder seine Post verlinken kann die den WDSD zum Thema haben, wer eines unserer Poster in seinem Blog "aufhängen" möchte darf das auch gerne tun und sich eines hier schnappen.
Als Jolina am 25.3. geboren wurde hing noch so ein Poster in der Diakonie, wir wussten zwar zu dem Zeitpunkt noch nicht was es damit auf sich hat, aber wir fühlten uns gleich weniger alleine.
Morgen werde ich dann eine Linkparty öffnen (wenn ich es gebacken bekomme) in dem jeder seine Post verlinken kann die den WDSD zum Thema haben, wer eines unserer Poster in seinem Blog "aufhängen" möchte darf das auch gerne tun und sich eines hier schnappen.
Freitag, 18. März 2016
Aufstehen, Krone richten und gegen das schlechte Gefühl anschreiben....
... das tue ich gerade mit diesem Blogpost.
Eigentlich sollte hier ein Geburtstagsbericht stehen, oder was wir bei der Schuluntersuchung erlebt haben (schon wieder) aber ich kann das nicht so schreiben wie ich möchte, ich fürchte mich vor Kommentaren, die diese Posts kaputt machen, angreifen und dabei sind das dann Posts bei denen ich Euch ganz tief in unser Privatleben rein lasse, Posts in denen ich Euch zu uns nach Hause einlade.
Zum ersten Mal habe ich das Gefühl es gibt Leute, die möchte ich eigentlich gar nicht bei mir zu Hause haben, in meiner Burg, meiner Zuflucht.
Ich bin die letzte die eine gute Diskussion nicht schätzt.
Ich finde es spannend andere Meinungen zu hören, nur so lernt man auch etwas und ein Gespräch bei dem alle die gleiche Meinung haben ist sterbens langweilig.
Dies ist auch der Grund, warum ich "negative" Kommentare auch immer freischalte, ich finde es spiegelt meine Leser wieder und ich bin ja froh, dass nicht immer alles abgenickt wird, wir sind doch alle total unterschiedlich, das mach das Leben bunt.
Mein letzter BlogPost kam mir zuerst vor wie ein Geschenk des Himmels, naja, hier übertreibe ich leicht.
Vielmehr habe ich noch eine Ladung Posts in der Pipeline, bzw Bilder von Probenähen die ich dringend zeigen müsste, mir aber jetzt kein Familienblogtauglicher Text dazu einfällt.
Als ich noch 2 Blogs betrieb war das einfacher, zwar habe ich nie geschrieben "Ich habe genäht" und fertig, doch hier möchte ich einfach nicht das Nähen, das ja auch Teil unseres Lebens ist, zu stark werden lassen.
So hätte ich gerne Geschichten zu den Bildern, manchmal fällt es leicht und manchmal habe ich ne richtige Schreibblockade.
Immer wieder sah ich mir also die Bilder mit Jolina in dieser bequemen Hose an und überlegte was ich schreiben soll und dann war der Blog plötzlich in meinem Kopf, nachdem Jolina jeden Morgen nach Rock oder Kleid fragte und ich jedesmal sagte, nein Hosen!
Ich dachte, hey, das erzählst du mal, ist ja in vielen Mädchenfamilien großes Thema und ich dachte, ja erzähl einfach wie es bei uns läuft und warum ich finde, dass es wichtig ist manche Dinge als Eltern einfach durch zu drücken. Müssen natürlich nicht immer die Hosen sein, bei uns ist es zB auch mit extremer Strenge das angeschnallt bleiben im Auto, bei anderen ist es das Essen nur am Tisch, wobei bei uns das komplette Erdgeschoss verkrümelt wird.
So ist jeder anders und das ist gut so.
Nur, dass Kinder Linie brauchen finde ich jetzt total wichtig und habe auch wenig Verständnis wenn sie das was sie brauchen nicht bekommen, so ein paar Reibungspunkte mit den Eltern ist doch wichtig und nötig um Erwachsen und glücklich zu werden.
Jetzt wurde ich aber erneut beschimpft, kommt in letzter Zeit öfter vor, doch so geballt noch nicht.
Ich kann mit anderen Meinungen leben, doch mich so hin zu stellen wie das passiert ist, ist eigentlich unfair und ich wäre klug, das einfach nicht zu beachten, aber natürlich passiert das was beabsichtigt ist, es frisst an mir, es trifft mich. Ich überlege was ich falsch mache, weil ich doch gar nicht so bin wie man mich tituliert.
Klar, eigentlich hat man sich nur auf mich eingeschossen, aber wieso? Gibt es doch die echten Supermamas der Bloggerwelt, die die sich durch den Blog in ein Rampenlicht setzen möchten.
Wollte ich das würde ich hier ganz anders vorgehen, viel professioneller, glatter, weniger persönlich und angreifbar.
Ich weiß, dass es Blogs gibt bei denen nur Kommentare die laut Beifall klatschen veröffentlicht werden *gähn*
Ich möchte natürlich keine Leser um jeden Preis und wer sich hier so unwohl beim lesen fühlt, dass er mir jedesmal eine reinhauen möchte und das mit dem Kommentar auch tut möchte ich sagen, so als guten Rat: "Lass es, komm nicht mehr rein, musst du dich nicht aufregen, ich auch nicht, und mit einem Leser weniger kann ich leben, auch wenn ich keine Tausende Leser habe, möchte ich den paar die hier gerne reinkommen weiter eine Freundin sein, die ihre verrückten Geschichten und Gedanken erzählt und die manchmal auch ein bisschen daneben liegt."


Ich weiß nicht wie schnell ich diese Kröte runter schlucke, doch eigentlich möchte ich es nicht zulassen, dass diese hasserfüllten Kommentare mich zum Umdenken bringen.
Das schlimmste ist, dass ich einen Verdacht habe und evtl. sogar jemand im Geiste damit Unrecht tue.
Meine kleine virtuelle Welt ist eben nur zu 50% virtuell, denn ich bin real, unser Leben auch und ich habe auch einige meiner Leser schon real getroffen, was eigentlich super ist, aber unter diesen Voraussetzungen auch für Unbehagen sorgt. Schade
Eigentlich sollte hier ein Geburtstagsbericht stehen, oder was wir bei der Schuluntersuchung erlebt haben (schon wieder) aber ich kann das nicht so schreiben wie ich möchte, ich fürchte mich vor Kommentaren, die diese Posts kaputt machen, angreifen und dabei sind das dann Posts bei denen ich Euch ganz tief in unser Privatleben rein lasse, Posts in denen ich Euch zu uns nach Hause einlade.
Zum ersten Mal habe ich das Gefühl es gibt Leute, die möchte ich eigentlich gar nicht bei mir zu Hause haben, in meiner Burg, meiner Zuflucht.
Ich bin die letzte die eine gute Diskussion nicht schätzt.
Ich finde es spannend andere Meinungen zu hören, nur so lernt man auch etwas und ein Gespräch bei dem alle die gleiche Meinung haben ist sterbens langweilig.
Dies ist auch der Grund, warum ich "negative" Kommentare auch immer freischalte, ich finde es spiegelt meine Leser wieder und ich bin ja froh, dass nicht immer alles abgenickt wird, wir sind doch alle total unterschiedlich, das mach das Leben bunt.
Mein letzter BlogPost kam mir zuerst vor wie ein Geschenk des Himmels, naja, hier übertreibe ich leicht.
Vielmehr habe ich noch eine Ladung Posts in der Pipeline, bzw Bilder von Probenähen die ich dringend zeigen müsste, mir aber jetzt kein Familienblogtauglicher Text dazu einfällt.
Als ich noch 2 Blogs betrieb war das einfacher, zwar habe ich nie geschrieben "Ich habe genäht" und fertig, doch hier möchte ich einfach nicht das Nähen, das ja auch Teil unseres Lebens ist, zu stark werden lassen.
So hätte ich gerne Geschichten zu den Bildern, manchmal fällt es leicht und manchmal habe ich ne richtige Schreibblockade.
Immer wieder sah ich mir also die Bilder mit Jolina in dieser bequemen Hose an und überlegte was ich schreiben soll und dann war der Blog plötzlich in meinem Kopf, nachdem Jolina jeden Morgen nach Rock oder Kleid fragte und ich jedesmal sagte, nein Hosen!
Ich dachte, hey, das erzählst du mal, ist ja in vielen Mädchenfamilien großes Thema und ich dachte, ja erzähl einfach wie es bei uns läuft und warum ich finde, dass es wichtig ist manche Dinge als Eltern einfach durch zu drücken. Müssen natürlich nicht immer die Hosen sein, bei uns ist es zB auch mit extremer Strenge das angeschnallt bleiben im Auto, bei anderen ist es das Essen nur am Tisch, wobei bei uns das komplette Erdgeschoss verkrümelt wird.
So ist jeder anders und das ist gut so.
Nur, dass Kinder Linie brauchen finde ich jetzt total wichtig und habe auch wenig Verständnis wenn sie das was sie brauchen nicht bekommen, so ein paar Reibungspunkte mit den Eltern ist doch wichtig und nötig um Erwachsen und glücklich zu werden.
Jetzt wurde ich aber erneut beschimpft, kommt in letzter Zeit öfter vor, doch so geballt noch nicht.
Ich kann mit anderen Meinungen leben, doch mich so hin zu stellen wie das passiert ist, ist eigentlich unfair und ich wäre klug, das einfach nicht zu beachten, aber natürlich passiert das was beabsichtigt ist, es frisst an mir, es trifft mich. Ich überlege was ich falsch mache, weil ich doch gar nicht so bin wie man mich tituliert.
Klar, eigentlich hat man sich nur auf mich eingeschossen, aber wieso? Gibt es doch die echten Supermamas der Bloggerwelt, die die sich durch den Blog in ein Rampenlicht setzen möchten.
Wollte ich das würde ich hier ganz anders vorgehen, viel professioneller, glatter, weniger persönlich und angreifbar.
Ich weiß, dass es Blogs gibt bei denen nur Kommentare die laut Beifall klatschen veröffentlicht werden *gähn*
Ich möchte natürlich keine Leser um jeden Preis und wer sich hier so unwohl beim lesen fühlt, dass er mir jedesmal eine reinhauen möchte und das mit dem Kommentar auch tut möchte ich sagen, so als guten Rat: "Lass es, komm nicht mehr rein, musst du dich nicht aufregen, ich auch nicht, und mit einem Leser weniger kann ich leben, auch wenn ich keine Tausende Leser habe, möchte ich den paar die hier gerne reinkommen weiter eine Freundin sein, die ihre verrückten Geschichten und Gedanken erzählt und die manchmal auch ein bisschen daneben liegt."


Ich weiß nicht wie schnell ich diese Kröte runter schlucke, doch eigentlich möchte ich es nicht zulassen, dass diese hasserfüllten Kommentare mich zum Umdenken bringen.
Das schlimmste ist, dass ich einen Verdacht habe und evtl. sogar jemand im Geiste damit Unrecht tue.
Meine kleine virtuelle Welt ist eben nur zu 50% virtuell, denn ich bin real, unser Leben auch und ich habe auch einige meiner Leser schon real getroffen, was eigentlich super ist, aber unter diesen Voraussetzungen auch für Unbehagen sorgt. Schade
Mittwoch, 16. März 2016
Wille Rock anziehe
Da war ich doch tatsächlich so blauäugig und dachte diese Phase würde an Jolina einfach so vorüber ziehen.
So als würde dieses zusätzliche 21. Chromosom, das auf dem doppelten X Chromosom sitzende Mädchen-Gen ausschalten, überdecken, ach was weiß ich.....
Es lag wohl nur an Jolinas Entwicklungsverzögerung, dass diese Phase einfach später kommt.
Zur Zeit kommt jeden Morgen beim Anziehen: "Wille Rock", oder "Bitte Leid"
Jetzt bin ich aber keine von diesen Mamas die ihre Kinder rausgeputzt in den Kindergarten schicken.
Kleider gerne, im Sommer ja, weil es dann schön luftig ist, aber sonst sind Hosen das Non plus ultra zum spielen, toben, klettern, rutschen.
Ich bin da auch unnachgiebig.
So als würde dieses zusätzliche 21. Chromosom, das auf dem doppelten X Chromosom sitzende Mädchen-Gen ausschalten, überdecken, ach was weiß ich.....
Es lag wohl nur an Jolinas Entwicklungsverzögerung, dass diese Phase einfach später kommt.
Zur Zeit kommt jeden Morgen beim Anziehen: "Wille Rock", oder "Bitte Leid"
Jetzt bin ich aber keine von diesen Mamas die ihre Kinder rausgeputzt in den Kindergarten schicken.
Kleider gerne, im Sommer ja, weil es dann schön luftig ist, aber sonst sind Hosen das Non plus ultra zum spielen, toben, klettern, rutschen.
Ich bin da auch unnachgiebig.
Montag, 14. März 2016
Kinder und die neuen Medien
Ein schwieriges Thema, vor allem wenn man sich zum Ziel gesetzt hat es richtig zu machen bei den eigenen Kindern.
Sooo neu sind die "Neuen Medien" ja auch nicht mehr. Allerdings entwickeln die sich so schnell weiter, dass man zwangsläufig, wenn man nicht immer am Ball bleibt nicht mehr so ganz mit kommt.
Für unsere Kinder ist das vollkommen normal. "Kannst Du mir mal ne ... aus drucken" "Wo soll ich die denn hernehmen" "Dann gibt doch einfach ... bei Google ein!" Leichtes Augenrollen untermalt meine blöde Frage. Jaaa, hätte ich jetzt auch gewusst, aber ich habe keine Lust Malvorlagen aus dem Netz aus zu drucken, wo sind die schönen dicken Malbücher unserer Kindheit?
Sooo neu sind die "Neuen Medien" ja auch nicht mehr. Allerdings entwickeln die sich so schnell weiter, dass man zwangsläufig, wenn man nicht immer am Ball bleibt nicht mehr so ganz mit kommt.
Für unsere Kinder ist das vollkommen normal. "Kannst Du mir mal ne ... aus drucken" "Wo soll ich die denn hernehmen" "Dann gibt doch einfach ... bei Google ein!" Leichtes Augenrollen untermalt meine blöde Frage. Jaaa, hätte ich jetzt auch gewusst, aber ich habe keine Lust Malvorlagen aus dem Netz aus zu drucken, wo sind die schönen dicken Malbücher unserer Kindheit?
Sonntag, 13. März 2016
Sonntagskino: Franziska - Ministrantin mit Down Syndrom
Heute im Sonntagskino ein Film den ich vor einiger Zeit mal in facebook geteilt habe.
Wieder ein Beweis, dass mit dem richtigen Umfeld und Leuten die sich auf etwas Neues einlassen fast alles möglich ist.
Wieder ein Beweis, dass mit dem richtigen Umfeld und Leuten die sich auf etwas Neues einlassen fast alles möglich ist.
Samstag, 12. März 2016
12 von 12 im März 2016 Bowlingedition
Eigentlich wollte ich ja heute gar nicht mit machen bei 12 von 12, aber dann habe ich doch aus dem Berg Bilder von heute 11 raus gesucht und noch 1 extra geknipst, damit ich doch dabei sein kann, yeah!!!
Mehr 12 von 12 gibt es bei Caro
Heute also mal die Bowling-Edition
Mehr 12 von 12 gibt es bei Caro
Heute also mal die Bowling-Edition
Nach einem Kaffee und einer schnellen Runde durch meine Mails habe ich eine Bowlingtorte gezaubert |
Mir von 6 Mädels anhören müssen, dass die Bowlingschuhe unbequem seien |
Nicht gewusst wie man das eingibt und die Taste nicht gefunden |
Sieht leer aus, isses aber nicht |
Ist voll und laut - wenn ich richtig gezählt habe mind. 10 Kindergeburtstage (wie kam ich nur auf die Idee?) |
Das leckerste liegen gelassen |
Mein Kleingeld ist jetzt in diesen Dingern *heul* |
Die Give aways waren vom Bowlingcenter gepackt. Meine Pin-Keksform ist leider nach 5 Wochen auf dem Seeweg noch nicht hier, da sollten dann Kekse für die kinder draus werden |
Raubtierfütterung im Preis inbegriffen |
Wir haben jetzt nen Pin zu Hause, noch 9 Geburtstage und wir bauen uns ne eigene Bowlingbahn |
Ich verschwinde jetzt mit einer leicht kegelförmigen Flasche aufs Sofa - Prost |
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