Mittwoch, 26. August 2015

Die warme Umarmung einer virtuellen Menschentraube

Was die letzten 2 Tage passiert ist kann ich selbst kaum glauben.

Ich habe Euch im Blog einfach mein Mutterherz ausgeschüttet und noch gedacht: "Gehört das in die Öffentlichkeit? Sollst Du das schreiben?"

Niemals hätte ich gedacht welche Wellen mein Post schlägt.
Innerhalb 12 Stunden war er der am 2. meisten angeklickte Post meiner über 600 Einträge und da sind auch einige dabei, die sehr oft gelesen wurden.

Ihr habt es geteilt, mich getröstet, mitgefühlt, Tränen vergossen, mein Verhalten gelobt.

Es tut so gut, zu wissen, dass es Menschen da draußen im realen Leben gibt, die nicht wegsehen würden und die Jolina eine Hand reichen würden.

Und vielleicht haben auch Eltern diesen post gelesen und darauf hin mit ihren Kindern über dieses Thema gesprochen, das wäre einfach wundervoll.

Ihr habt mir so viele liebe Worte geschrieben hier im Blog und in facebook, ich kann nur ganz einfach und schlicht "Danke" sagen, denn das was ich fühle kann ich nicht in Worte fassen die dem gerecht würden.

Jolina war am nächsten Tag wieder fröhlich auf einem Spielplatz, nur nicht dort, denn da will die Mama im Moment noch nicht wieder hin.


Ich gebe die Hoffnung nicht ganz auf, dass die Welt vielleicht doch noch ein besserer Ort werden kann als sie das gerade an vielen Stellen ist, denn das was Jolina im Kleinen passiert ist, das passiert jeden Tag im Großen.

Seht einfach nicht weg und reicht denen die Hilfe brauchen Eure Hand.





Ich habe mich mal bei J.R.R. Tolkien bedient:
“There is some good in this world, and it's worth fighting for.”







1 Kommentar:

  1. Schön geschrieben ♥ Ich wünsch Jolina und alles, die es brauchen immer eine helfende Hand an ihrer Seite ♥

    Ganz liebe Grüße
    Evelyn

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♥♥♥ Kommentare sind wie ein guter Nachtisch, sie machen die Sache erst perfekt. Danke dafür ♥♥♥