Sonntag, 18. Oktober 2015

BONNI von Bunte Knete hatte ein Make over

Mit BONNI der Partybörse von Bunte Knete von Frl. Päng war ich als Gast-Probenäherin am Start und deshalb habe ich besonders gerne jetzt bei dem überarbeiteten Schnitt von BONNI auch ein Test Geldbeutelchen genäht.



Weil ich ein punktiges Geburtstagsgeschenk benötigte, wurde BONNI getupft.

Und eigentlich kommen die Karten anders rum rein, und ich Nuss dachte schon ich hätte falsch genäht weil es so eng war, hahaha.



BONNI hat Kartenfächer, ein etwas größeres Fach unter den Kartenfächern und 2 Taschen die mit Reißverschluss geschlossen werden.

Was will man eigentlich mehr?



Zur Sicherheit hat BONNI auch noch einen Druckknopf, so geht nichts verloren.


Diese BONNI ist schon bei ihrer neuen Besitzerin angekommen.
Wer auch eine möchte, 
das ist auch ein tolles Wichtelgeschenk übrigens,
kann sich das E-Book schnappen und schnell nachnähen.



E-Book: BONNI Partybörse von Bunte Knete
Stoffe: Jeans, + Baumwollwebware aus dem Stoffregal
Bilder: JoLou










Sonntagskino in 31 for 21


Heute im kleinen Sonntagskino bei Jolinas Welt habe ich den Link zur Mediathek der Kölner Lokalzeit vom 16.10.2015





Für den Link einfach aufs Bild klicken.

Jenny habe ich Euch ja schon hier vorgestellt und bald werden wir auch vor Ihrer Linse stehen.


Samstag, 17. Oktober 2015

Lola ist überarbeitet

Lola von rosarosa nähe ich ja immer wieder und auch sehr gerne und gerade jetzt wo das Wetter nach Kuschelpullis schreit.

Jetzt wurde Lola überarbeitet und ist noch viel wandlungsfähiger. (Übrigens gerade zum Vorzugspreis zu haben)

Psst ich hatte ja schon ganz lange vor einen Hoodie nach diesem Schnitt zu nähen, den war ich noch für einen Tausch schuldig.

Jetzt denkt ihr, das war vielleicht ein Tausch von gehäkeltem gegen genähtes Zauberwerk, hihi, nein dieses Mal hat jemand meine Wünsche nach Christbaumkerzen ohne Kabel erhört und sie mir einfach so geschickt mit dem Wunsch nach etwas genähten.

Da es Sommer war hatte ich einfach keine Lust auf warmen Sweat, doch jetzt war die Gelegenheit.




So ähnlich habe ich die Lola schon mal genäht und das war der Wunsch, mit etwas längeren Armen und ganz schmal.

Natürlich habe ich keine Puppe in der Größe, deshalb sieht das etwas merkwürdig aus.


Hier habe ich eine Kapuze genäht, aber es gehen noch ganz andere Kragenvarianten.
Die zeige ich dann demnächst, an meinen beiden Ladys.




Stoffe: Sweat von buttinette und Drachenreiter von AFS
genähte Größe: 152/1258
Fotos: JoLou








Kleines Apfelgedicht in 31for21

Zum Wochenende habe ich ein Gedicht für Euch

Ich fand das Apfelgedicht so passend zu diesem Bild und daher teile ich es hier mit Euch.



Das ganze Gedicht zum nachlesen:


Vom Schlafenden Apfel

Im Baum, im grünen Bettchen,
Hoch oben sich ein Apfel wiegt,
Der hat so rote Bäckchen,
Man sieht, daß er im Schlafe liegt.

Ein Kind steht unterm Baume,
Das schaut und schaut und ruft hinauf:
"Ach, Apfel, komm herunter!
Hör endlich doch mit Schlafen auf!"

Es hat ihn so gebeten,-
Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
Er rührt sich nicht im Bette,
Sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.

Da kommt die liebe Sonne
Am Himmel hoch daherspaziert.
"Ach Sonne, liebe Sonne,
Mach du, daß sich der Apfel rührt!"

Die Sonne spricht: "Warum nicht?"
Und wirft ihm Strahlen ins Gesicht,
Küßt ihn dazu so freundlich;
Der Apfel aber rührt sich nicht.
Nun schau! Da kommt ein Vogel
Und setzt sich auf den Baum hinauf.
"Ei, Vogel, du mußt singen,
Gewiß, gewiß, das weckt ihn auf!"

Der Vogel wetzt den Schnabel
Und singt ein Lied so wundernett.
Und singt aus voller Kehle;
Der Apfel rührt sich nicht im Bett.

Und wer kam nun gegangen?
Es war der Wind, den kenn ich schon,
Der küßt nicht und der singt nicht,
Der pfeift aus einem andern Ton.

Er stemmt in beide Seiten
Die Arme, bläst die Backen auf
Und bläst und bläst; und richtig,
Der Apfel wacht erschrocken auf.

Und springt vom Baum herunter
Grad in die Schürze von dem Kind;
Das hebt ihn auf und freut sich
Und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"
Robert Reinick



Mehr Bilder von Jolina gibt es im JoLou-Blog: klick

Freitag, 16. Oktober 2015

Die Kunst des Innehaltens von Pico Iyer

Das Lesen dieses Buchs brachte mich zu mehreren Erkenntnissen.

Zum einen, E-Reader sind gar nicht so ungemütlich wie ich dachte, zum anderen, ich bin eigentlich genau richtig so wie ich bin und sollte aufhören mir Gedanken darüber zu machen.
Vielmehr wäre es wichtiger wieder noch mehr ich so zu sein wie ich bin und mein Umfeld dazu zu bringen mir das zuzugestehen.


Aber jetzt zu dem Werk von fischer ebooks, "Die Kunst des Innehaltens".
Dieses Buch hat mich tatsächlich dazu gebracht den E-Reader meines Mannes auszuleihen und mich mit einem Heizkissen im Rücken, fast bewegungslos meinen Hexenschuss pflegend auf die Couch zu verkrümeln und in die Gedanken des Autors einzutauchen.

Eine kleine Leseprobe gibt es übrigens hier bei fischer verlage.

Man beachte das Chaos um mich während ich abtauche


Ich war erstaunt wie gut das Teil in meiner Hand lag und um relativ bewegungslos zu sitzen ist Knöpfchen drücken sogar angenehmer als blättern.
Aber trotzdem liebe ich das Gefühl von Papier in der Hand, meine Finger über die Zeilen gleiten lassen und an der Dicke des Buches zu spüren wie weit man schon gekommen ist. (Ja ich habe die Prozentanzeige gesehen, aber das ist anders, das ist nur mit den Augen, Bücher aus Papier lesen ist mit allen Sinnen - ja alte Bücher riechen auch schon mal, oder meine Jugendbücher haben Schokoflecken *schäm*)

Ihr fragt Euch was dies mit dem Buch zu tun hat? Ganz viel. Auch im Buch geht es viel um sitzen, einfach still da sitzen, aber nicht dabei lesen, oder nur weil man Rückenschmerzen hat.
Sitzen und den Geist ausruhen, Entschleunigen wie man heute sagt, Meditation könnte man es auch nennen, oder einfach Innehalten.

Bei der Erziehung meiner Tochter mit Down Syndrom habe ich ein wichtiges Wort gelernt "Stop" und dazu die Gebärde mit der Hand.

Einfach Stop, anhalten, die Resettaste drücken sozusagen und dann neu hochfahren.
Jolina kann nicht zu viele Informationen gleichzeitig verarbeiten und wenn ich möchte, dass sie mit etwas aufhört, dann mit der klaren Ansage Stop, die Erklärung erfolgt dann wenn sie den Kopf wieder frei dafür hat.

Wir wollen zu viel und ständig, das Einfache ging uns verloren.

Ich bin ein Mensch der viel von diesem Elixier des Innehaltens benötigt, vielleicht weil ich weiß wie gut es tut.

Aufgewachsen in einem Kaff mit 199 Einwohnern und ohne Geschwister war ich oft alleine mit mir und meinen Gedanken und ich fand es gut.
Das Buch beginnt mit einem Besuch bei Leonard Cohen, der in einem Kloster in den Bergen lebt.
Auch der hat sich zurück gezogen, weil weniger manchmal mehr ist.

Die Bilder konnte ich leider nicht so schön betrachten wie das wohl mit moderneren Readern möglich ist


Eine Geschichte hat mich wirklich aufhorchen lassen.
Der Autor beschreibt eine Begegnung mit einer Deutschen auf einem Flug in die USA. Sie setzt sich neben ihn und sitzt einfach da ohne etwas zu tun. Er schläft, macht dies und das, schiebt sich an ihr vorbei um zum WC zu gehen,.... und am Ende des Fluges sitzt sie immer noch einfach da.
Er traut sich dann doch sie anzusprechen und erfährt, dass sie auf dem Weg nach Hawaii zu einem Erholungsurlaub ist und den Flug nutzt um den Kopf frei zu machen um direkt in die Erholung einsteigen zu können.

Das bin ich, oder war ich, jedenfalls so ähnlich.
Vor einem Urlaub war ich immer viel zu hibbelig um im Flieger einfach NICHTS zu tun.
Die Ähnlichkeit liegt bei meinem früheren Arbeitsweg.

Durch ein Jobangebot meines Mannes mussten wir umziehen, jedoch nicht weit genug weg um meinen Job kündigen zu müssen und da ich Veränderungen hasse blieb ich einfach auf meiner alten Stelle und fuhr jeden Tag eine Stunde hin und eine Stunde zurück, mit dem Auto über Land, ohne auch nur der geringsten Chance ein öffentliches Verkehrsmittel in dieser ländlichen Gegend zu nutzen.
Ich fuhr diese Strecke 10 Jahre lang, Tag für Tag und viele fragten mich wieso ich das tue.

Meine Antwort war ganz einfach: "Ich weiß mir gehen jeden Tag 2 Stunden Zeit verloren, aber diese Zeit im Auto nutze ich um den Kopf frei zu bekommen, somit nehme ich keine Arbeit mit nach Hause." Hier ist natürlich nicht die Arbeit im Aktenkoffer gemeint, sondern die Arbeit im Kopf.
In der Zeit in der ich über die Landstraßen fuhr hatte ich nichts zu tun, nur fahren und den Müll aus meinem Kopf rauswerfen um dann zu Hause absolut und sofort in meinem Feierabend zu sein, wenn auch recht spät.

Die wahre Kunst des Innehaltens ist wohl wirklich diese Inseln der Ruhe zu finden.
Ich fühle mich oft bedrängt von meinem Umfeld. Sobald ich mir einen Kaffee mache, die heimliche Insel der Ruhe der Mütter, will garantiert eine meiner Töchter etwas, oder der Postbote klingelt, oder das Telefon (wobei ich das sehr gut klingeln lassen kann) Im Buch habe ich auch gelesen, dass man 25 Minuten braucht um sich von einem Telefonat zu erholen, stimmt.

Weil andere dies oft selbst nicht brauchen, oder nicht merken dass sie es brauchen verstehen sie mich nicht, warum ich mich oft zurückziehe.
Würden die mich mal 30 Minuten in Ruhe lassen, dann wäre es ja gut, aber wenn nach 10 Minuten jemand in mein inneres Nirgendwo kommt und mich stört, dann sind diese 10 Minuten für den Eimer und ich müsste meine 30 Minuten wieder neu beginnen, nur rechnet man mir das immer auf.
Mir fehlt ab und zu diese Autofahrt ins Nirgendwo.

Ich wusste nicht was mich erwartet bei diesem Buch, doch es hat mir gut getan. Was möchte man mehr? Was es mit Euch macht liegt an Euch selbst und wie ihr die Welt um Euch seht.

Im Fischer Taschenbuch Verlag erscheinen ausgewählte und erweiterte
TED-Beiträge
– Eine Vielfalt an aktuellen Themen und spannenden Thesen
– Kurze Lektüre mit langer Wirkung
– Ideen für Enthusiasten

TED steht für Technology, Entertainment, Design – was mit einer Konferenz
in Kalifornien begann, hat sich längst als globale Ideenfabrik etabliert
TED gibt hochkarätigen Rednern aus der ganzen Welt die Chance, ihre
Ideen in 18 Minuten weltweit vorzustellen




Die Reise nach Holland

Wie jedes Jahr bei 31for21 veröffentliche ich die Reise nach Holland.

Treffender kann man es nicht umschreiben und ich bin dankbar für diese wundervolle Geschichte.





Und so führte uns durch Jolina nicht nur im übertragenen Sinne unsere Reise nach Holland und das Jahr für Jahr, weil wir erkannten "Holland ist schön", anders schön, aber eben SCHÖN.



Donnerstag, 15. Oktober 2015

Jolina wäre sicher eine gute große Schwester

Jolina ist immer sehr fürsorglich bei kleineren Kindern und gibt auch sehr gerne den Ton an.
Verständlich, endlich ist sie die Größere die mehr kann, das Gefühl geniest sie sicher.



Im Juli hat Anja vom Chaoshaus kurz Halt bei uns gemacht und hatte natürlich Nella dabei.



Während wir Mamas uns mit Frappucchino nach meinem Rezept abkühlten, rollte Nella sich ein bisschen im Schatten hin und her.



Jolina versuchte ihr verschiedene Spielzeuge schmackhaft zu machen und fand das kleine Mädchen sehr spannend.


Manchmal finde ich es schade, dass unsere Familienplanung schon abgeschlossen ist.
Es gäbe gute Gründe für Kind Nr. 3 .
Es würde Jolina gut tun, wenn von hinten jemand "schieben" würde in der Entwicklung und auch wenn sie mal die "Große" wäre. Louisa hätte einen "normalen" Gegenspieler und später auch mal Helfer wenn wir nicht mehr sind. Ich hätte gerne manchmal noch ein Kind ohne SPZ-Termine.
Es gibt aber wichtige Gründe dagegen.
Unser Haus ist zwar groß genug, aber ein drittes Kinderzimmer ist eigentlich nicht vorgesehen.
Ich bin jetzt schon am Anschlag mit meinen Nerven bei 2 Rüben und wir sind tatsächlich viel zu alt für ein weiteres Kind. Christian hat die 50 schon überschritten und auch bei mir sind die besten Jahre vorbei. Das sind die Momente in denen man bereut nicht schon früher Kinder bekommen zu haben (aber es hat ja nicht funktioniert) um einfach noch die Möglichkeit zu haben eine echte Entscheidung für ein drittes Kind treffen zu können.


Auch Louisa fand Nella süß, aber sie ist glaube ich froh, dass da nicht noch so ein kleines Wesen Aufmerksamkeit auf sich zieht und sie die ganz große Schwester ist.



Ich hoffe wir sehen Nella, Anja und den Rest des Chaoshauses bald wieder und dann werde ich staunen wie groß die kleine Maus schon geworden ist.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Lia(m) eröffnet den Herbst

Wenn ich mir meine Überschrift so ansehe denke ich gerade, dass der Herbst sehr kurz war und ab heute irgendwie der Winter Deutschland im Griff hat, brrrrrrr.

Jedenfalls hatten wir noch gemütliches Wetter beim Fotoshooting und die Äpfel in unserem Garten passen doch wundervoll zu dem Lieblingsstoff, oder?


Manchmal ist mir eben nicht rosa, lila, türkis zu Mute. Obwohl, im Apfel sieht man ein kleines bisschen türkis und rosa blitzen.


Wenn inzwischen die Zeit oder auch die Muse zum sticken fehlt, dann mache ich es wie hier, einfach Motiv aus Jersey schnippeln und aufnähen, schon fertig.

Plotten ist tatsächlich nicht so mein Ding, warum weiß ich nicht, ich mag es bei anderen, aber es macht mir in meinem "Schaffensprozess" einfach keinen Spaß und inzwischen hab ich meinen Spaß am Nähen wieder, yeahhh!!!!




Dieses neue E-Book von nEmadA zu testen hat mir auf alle Fälle Spaß gemacht und ich liebes das Ergebnis, was will man mehr?



Zu allem Überfluss der Freude hat Jolina auch wieder super mitgemacht bei unserem kleinen Shooting im Garten. Eigentlich wollte ich ja mit ihr in die herbstlichen Weinberge, aber dann kam mir die Idee mit den Äpfeln und es ist auch viel einfacher wenn man nur Tür auf Tür zu machen muss und das Kind kann nicht weg laufen.



Das mit dem Weglaufen ist ja in letzter Zeit öfter Thema in Jolinas Blog und alleine dann mit Kamera hinter dem Kind her rennen? Ach nee, da hätte ich dann weniger Spaß dabei.





Nach den Fotos hat Jolina übrigens nach einem "Affel" verlangt, was mich immer ganz fröhlich stimmt, wo wir schon bei positiven Gefühlen sind, denn Jolina mag kein Obst und Gemüse, höchstens mal einen Apfel.



Ich mag übrigens Puffärmel oder Flügelärmel, denn hier habe ich die Ärmel vorne nicht enger genäht mit Bündchen oder Gummi (wie ich das oft mache), trotzdem pufft es so schön.

In der Probenähgruppe mögen einige dieses "puffige" gar nicht, ich gehöre aber sicher nicht dazu.


Da Lia(m) auch für Jungs ist gibt es natürlich auch die kürzere, Nicht-Tunika-Variante, ganz ohne Puffärmel und sonstigem Mädchen-Tralala.





Danke Bea für diesen Schnitt, denn bei Bogenteilungen hab ich noch nicht wirklich den Bogen raus.


Ich wäre übrigens nicht ich, wenn ich nicht eine winzige Kleinigkeit anders genäht hätte.
Ich habe den Einsatz einfach im Bruch zugeschnitten und nachträglich eingesetzt, also nach dem Zunähen der Seite, denn ich wollte das Muster im Einsatz am Stück haben.

War ein bisschen frikelig, denn der Fadenlauf und der Bruch und überhaupt ist es eben nicht so gedacht, aber ihr seht, es geht und sieht doch aus als müsse es so sein, oder?







Heute habe ich wirklich einen Berg Bilder für Euch, aber wenn das Kind schon mal so schön mit macht und die Komandos sogar ausführt wie "Nimm mal nen Apfel" oder "Renn auf mich zu" dann muss man doch auch mal ein bisschen was in den Blog raus hauen.





So, jetzt ist aber echt genug. Jolina sagt tschüss bis zum nächsten Outfit, das dann wohl schon winterlich ist, brrrrrrr und ihr könnt jetzt mal shoppen gehen.







Natürlich freuen wir uns wie immer über Kommentare oder ein Haken bei "gefällt mir"


Stoffe: alle Lillestoff
Webband: farbenmix
genähte Größe: 110/116
Model: Jolina
Fotos: JoLou
verlinkt zu: Outnow 





Herbstausflug und Kranichzug

Urplötzlich ist es Herbst geworden, irgendwie war doch vor kurzem noch Hochsommer.

Jetzt kann man nicht mehr ohne Jacke raus und gestern wurde bei uns fast ohne Übergang die Mützen- und Halssockensaison eröffnet.

Nach einem trüben Samstag zog es uns am Sonntag unbedingt ins Freie.

Louisa fuhr mit ihrer besten Freundin in den Tierpark Rheinböllen, wir übrigen drei suchten etwas wo man weniger laufen muss, denn so lange Strecken sind ja bekanntlich nicht Jolinas Ding (aber wir bleiben dran).

Schnell beschlossen wir auf den Kuhberg zu fahren und dort auch im Waldheim ein leckeres Mittagessen zu uns zu nehmen.



Dienstag, 13. Oktober 2015

Gastbloggerin Ariane


Darleen Ophelia, 22.12.2011  


 Im Mai 2011 erfuhr ich, das ich zum ersten Mal schwanger bin. Ich war mitten in meiner Examensvorbereitung zur Altenpflegerin. Doch diese Schwangerschaft hat mich nicht daran gehindert diese erfolgreich bestanden zu haben.

 Eine Woche später, rief mich meine Zwillingsschwester an, das sie auch schwanger sei. Es war so ein unbeschreiblich schönes Gefühl, das wir beide zeitgleich, und dazu ungeplant, zum ersten Mal schwanger wurden. Wir lagen Nur 1 Woche auseinander. Von nun an, haben wir sämtliche Termine zusammen geplant, jeder Ultraschall, jede Vorsorge, jedes CTG haben wir gemeinsam zum ersten Mal erlebt. Die ersten Tritte, das wachsende Bäuchlein, Schwangerschaftsmode kaufen, Namen aussuchen, all das was es zu einer Schwangerschaft gehört, haben wir beide, die schon immer 1 Herz geteilt haben mit 2 Seelen zum ersten mal erlebt. Ziemlich schnell erfuhren wir das ich eine Tochter und meine Schwester einen Sohn bekommen werden. Die Schwangerschaft war unglaublich entspannt, wir beide waren so glücklich. Das Wunder in unserer Stadt.