Ein Felsen der alles überragt und oben auf dem Berg steht eine Kapelle.
Schon auf der Fahrt, wenn ab und zu die Bäume die Sicht frei gaben war dieser Anblick überwältigend.
Auf dem Naci sieht man wie man immer um den Berg herum fährt. Nicht in Serpentinen, nein man schraubt sich hoch, alleine das ist beeindruckend.
Fast oben angekommen gibt es einen großen Parkplatz, der hat bereits sehr viel Aussicht.
Extrem viele Motorradfahrer waren auf der Strecke unterwegs.
Den Rest des Berges geht man zu Fuß hoch.
Die Burg die einst hier stand ist zerstört und vor der Burg war hier ein keltischer Kultplatz und ja, ich spürte sie wieder, diese Kraft die diese alten Orte alle haben. Man kann es nicht erklären, doch es ist kein Ort wie ein anderer.
Nachdem man mit dem Auto sich hochgeschraubt hat setzt es sich jetzt auf den letzten Metzern in Treppen fort, die den Berg umwinden.
Oben steht die Kapelle die Papst Leo IX gewidmet ist und der uns auch als Figur zuzuwinken scheint.
Unterhalb des Berges liegt der Ort Dabo
Die Kapelle kann man besichtigen.
So muss die Burg einst ausgesehen haben.
Ganz schön gedrängt auf dem Plateau
Wir hatten einen schönen Tag Anfang Oktober erwischt, aber der Wind hier oben ist schon eine heftige Nummer.
Dies ist die Rückseite der Kapelle.
Und im Hintergrund erahnt man wie hoch wir hier über den Wäldern sind.
664 Meter ist der Sandsteinfelsen.
Man kann hier ganz genau schauen was man in der Ferne sieht zB auch Karlsruhe.
Erstaunlich ist auch, dass hier nichts zerstört oder bemalt ist, auch unten am frei zugänglichen Parkplatz nicht.
Dies war sowieso etwas das uns sehr aufgefallen ist, kein Müll an den Straßenrändern, keine Graffitis überall.
Unten liegt ein Lokal mit traumhafter Aussicht, doch dazu komme ich später.
Wir nähern uns nun dem Eingang zum Turm.
Der liegt, wenn man vor der Kapelle steht auf der linken Seite.
Dann steigt man erneut in Kreisen nach oben, erst Stein, dann Metallstufen, dann eine Leiter.
Das kannst du im angehängten Video sehen.
Von hier oben ist die Aussicht nochmal beeindruckender und der Wind noch etwas stärker.
Hier steigt Jolina gerade die Leiter wieder hinunter.
Wir gehen wieder die Stufen hinunter und versprechen Jolina ein Eis in der Sonne, wo es windgeschützt ist.
Wie süß, hier hat ein Steinmetz ein kleine Schnecke versteckt.
Wir sind ja heute schon sehr viel wie ein Schneckenhaus gedreht hinauf gereist.
Hier zahlt man übrigens den Eintritt bei einem extrem freundlichen Mann.
Vorm Eingang erschlugen uns diese KI Machwerke.
Da wir Jolina ein Eis versprochen hatten betraten wir trotzdem die KI-Hölle
Es saßen Motorradfahrer auf der Terrasse, wo die ihre Getränke her hatten, keine Ahnung.
Ein wenig einladender Raum mit einer Theke die verlassen war, eine Eistheke die leer war und ein abgeschlossenes Gerät für Softeis.
Lt. Homepage ist es ein sehr gutes Restaurant, laut Google Bewertungen legt man hier keinen wert darauf Wanderer oder Kinder als Gäste zu bedienen.
Wer eine Scheibe so mit KI-Müll zupflastert hat bei mir aber sowieso verloren.
Das versprochene Eis gab es dann hier leider nicht.
Also nicht damit rechnen, dass man hier etwas zu Essen bekommt. Das war übrigens überall etwas problematisch bei unseren Ausflügen.
Hier noch ein kleines Video und am Ende die Infos mit Adresse
Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober.
Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Eintritt: Frei für Kinder bis einschließlich 12 Jahre.
Eintritt (ab 13 Jahren): 2 €.
Gruppenermäßigung: 1,50 €
📍D45A, 57850 Dabo, Frankreich



































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