Donnerstag, 29. September 2016

Sahne Muh-Muhs Schoko Likör

Zur Zeit sind bei Aldi-Süd wieder die Sahne Muh-Muhs in der Aktion und beim Einkaufen heute Morgen wurde mir ganz warm, weil ich meinen super leckeren Likör, den ich letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt habe noch gar nicht verbloggt habe.
Da kam mir leider eine Lungenentzündung dazwischen, die mich 6 Wochen aus den Latschen kippte, aber auch gut dafür war, mich neu zu organisieren und auch etwas mehr auf mich zu achten.
Na ja, soweit man das als Mutter kann, hahaha.

Die Bilder sind also vom November 2015, aber die werden ja nicht schlecht, genau so wenig wie das leckere Rezept.


Das Rezept besteht nur aus 4 Zutaten
(und in dem Fall habe ich die alle beim Discounter um die Ecke besorgt)

Ihr braucht:

10 Muh-Muhs*
100g Schokolade (Milchschokolade oder dunkle, damit könnt ihr spielen)
100g Sahne (ich bevorzuge H-Sahne)
120ml Whiskey (da ist es auch euren Vorlieben überlassen ob Scotch oder Bourbon)

Wenn ihr den Likör zu Weihnachten verschenken möchtet, könnt ihr das Rezept natürlich auch vervielfachen.


Zuerst müsst ihr die Muh-Muhs auspacken.
Da ich eine große Ladung Likör produziert hatte, war das auswickeln schon eine größere Sache, aber es lohnt sich, wenn man vorsichtig ist, denn die Papiere kann man noch weiter verwenden.
Lustig dabei finde ich, dass die Bonbons lt. Packung auch von Hand eingewickelt sind.


Schneidet die Bonbons ein bisschen klein, denn obwohl sie im Mund ruck zuck schmelzen und ganz butterweich sind, habe ich festgestellt, dass sie sich schlecht in der Sahne auflösen, wenn sie ganz rein geworfen werden. (Natürlich habe ich das zuerst gemacht, faul wie ich bin)


Erwärmt die Sahne und lasst die Schokolade und die MuhMuhs darin schmelzen.
Achtung nicht zu heiß werden lassen und immer schön rühren.

Lasst es dann ein wenig runterkühlen, bevor ihr den Whiskey rein füllt, sonst verfliegt der Alkohol und den brauchen wir ja.





 Dann füllt ihr den leckeren Likör in Flaschen* und ab damit in den Kühlschrank.

Wie ihr seht habe ich einfach ein Bonbonpapier als Etikett verwendet, eine Schleife um den Flaschenhals hätte es noch etwas aufgehübscht, da ich aber nur rosa und lila da hatte, habe ich es dann doch gelassen ;-)

Lasst Euch übrigens von der Konsistenz direkt nach dem anrühren nicht täuschen, es ist schon recht dickflüssig und wählt daher Flaschen mit einem etwas breiteren Hals aus. (oder schüttelt es vorher etwas durch)




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Diesen Likör könnte man auch gut in einen Adventskalender für Erwachsene stecken, natürlich überlebt er ungeöffnet auch ohne Kühlung bis Weihnachten.

Wo wir gerade von Adventskalender sprechen, ich möchte unbedingt wieder beim Adventskalenderwichteln mit machen, war letztes Jahr ein großer Spaß, deshalb bewerbe ich mich hoffnungsvoll für dieses Jahr.

Schade war als ich versuchte das Ganze im Sommer zu organisieren, aber nicht genug Wichtel fand.

Ich lasse mich übrigens gerne überraschen was ich in den Kalender bekomme, aber mit Pastell und Glitzer liegt man bei mir selten falsch ;-)

Hier könnt ihr mehr darüber lesen. Danke Jannymade und AppelKatha



Mittwoch, 28. September 2016

Zoé gesehen und verliebt

Es passiert mir eigentlich recht selten, dass ich Damenschnitte sehe und sie unbedingt haben will.
Meist sehen sie an den schlanken Ladys so toll aus, aber seit ich so extrem zugenommen habe (Scheiß Wechseljahre) habe ich meinen neuen Stil auch noch nicht gefunden. Im Kopf bin ich noch dünn(er) und wenn man dann auch nur 1,56 klein ist sieht vieles einfach verboten aus.
Deshalb trage ich gerne schwarz und dunkelblau, doch schwarze Klamotten nähe ich ja schon für Louisa, da muss ich nicht selbst für mich auch noch solche nähen.

Doch dann kam Zoé und ich war sofort verliebt, ich dachte, das könnte klappen.

Ich muss dazu sagen, ich mag keine Papierschnitte, ich hasse abpausen, auch wenn ich inzwischen Folie verwende, die mir dann auf dem Stoff rum flutscht, denn ich stecke nie fest, dauert mir immer alles zu lange ;-)


Ich habe also gleich zwei für mich ungewöhnliche Dinge getan.
1. Ein Papierschnittmuster gekauft
2. Ein Kleid aus Probestoff genäht.

Bei den Mädels würde ich niemals probieren, da wird sofort der Streichelstoff vernäht, auch bei einem probenähen wo man gar nicht weiß, ob es am Ende so wird wie es sein soll.
Bei so einem Kleid für mich ist das dann aber gleich viel mehr Stoff.



Zoé ist so mega bequem, hätte ich nicht gedacht, es zaubert meinen Bauch zwar nicht weg, aber es könnte echt schlimmer sein. Somit werde ich den extra gekauften Stoff zuschneiden, juhu, hoffentlich reicht er.
Der rote Vintage Jersey ist übrigens mega ungeeignet, aber ich wollte unbedingt diese Farbe, da muss man dann Kompromisse eingehen.





Schnittmuster: Zoé
Stoffe: X-Daisy by Smila und Vintage Jersey, beide von lillestoff
Größe: M
Fotos: Louisa
verlinkt: RUMS und lilleLiebLinks

Dienstag, 27. September 2016

Wohlfühlen im Hotel Lamm in Singen

Wer mich bei Insta verfolgt, hat gesehen, dass ich von Maggi nach Singen eingeladen war.
Dieses Mal habe ich Euch sogar per Insta-Stories daran teilhaben lassen und habe dadurch mein Datenvolumen aufgebraucht, ich Schussel.

Heute möchte ich Euch von dem zauberhaften Hotel erzählen und natürlich viele Bilder zeigen.


Ich hatte natürlich vor Anreise auf die HP des Hotels geschaut und nicht wirklich viel erwartet.
Das Haus ist bis auf den Raum in dem wir uns zum Abendessen trafen total neu gestaltet und hat mit den Bildern auf der Seite wirklich nichts mehr zu tun.
Da wurde gehörig Staub weg gepustet.


Auf dem Bett wartete sogar ein Schaf auf Louisa. Wie wir uns später unterhielten, war in jedem Zimmer in dem ein Kind untergebracht war ein Schaf zu finden. Besser als Schokolade auf dem Kissen.


In dem Bett habe ich übrigens super geschlafen. Mit meinem kaputten Rücken sind fremde Betten immer so ne Sache bei mir und Urlaub heißt oft auch 14 Tage Rückenschmerzen.
Ein Hoch auf die Betten des Hotel Lamm.
Diese wohlwollenden Kommentare zu den Betten hörte ich von vielen Blogger-Mamas.
Zusätzlich konnte man durch die Rollläden ganz verdunkeln, was in Hotels und Ferienwohnungen oft ein großer Minuspunkt ist, wenn morgens die Sonne durch die dünnen Vorhänge scheint und einen aus dem Bett treibt.

Zum Glück gibt es nummerierte Parkplätze, so musste ich mir keinen Parkplatz für mein "Schiff" suchen, was sicher nicht einfach gewesen wäre.


Nein, schön sieht das Hotel nun wirklich nicht aus von außen und wenn man das alte Bild auf der HP betrachtet, ist außer dem Grundstück nicht mehr viel übrig vom ursprünglichen Hotel.
Aber mir war relativ egal wie es von außen aussieht, denn, die Stadt Singen ist jetzt auch nicht gerade eine Augenweide (Sorry Singen)


Überall im Hotel findet man Lämmer und Schafe, ich finde das total herzig.



Das Personal hat immer ein Lächeln im Gesicht und ist sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich extrem willkommen und hat Lust wieder zu kommen.


Im Barbereich war nicht nur die Sesselfarbe super, sondern auch die kleinen "Vier gewinnt" Spiele auf jedem Tisch und auch Lego und anderes Spielzeug fand sich dort.



Unser Flur im 2. OG war genau nach Louisas und meinem Geschmack: LILA.
Diese Farbtupfer machen aber einfach etwas aus und so wird ein fensterloser Flur trotzdem zum Hingucker.






Am ersten Abend waren wir nach einer Zaubershow von Maggi auch zum Abendessen eingeladen.
Es gab Flammkuchen. Sechs verschiedene Flammkuchen. War einer leer, folgte der nächste.
Da unser Tisch allerdings nur mit einem Kind, nämlich Louisa, besetzt war, waren wir immer am schnellsten mit unserem Flammkuchen fertig und hechelten schon nach dem Nächsten.


Nach einem "normalen" Flammkuchen kam einer mit Gemüse, dann einer mit Feta, einer mit Kartoffeln und Speck, einer mit Lachs und zum Abschluss noch einer mit Äpfeln und Zimt, aaahhhh, war der leeeecker.
Dazu gab es eine Salatbar und noch Obstsalat als Nachtisch.


Nach diesem üppigen Abendessen, war meine Nahrungsumstellung auf "Glyx" beim Teufel, der Magen geweitet und das Frühstück rief nach mir. Bei dieser Auswahl kann man wirklich schlecht nein sagen und gesund essen.




Sogar einen leckeren Cappu aus dem Automat konnte man sich zapfen, oder Filterkaffee, der neueste Retro-Trend, den ich aber nicht mit mache.



Es sind die kleinen Dinge, die das Wohlfühlen steigern. Es gab nicht nur die üblichen 2-3 Säfte zum Frühstück, sondern auch noch Ingwerwasser (das war so genial), oder Wasser mit Zitronengras.




Schade, dass ich eigentlich kein Frühstücker bin, bei mir kommt der Hunger meist zwischen 10 und 11, ich bin wohl ein Bruncher, hahaha. Ich glaube es gab kaum einen Wunsch der offen blieb, okay, Kaviar hab ich jetzt nicht gesehen, doch wir wollen ja nicht übertreiben.








Wir zwei haben uns sehr wohl gefühlt im Hotel Lamm und immerhin war es Louisas erster Hotelaufenthalt, da wir sonst immer in Jugendherbergen, oder Ferienhäusern wohnen und an die Kreuzfahrt mit 1 3/4 kann sie sich nicht mehr erinnern.


2 kleine Punktabzüge gibt es allerdings.
In unserem Zimmer war kein WLan-Empfang und bei offenem Fenster dachte man, es hätte jemand einen Aschenbecher im Zimmer ausgeleert, denn die Raucher standen immer unten vorm Hotel und der Qualm stieg tatsächlich hoch in unser Zimmer, pfui Teufel.


Sonntag, 25. September 2016

Sonntagsvideo: Markus und Johanna, zwei Jahre später

Letzten Sonntag habe ich Euch das Paar Markus und Johanna vorgestellt, ihr Wunsch war zusammen zu ziehen.

Ob das geklappt hat und wie die Beziehung 2 Jahre später aussieht zeigt euch das folgende Video


Samstag, 24. September 2016

Buchtipp: Kinder Garten Glück

Unser Garten ist nicht groß. Bei uns wird entweder gespielt (Sandkasten, Rutsche, Kinderhäuschen, Schaukel), gelümmelt (Hängematte, Terrasse, Hängesessel, Liege), oder es soll ein bisschen schön aussehen (Blumen pflücken absolut verboten, Rasen wird verhätschelt)

Jetzt ist meine Große aber ein Kind, das die Natur liebt. Ich fand es immer schade, dass sie nicht wie ich damals in Omas Garten selbst ein Beet haben kann, oder Himbeeren vom strauch direkt in den Mund stopfen kann.
Wir hatten zwar schon Tomaten in Töpfen, die immer dann reif waren wenn wir in Urlaub waren und hinterher die Krautfäule hatten, Erdbeeren hat Louisa schon in einem Blumenkasten gepflanzt, doch die wollten bei uns auch nichts werden.

Dieses Buch von DVA bietet aber unzählige Ideen, die auch sogar ohne Garten gehen und wir werden sicher ein bisschen was probieren.

Eigentlich wollten wir zusammen einen Schuh bepflanzen, aber... kennt ihr, oder? Aber immerhin habe ich schon die Erika dafür gekauft.

Toll ist, dass das Buch in Jahreszeiten unterteilt ist. So findet man direkt Projekte, die dann auch umsetzbar sind.


Dies sagt der Verlag:

Matthew Appleby

KinderGartenGlück

Von Kresseköpfen, Käfersafaris und Monsterpflanzen
Erscheinungstermin: 29. Februar 2016
Fröhlich-kreative Anregungen für erste gärtnerische Projekte und ein Erleben von Garten und Natur in allen Jahreszeiten bietet dieses Buch von Matthew Appleby für Kinder ab 5 und ihre Eltern und Großeltern: Im Frühling locken Bepflanzungsprojekte phantasievoller Behältnisse, Käfersafaris und Teicherkundungen, der Sommer eignet sich besonders für Gartenspiele, Pfl anzenkunst und Lavendelernte. Gerade der Herbst bietet viele Ideen, vom Trocknen von Pflanzen über Baumabenteuer bis hin zu Gestaltungsprojekten mit Pflanzensamen, bevor der Winter zum Basteln von kunstvollen Objekten und dem aufmerksamen Beobachten der Veränderungen im Garten einlädt. 52 Projekte – für jede Woche eins – bieten Ideen und Tipps, die leicht umzusetzen sind. Ein Buch, das sowohl Eltern als auch Kindern Freude macht!


Mittwoch, 21. September 2016

Nix wie enunner zum Kreuznacher Jahrmarkt

Es ist ja schon 3 Wochen her, der Jahrmarkt, nur wie das immer so ist, man kommt nicht zum Bilder sichten und das Wasserzeichen drauf klecksen dauert einfach immer etwas länger.

Da jetzt aber Oktoberfest ist und der Wasen beginnt, passt das doch super in die Jahreszeit.
Zusätzlich waren an dem Wochenende, glaube ich, die einzigen Regentage in dem ganzen Sommerferien.

Also "Nix wie enunner" (= nichts wie runter) zum Jahrmarkt.


Montag, 19. September 2016

Jolina und Louisa - neue Fotos von Jenny Klestil

Wie ich Euch hier berichtet habe, hat Jenny Klestil im Rahmen ihrer Vernissage in Landau wieder neue Familien für das Projekt Glück kennt keine Behinderung fotografiert.
Wir haben auch neue Bilder bekommen und dieses Mal traute ich mich auch mit rauf, weil ich an dem Tag meine chronische Augenentzündung ganz gut im Griff hatte.

Die Bilder sind zauberhaft, ob schwarzweiß oder in Farbe.
Danke Jenny für deine Arbeit.


Sonntag, 18. September 2016

Sonntagskino: Markus und Johanna - Die Liebe zwischen zwei Jungen Menschen mit Behinderung


Warum sollte Liebe unter behinderten Menschen ein Tabu sein?

Wird doch gerade bei Menschen mit Down Syndrom so oft ihre starke Emotionen hervorgehoben, Liebe ist mit eines der stärksten Gefühle, also, lassen wir die Menschen Liebe geben und empfangen, so wie auch wir das brauchen und wollen.

Viel Spaß beim Liebespaar trotz mit Behinderung ;-)



Freitag, 16. September 2016

Glück kennt keine Behinderung in Landau

Am Sonntag waren wir 4 auf unserer ersten Vernissage und zwar im Haus am Westbahnhof in Landau.
Endlich schafften auch wir es zu einer der Ausstellungseröffnungen der Aktion: "Glück kennt keine Behinderung" das aus einer Idee von Jenny Klestil zum Welt Down Syndrom Tag entstand und inzwischen eine richtig große Sache geworden ist.
Immerhin gibt es auch schon ein Buch mit Geschichten zu den Bildern und ganz viele Ausstellungen.

Vor einem Jahr habe ich ein Interview mit Jenny Klestil im Blog veröffentlicht und euch auch die Bilder des Fototermins in Köln gezeigt. Eines dieser Bilder hängt übrigens auch in Landau.



Dienstag, 13. September 2016

Verloren im Maislabyrinth.....

... naja, ganz verloren sind wir ja nicht gegangen, sonst könnte ich ja jetzt hier nicht schreiben.
Eigentlich wussten wir dank unserem perfekten menschlichen Navis auch immer genau wo wir waren.
Da wir aber jeden Weg ablaufen wollten, waren wir bei 30 Grad (gefühlt aber noch viel mehr) 1 1/4 Stunde gefangen im Mais.

Doch jetzt spulen wir mal schön zurück auf Anfang, damit ihr euch nicht weiter wundert, warum man Samstags Mittags durchs Maisfeld irrt.


Montag, 12. September 2016

12 von 12 im September 2016

Ich war den ganzen Tag am rennen, aber fast nix spannendes, trotzdem habe ich mir 12 Bilder aus den Rippen geschnitten ;-)

Ob es auch richtig spannungsgeladene 12 Bilder gibt erfahrt ihr wie immer bei Caro

Schnell noch ein Bild fürs große Kind bearbeiten, weil ich gestern zu müde war

Jolina war zwar schwer aus dem Bett zu bekommen, wie jetzt jeden Morgen, aber dann war gute Laune angesagt

Die Kinder sind weg zur Schule, aber "Käse" aus der Nachbarschaft leistet mir Gesellschaft

schnell einkaufen zu perfekt abgepasster Zeit 8:30 dann sind die Angebotsjäger weg (gab Babysachen)
habe dann aber das Brot vergessen, örgs

am Wochenende ist Basar, da sollte ich endlich mal aussortieren

mein morgendlicher leckerer Cappuersatz, 2 Wochen - 4 Kilo, ich bin zufrieden

Der kommt auch zum Basar, noch schnell geschrubbt und abgespritzt, jetzt kann die Sonne ihn trocknen

Auf Louisa können wir Montags nicht warten, für mich Salat mit Pute, für Jolina Reis mit Pute

Der Lichtblick des Tages, Platz in der Annabatterie bekommen und Ingwerlimonade bestellt und dazu lustige Gespräche mit den anderen Mamas

Sidy ist nicht so fit seit einiger Zeit, hat was am Fuß, aber da er niemand auch nur in seine Nähe lässt, wäre Behandlung wohl zuviel Stress

da ich nochmal los musste, weil ich das Brot vergessen hatte, kam Jolina in den Genuss einer Brezel

der neue eingepflanzte Vorgarten muss jeden Abend so richtig gewässert werden und am nächsten Tag sieht es wieder aus, als hätten die Pflanzen schon Wochen kein Nass gesehen



Ihr seht, absolut langweilig heute und nicht mal annähernd das geschafft was ich wollte, am 12.10. wirds besser - hoffe ich

Was war eigentlich im September in den letzten Jahren los?

2013
2014
2015
2015 (JoLou, sieht diesem sehr ähnlich, uuups)