Samstag, 9. Mai 2020

Buchtipp: Corona - Nichts wird mehr sein wie es war


Du wirst dich sicher fragen: "Wie es gibt schon ein Buch über diesen Virus?"
So ging es mir auch. Doch dieses Buch ist eine Geschichtensammlung. 17 Geschichten von verschiedenen Autoren, jeder erlebt die Zeit anders.

Corona - Nichts wird mehr sein wie es war*von Sonja Schiff (Hrsg.)
Das Buch kam Ende März auf den Markt, die meisten Geschichten stammen aus der Feder von Österreichern, die in der Krise ja wirklich in Quarantäne waren, nicht wie wir Deutschen.

Das Buch zeigt noch die Hoffnung, die Reduzierung auf das wesentliche, das was plötzlich alleine wichtig ist.

Ich habe das Buch gelesen in der Woche in der unsere Regierung sehr weitreichende Öffnungen genehmigt hat aus dem Shutdown und ich sehr die Reaktion der Menschen. Ja auch ich hatte Hoffnung, alles wird sich bessern, die Menschen begreifen was wichtig ist, doch diese Rufe dieser Woche nach mehr Öffnung, diese Ungeduld der Bevölkerung, diese Rufe nach mehr, mehr, IMMER MEHR lässt mich zweifeln, dass es jetzt eine bessere Welt geben wird.
Viele haben nichts begriffen, gar nichts.

Trotzdem mach das Buch Mut, geschrieben in der Tiefe der Unsicherheit dieser Krise.


Das sagt amazon:
"Nichts ist mehr wie es war. Corona hat alles verändern, uns alle und jeden Einzelnen von uns.

Wir haben Angst vor dem Virus, Angst um unsere Angehörige. Wir dürfen Oma und Opa nicht sehen. Krankenhäuser, Ärzte und alle, die Alte und Kranke pflegen, sind am Limit.
Was wird mit meinem Job? Kann ich die Miete noch weiter zahlen? Wann können auch meine Kinder wieder in die Schule? Gibt es überhaupt noch etwas, was sicher ist?

Und dann gibt es da diese Solidaritätswelle. Menschen helfen sich gegenseitig, achten aufeinander, machen sich Mut. Und Menschen erzählen ihre Geschichte, persönlich und direkt. Was sie erleben, was sie denken, was sie empfinden und was sie hoffen. Über das was Ihnen Mut macht – jeden Tag auf Neue.

Es sind Geschichten über Optimismus und Zuversicht. Denn wir alle brauchen gerade jetzt Geschichten. Geschichten, die uns Mut machen. Darüber, sich nicht unterkriegen zu lassen und einander zuzulächeln. Geschichten, die uns berühren. Die uns stark machen oder uns zum Lachen bringen.

Es ist Zeit für ein neues Miteinander. Lasst uns einander erzählen, zuhören und voneinander lesen!


Corona bringt das Leben irgendwie auf den Punkt. Irgendwann, liebe Leute, in absehbarer Zeit, wird es heißen: Wir haben es geschafft, das Virus ist verdrängt. Und ihr werdet sehen, dann werden wir auf die Straßen laufen, uns umarmen, miteinander weinen, lachen und feiern.“ Sonja Schiff"


Pressemitteilung: "Seit jeher verbinden uns Sprache und Geschichten. Auch in Zeiten der sozialen Isolierung während der Corona-Krise sind es Erzählungen, die uns, gemeinsam oder allein, die Zeit vertreiben und uns den Alltag vergessen lassen – und das mitten aus dem Leben gegriffen. Mit Sonja Schiff als Herausgeberin veröffentlich die Plattform story.one unter dem Titel „Corona - Nichts wird mehr sein wie es war“ die 17 schönsten Mutmachgeschichten, die die Erzähler*innen auf story.one gepostet haben und die bisher bis zu 1,7 Millionen Mal gelesen worden sind. In dem Buch werden Geschichten aus dem neuen Alltag, den das Coronavirus mit sich bringt, gesammelt. Die Menschen schreiben über ihre Gefühle, Ängste, Zukunftsvorstellungen und alles, was sie bewegt.

„Corona - Nichts wird mehr sein wie es war“ versammelt wahre Geschichten, die inspirieren und Mut machen: Es geht um die Entdeckung der neuen Langsamkeit, das wieder gefundene Staunen über die Wunder der Natur, um Nachdenken über den Sinn des Lebens und den Unsinn des ungebremsten Konsums, es erzählt ein ehemaliger Sandler aus seinem Leben, ein geplagter Vater von seinem virtuellen Besuch im Kaffeehaus, und Uwe Böschemeyer erinnert an den Mut der 2Trümmerfrauen“ nach dem zweiten Weltkrieg."
Über story.one:
story.one ist eine Community für Storyteller: Social Media haben unsere Art zu lesen und zu schreiben längst verändert. Auf story.one kann man Geschichten liken, teilen und kommentieren. Es gibt die Möglichkeit, sich mit anderen zu verbinden und gemeinsam Texte für ein Buch zusammenzustellen. Denn auch Digital Natives schätzen gedruckte Bücher. Ab zwölf Geschichten kann ein Hardcover veröffentlicht werden.
Ähnlich wie YouTube ermutigt story.one alle zum Mitmachen: „Publish yourself!” Wer angemeldet ist, kann selbst Texte veröffentlichen. Die Voraussetzungen sind lediglich, dass jeder Text auf eigenen Erlebnissen basiert – No fiction! – und dass er aus maximal 2.500 Zeichen besteht. Das entspricht etwa der Lesedauer von zwei bis drei Minuten – wie eine gute Anekdote. Dazu bietet die Plattform eine Auswahl rechtefreier Bilder von Unsplash. Die Kommentare gibt jede*r Autor*in selbst frei und auch sonst gilt volle Selbstbestimmung in allen urheberrechtlichen Fragen.

Aus nur zwölf Storys kann dann schon ein eigenes Buch mit Farbbildern und Hardcover werden. Wer sich als Herausgeber*in von den anderen eine Erlaubnis dazu geben lässt, kann Geschichten mehrerer Personen in einem Buch versammeln. Die ersten Bücher sind bereits auf dem Markt, für einen Einheitspreis von 14 Euro. Ab dem elften Exemplar werden zehn Prozent des Nettoverkaufspreises gezahlt. Optional erhält das Buch auch eine ISBN und ist per Print on Demand im gesamten Buchhandel zu kaufen

Über die Herausgeberin
Sonja Schiff ist nach einer Pflegeausbildung eher per Zufall in der Altenpflege gelandet. Sie arbeitet außerdem als selbständige Alternswissenschaftlerin, ist immerwährende Pionierin, überzeugte Netzwerkerin und leidenschaftliche Schreiberin.


Das Buch kann man hier bestellen: klick*
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Das Buch wurde mir zur Rezension überlassen, dadurch wurde dieser Bericht nicht beeinflusst und ich schreibe wie gewohnt 100% meine Meinung

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