Dieses Buch hat mich mehrfach lächeln lassen, obwohl es ja jetzt nichts humorvolles beinhaltet, es war eher, dass ich gelesen habe, dass ich es schon immer richtig gemacht habe und genau das tue, was der Autor hier als notwendig beschreibt. Aber mal von vorne.
LESEN. SCHREIBEN.
Ein Plädoyer für ein besseres MITEINANDER
von Bob Blume
Ich folge dem Autor auf Instagram, da ist er der "Netzlehrer" und sagt sehr viele, kluge Dinge über das Schulsystem.
In diesem Buch sagt er viele kluge Dinge über Lesen und Schreiben.
Er bringt das zum Ausdruck was auch mein Gefühl ist.
Es wird so viel geschrieben wie selten, das merke ich an den Kommentaren auf meine Posts, die Leute hätten früher doch freiwillig keinen Stift in die Hand genommen, im Netz schreiben sie dann aber, ob sie gelesen haben was ich schrieb bezweifle ich sehr oft und wenn, dann fehlte eindeutig das Leseverständnis. Dieses sinnhafte Lesen scheint sowieso eine Kunst zu sein, örgs.
Blume lässt seine Schüler einen Blog schreiben, egal über was, nur um sie zum Schreiben zu bringen, denn Schreiben ist ein Ventil und es tut gut, kann ich nur bestätigen.
Auch Tagebuch schreiben, oder moderne ein Journal lobt er.
Er bemängelt auch dieses verkürzen.
Einen Text im Instapost lesen ist ja jetzt kein Roman.
Er schlägt vor sich eine tägliche Leseinsel zu schaffen, Recht hat er, da arbeite ich noch dran, die habe ich nur im Sommer, wenn ich mich raus setze mit einem Buch, was liebe ich das.
In seiner Vision lesen die Menschen viel mehr Bücher. Also das würde er sich erträumen.
Die Realität sieht ja anders aus, wenn ich mit meinem Buch im Wartezimmer sitze, dann bin ich ein Exot, alle glotzen auf ihre Handys, die ganz Kleinen und auch die Rentner mit ihren Klapplederhüllen.
Er rät auch Kindern täglich vorzulesen, selbst wenn die schon lesen können.
Meine Erfahrung ist, dass man Kindern lieber ne Toniebox ins Zimmer stellt und sich die zeit spart.
Eigentlich ist dieses Buch ein Paradoxon, denn es fordert auf mehr zu Lesen und zu Schreiben, doch das lesen dann ja auch wieder nur die, die wie ich sowieso schon lesen und die, die es wissen müssten, die lesen ja keine Bücher.
Vielleicht schafft es das Buch von DUDEN ja durch sein Format und dadurch, dass man den Netzlehrer kennt in manche Hand von Nichtlesenden.
Ich hoffe es.
Das Buch gibt es im Buchhandel und für die, die sich da nicht reintrauen auch hier online*
*Anzeige. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen, für dich ist es nicht teurer
Das sagt übrigens amazon:
Die Kraft der Worte für Empathie und Gemeinschaft nutzen. Eine Streitschrift des »Netzlehrers« gegen die Verkürzung der Schreibkultur Wie die Kulturtechniken Lesen und Schreiben uns prägen Ein gedrucktes Buch lesen, sich mit anderen Meinungen kritisch auseinandersetzen, die richtigen Worte für heikle Situationen finden ... in einer Welt, die durch Social Media, häppchenweise servierte Informationen und stark verkürzte Mitteilungen geprägt ist, geraten diese Fähigkeiten in den Hintergrund. Bob Blume ist als Bildungsaktivist bekannt aus den sozialen Medien. Er setzt sich in diesem Buch für eine Rückbesinnung auf die Kulturtechniken Lesen und Schreiben ein. Von Tagebuch schreiben bis hin zu Empathie durch Romanlektüre: Die Kraft der Worte ist ungebrochen.
Ich folge dem Autor auf Instagram, da ist er der "Netzlehrer" und sagt sehr viele, kluge Dinge über das Schulsystem.
In diesem Buch sagt er viele kluge Dinge über Lesen und Schreiben.
Er bringt das zum Ausdruck was auch mein Gefühl ist.
Es wird so viel geschrieben wie selten, das merke ich an den Kommentaren auf meine Posts, die Leute hätten früher doch freiwillig keinen Stift in die Hand genommen, im Netz schreiben sie dann aber, ob sie gelesen haben was ich schrieb bezweifle ich sehr oft und wenn, dann fehlte eindeutig das Leseverständnis. Dieses sinnhafte Lesen scheint sowieso eine Kunst zu sein, örgs.
Blume lässt seine Schüler einen Blog schreiben, egal über was, nur um sie zum Schreiben zu bringen, denn Schreiben ist ein Ventil und es tut gut, kann ich nur bestätigen.
Auch Tagebuch schreiben, oder moderne ein Journal lobt er.
Er bemängelt auch dieses verkürzen.
Einen Text im Instapost lesen ist ja jetzt kein Roman.
Er schlägt vor sich eine tägliche Leseinsel zu schaffen, Recht hat er, da arbeite ich noch dran, die habe ich nur im Sommer, wenn ich mich raus setze mit einem Buch, was liebe ich das.
In seiner Vision lesen die Menschen viel mehr Bücher. Also das würde er sich erträumen.
Die Realität sieht ja anders aus, wenn ich mit meinem Buch im Wartezimmer sitze, dann bin ich ein Exot, alle glotzen auf ihre Handys, die ganz Kleinen und auch die Rentner mit ihren Klapplederhüllen.
Er rät auch Kindern täglich vorzulesen, selbst wenn die schon lesen können.
Meine Erfahrung ist, dass man Kindern lieber ne Toniebox ins Zimmer stellt und sich die zeit spart.
Eigentlich ist dieses Buch ein Paradoxon, denn es fordert auf mehr zu Lesen und zu Schreiben, doch das lesen dann ja auch wieder nur die, die wie ich sowieso schon lesen und die, die es wissen müssten, die lesen ja keine Bücher.
Vielleicht schafft es das Buch von DUDEN ja durch sein Format und dadurch, dass man den Netzlehrer kennt in manche Hand von Nichtlesenden.
Ich hoffe es.
Das Buch gibt es im Buchhandel und für die, die sich da nicht reintrauen auch hier online*
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Das sagt übrigens amazon:
Die Kraft der Worte für Empathie und Gemeinschaft nutzen. Eine Streitschrift des »Netzlehrers« gegen die Verkürzung der Schreibkultur Wie die Kulturtechniken Lesen und Schreiben uns prägen Ein gedrucktes Buch lesen, sich mit anderen Meinungen kritisch auseinandersetzen, die richtigen Worte für heikle Situationen finden ... in einer Welt, die durch Social Media, häppchenweise servierte Informationen und stark verkürzte Mitteilungen geprägt ist, geraten diese Fähigkeiten in den Hintergrund. Bob Blume ist als Bildungsaktivist bekannt aus den sozialen Medien. Er setzt sich in diesem Buch für eine Rückbesinnung auf die Kulturtechniken Lesen und Schreiben ein. Von Tagebuch schreiben bis hin zu Empathie durch Romanlektüre: Die Kraft der Worte ist ungebrochen.
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