Sonntag, 9. August 2015

Besuch vom Hasenohrhaus

Die letzten 3 Tage hatten wir Besuch aus dem Norden und zwar von Samea, Jalon, Naemi und Nils.

Mit dieser Familie hatten wir vor Jahren in Bremen unser erstes "Blind Date" mit Menschen die wir nur durchs Internet kannten, hui waren wir damals aufgeregt. Nachlesen kann man das hier: klick

In einem späteren Urlaub besuchten wir sie dann auch einmal in ihrem zu Hause, was man hier nachlesen kann: klick

Der Gegenbesuch stand also schon lange aus und jetzt war es endlich soweit.

Viele Bilder habe ich gar nicht gemacht, denn es war so unerträglich heiß, dass wir kaum etwas unternehmen konnten, doch das ist eben manchmal so, man plant etwas und dann sind die äußeren Umstände eben so blöd, dass man es besser lässt.

Samea und Jolina haben sich super verstanden. Klar, 3 Jahre Altersunterschied merkt man natürlich, aber gewisse Gemeinsamkeiten haben sie wohl gefunden und die Kommunikation funktionierte super.





Zuerst haben die beiden mal gechillt, was soll man bei der Hitze auch anderes machen?



Wir haben wieder feststellen müssen, dass 2 Schaukeln einfach immer mindestens eine zu wenig ist



Aber irgendwie haben es die 4 dann immer hin bekommen und sich gegenseitig mehr oder weniger geeinigt. (Von den "weniger" Situationen gibt es natürlich keine Bilder)


Bei so schönem Wetter zog es uns zum Lieblingsgriechen hier im Ort. Jedoch war es so heiß, dass im Weingarten sitzen keinen Spaß machte, da ist es ja in Griechenland nicht so heiß, uff.
Wir sind dann irgendwann nach innen umgezogen.



Jalon und Louisa 2015


Rückblick Blogbild Jalon und Louisa 2011

Ein kleiner Instagram Foodporn für Euch, den konnte man dort schon sehen. "Warmes Griechenland"


Am Freitag suchten wir Abkühlung an der Nahe auf der "Steininsel" wo der Guldenbach in die Nahe fließt. Dort gibt es viel zu entdecken für Kinder auch kleine Fische die dort blitzschnell vor übermütigen Kinderfingern flüchten und Frösche und viele Steine zum rein werfen.





Leider stand die Sonne gerade so, dass am Wasser wenig Schatten war und Nils packte sein Pfadfindergen und er erkundete den Guldenbach nach einem schattigen Platz.



Am Freitag Nachmittag überließen wir Frauen den Männern die Rasselbande im Garten und Naemi flüchtete mit mir ins kühle Globus zum einkaufen.

Für die kleinen und großen Kinder zu Hause brachte ich ein Päckchen Wasserbomben mit und musste feststellen, das 50 Stück sich zwar viel anhört aber nur für ca. 3 Minuten Spaß sorgt.
Ja, es ist wahr, meine Kinder haben noch nie eine Wasserbombenschlacht im Garten gemacht, weil ich da nicht so der Fan bin, ja manchmal bin ich ein echtes Blümchen.





Es war schwierig 3 Kinder zu zügeln bis alle Bomben gefüllt waren, denn sonst war es immer unfair.
Ihr fragt Euch drei Kinder? Ja, Jolina mag das gar nicht, kommt eben nach mir, hihi.



Die Männer füllten die Wurfgeschosse und den Kindern ging das nicht schnell genug.





Und dann Feuer frei








Hinterher war der Rasen bunt getupft und der Kram muss dann natürlich aufgesammelt werden, denn unser Rasenmäher würde sich darüber sicher nicht freuen.



Am letzten Abend testete ich ein Rezept von Conny Wenk.




Bald werden wir andere gute Freunde wieder treffen mit kleinem Extra im Gepäck, da freue ich mich ganz besonders darauf und werde sicher auch berichten.

Und immer wieder kann man feststellen, das Down Syndrom gibt es nicht, alle Menschen, auch die mit einem Extra Chromosom, sind unterschiedlich und auch die Familien in denen sie leben sind unterschiedlich und daher kann man zwar Gemeinsamkeiten finden, aber niemals totale Übereinstimmung und das ist gut so.


Danke an Naemi für ihre Insta-Bilder

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